Studieren an der ADK Baden-Württemberg

Die Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (Ludwigsburg) ist eine national und international anerkannte, hervorragend ausgestattete Ausbildungsstätte für Theater (Schauspiel | Regie | Dramaturgie) an der Schnittstelle zu Film und neuen Medien auf dem gemeinsamen Campus mit der Filmakademie.

Studiengänge

Aktuell

  • ADK in Corona Zeiten: Fortsetzung des Studienbetriebs lt. Verordnungen der Landesregierung und des Wissenschaftsministeriums | Stand 18. Januar 2021 |

     

    Liebe Student*innen, liebe Dozent*innen und Kolleg*innen,

    die Landesregierung hat die 4. Corona-Verordnung vom 16.01.2021 veröffentlich. HIER die konsolidierte Fassung,  gültig ab dem 18.01.2021.

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst veröffentlichte aktuell die Corona-Verordnung “Studienbetrieb” (in der ab 11.01.2021 gültigen Fassung). Die Begründung zu dieser Fassung ist HIER einzusehen.

    Darüber hinaus hat das Sozialministerium die Änderung der Corona-Verordnung “Einreise / Quarantäne und Testung” (in der ab 11.01.2021 gültigen Fassung) veröffentlicht.


    Corona-Nothilfen für Student*innen des Landes und Bundes:

    Auf der Website des Studierendenwerkes Stuttgart wurde ein Überblick veröffentlicht, welche Nothilfen es aktuell von Bund und Land für Student*innen gibt, die durch die Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind: https://www.studierendenwerk-stuttgart.de/geld/hilfen-in-coronazeit/

    Psychologische Beratung in der Corona-Krise
    Einrichtung einer Video-Sprechstunde während der Kontakteinschränkung mit Psycholog*innen des Studierendenwerks Stuttgart. Weitere Infos HIER

     

  • Unsere Helden des Tages im Lockdown – Antje Siebers und Benedikt Haubrich

    Nach einer professionellen Einführung in das Testverfahren, haben sie die Student*innen und Dozent*innen der ADK mit einem Schnelltest getestet, die prüfungsrelevante Lehrveranstaltungen besuchen und abhalten. Großes Dankeschön für diesen Einsatz und dieses Engagement.

    Helden©privat
  • Luzia Oppermann auf ARD und im ZDF

    21.01. DonnerstagsKrimi (ARD) | 31.01. Polizeiruf 110 ARD) | 08.02. »Spreewald Krimi« ZDF | jeweils 20.15 Uhr

    Am 31.01. um 20.15 Uhr ist Luzia Oppermann, Absolventin Schauspiel 2020,  in der Episodenhauptrolle im »Polizeiruf 110 – Monstermutter« (ARD) zu sehen. Bereits am 21.01., 20.15 Uhr ist sie beim DonnerstagsKrimi »Nord bei Nordwest – Im Namen des Vaters« (ARD Degeto / NDR Ausstrahlung) zu erleben. Beide Sendungen sind danach in der ARD-Mediathek abrufbar.

    Am 08.02. um 20.15 Uhr folgt dann die ZDF-Premiere »Spreewald Krimi – Tödliche Fastnacht«, gedreht unter der Regie von Kai Wessel, der die Ausbildung Filmschauspiel an der ADK betreut.

    Derzeit wirkt Luzia Oppermann zudem mit am Projekt »Loulu«, einem interaktiven Fiction Game, das von onlinetheater.live in Kooperation mit dem HAU Hebbel am Ufer als App erarbeitet wird. Es macht die Manipulationsmechanismen und kalkulierten Ziele der sogenannten neuen Rechten erfahrbar. Es entstand im Rahmen des AVOs aus einer Monologarbeit mit dem Dozenten und nun Projektverantwortlichen Caspar Weimann heraus. Das Konzept wurde ausgezeichnet mit dem Konzeptförderpreis des NRW Kultursekretariats.

    Luiza Oppermann Luiza Oppermann© Niklas Vogt | ADK
  • Amanda Lasker-Berlin bei den Autorentheatertagen 2021

    Deutsches Theater Berlin | Gewinnertexte für Autorentheatertage 2021 stehen fest

    Unter den Gewinnern: »Ich, Wunderwerk und how much I love Disturbing Content« von Amanda Lasker-Berlin, Regie-Absolventin 2021 der ADK. Die Jury der Autorentheatertage 2021 hat aus insgesamt 212 eingesandten Theatertexten die drei Gewinnerstücke ausgewählt. Weiterlesen …

    »Die Autorentheatertage in Berlin sind Gipfeltreffen der Gegenwartsdramatik sowie Entdeckerfestival für neue Stücke und Autoren. « Theaterkompass 15.12.2020

    Amanda Lasker-Berlin, 1994 in Essen geboren, nach dem Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität in Weimar studiert sie seit 2017 Regie an der ADK. Ihr erster Roman Elijas Lied (2020) erhielt den Debütpreis der lit.COLOGNE 2020 und ist für Das Debüt 2020 – Bloggerpreis für Literatur nominiert, ihren zweiten Roman »Iva atmet« legt sie im März bei der FVA vor. Ebenso hat im März ihre Bachelorarbeit »Atemschaukel« nach dem Roman von Herta Müller an der ADK Premiere.

    Amanda Lasker-Berlin Amanda Lasker-Berlin © Michael Matthey
  • 42. Filmfestival Max Ophüls Preis | 17. bis 24. Januar 2021

    Nominiert: Spielfilm »Sami, Joe und ich« und »A Handbook for a privileged European woman«

    Unter den Nominierungen des diesjährigen 42. Filmfestival Max Ophüls Preis vom 17. bis 24. Januar 2021 sind zwei Filme nominiert, in denen auch Student*innen der ADK mitspielen:

    Im Spielfilm »Sami, Joe und ich« in der Regie von Karin Heberlein ist Schauspielstudentin Rabea Lüthi als »Joe« in einer der drei Titelrollen des Films zu sehen. An ihrer Seite: Anja Gada als »Sami« und Jana Sekulovska als »Leyla«. Infos HIER.

    Schauspielstudentin Larissa Pfau spielt im Kurzfilm »A Handbook for a privileged European woman« die »Levitating Woman«. Inszeniert wurde der Film von Jungregisseurin Alma Buddecke, derzeit Studentin an der Filmakademie Baden-Württemberg. Infos HIER.

  • »werther.live« mit Florian Gerteis »….zeitgemäßer Umgang mit Kultur und gleichzeitig mit der Krise…«

    Weitere Vorstellungen ab 20.01.2021

    Florian Gerteis wirkt mit bei »werther.live«, ein Stück, das explizit für den digitalen Raum inszeniert und umgesetzt wurde. Weitere Vorstellungen ab 20.01.2021…

    Gewinner des Multimediapreises 2020.

    Aus der Laudatio: »„Neue Interpretation“, „innovativ“, „großartiger Medienmix“, „zeitgemäßer Umgang mit digitalen Räumen“, „ambitioniert“ und „auf den aktuellen Zeitgeist zugeschnitten“ – das sind nur einige der Schlagworte, mit denen die Jury begeistert dieses Format würdigt. Die Leiden des jungen Werther von Johann Wolfgang von Goethe dient als Vorlage für diese visionäre Idee, Theater konsequent für den digitalen Raum zu inszenieren und dabei ausschließlich digitale OnlinePlattformen zu bespielen. Lotte und Werther chatten über Messenger, Werther verfolgt Lottes Instagram Profil und sie treffen sich auf Facebook – ein wirklich zeitgemäßer Umgang mit Kultur und gleichzeitig mit der Krise.«

    Florian Gerteis war 2020 beim Dreh von »WaPo Bodensee« (ARD) in der Regie von Florian Gottschick und bei »Soko Weimar« in der Regie von Sascha Thiel (ZDF) dabei. Noch abrufbar bis31.12.2021 hier. Mit dieser Spielzeit ist er im Festengagement am Staatstheater Augsburg.

    Florian Gerteis Florian Gerteis© Niklas Vogt | ADK
  • Arne Löber …in »Sturm der Liebe« (ARD) und …in »Endjährig» (Hofer Filmtage)

    Arne Löber ist in »Sturm der Liebe« auf der ARD zu sehen. (Infos hier). Zu Weihnachten startete die neue Staffel… mit einem neuen Traumpaar: Maja von Thalheim (Christina Arends) und Florian Vogt (Arne Löber)….

    Arne Löber schloss im Sommer sein Schauspielstudium an der ADK ab und wirkte in zahlreichen Filmen mit: Zuletzt 2020 in »Endjährig« in der Regie von Willi Kubica, der auf den Hofer Filmtagen zu sehen war sowie in »Die Geschichte des Trümmermädchens Charlotte Schumann«, Regie und Drehbuch von Oliver Kracht, dessen Manuskript 2019 auf der Berlinale  mit dem Thomas Strittmatter Preis ausgezeichnet wurde. »Trümmermädchen« ist eine Produktion der Ludwigsburger Firma simonsays.pictures GmbH (Produzent Simon Buchner) in Kooperation mit der Filmakademie Baden-Württemberg, der ADK Baden-Württemberg, mit dem Südwestrundfunk (SWR) und der baden-württembergischen Filmförderung MFG als weiterem Partner im Verleih von UCM.ONE GmbH. Die Redaktion liegt bei Joachim Lang (SWR).

    In »Endjährig« sind auch die aktuellen Schauspiel-Student*innen Joscha Eißen, Larissa Pfau und Cansu Yildiz zu sehen, die Schauspiel-Alumna Sarah Palarczyk übernahm eine Sprecherin-Rolle. Als Regie-Assistentin arbeitete darüber hinaus die Dramaturgie-Alumna Sophia Bock an der Produktion mit. »Endjährig« ist eine Koproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg (Produzent: Maximilian Höhnle) mit ZDF/Das kleine Fernsehspiel. Ein Sendetermin im ZDF steht noch nicht fest (Weitere Infos hier).

    ARD STURM DER LIEBE FOLGE 3492, am Dienstag (17.11.20) um 15:10 Uhr im ERSTEN.
Florian (Arne Löber, r.) entpuppt sich als Majas (Christina Arends, l.) neuer Kollege.
ARD STURM DER LIEBE FOLGE 3492, am Dienstag (17.11.20) um 15:10 Uhr im ERSTEN. Florian (Arne Löber, r.) entpuppt sich als Majas (Christina Arends, l.) neuer Kollege. © ARD/Christof Arnold,
  • Neue Räume | Digitale Bühne | Einblicke in das Lockdown-Semester | Sommer 2020

    Neue (Theater-)Räume und -Formate schaffen. Mit Unerwartetem wie der Corona-Pandemie umgehen. Ob analog oder digital: Die ADK versteht sich als Labor für die zeitgemäße und zukunftsfähige künstlerische Auseinandersetzung.

    Im Sommer 2020 haben sich die Student*innen der neuen Situation gestellt, innovative und ungewöhnliche Projekte entwickelt, haben sich den digitalen Raum als neuen Kunstraum versucht zu erobern oder haben bestehende Konzepte den Herausforderungen einer Pandemie angepasst…

    Einblicke in das Lockdown-Semester Sommer 2020:

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  • CampusMagazin 2020 | 21. Jetzt lesen! Veranstaltungen im Wintersemester

    Blättern und lesen Sie jetzt im aktuellen Campus-Magazin: über das Studium, das Campus-Leben, internationale Aktivitäten, über Stipendien, Lehrende und vieles mehr… hier !

    Unsere Veranstaltungen finden Sie hier und im Kalender: Bei Klick auf das “K” am Bildschirmrand (mobil auf “Kalender” unten), als Übersicht  hier oder zum auch zum Download.

       

  • Beiträge noch online | First European Theatre Forum 2020: European Performing Arts in Focus

    Eine Initiative im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands in Zusammenarbeit mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der Europäischen Kommission.

    Das European Theatre Forum 2020: European Performing Arts in Focus ist eine internationale Plattform für Visionen, Diskurs, Austausch, Vernetzung und Policy-Making, um den strukturell stark fragmentierten Theatersektor strategisch zu stärken. Als strategische Plattform für kulturpolitischen Dialog soll es die herausragende Bedeutung von Theater in Europa sichtbar machen, mit seiner Vielfalt der Aufführungsformen und über Sprachgrenzen hinweg als Kunstform sowie wichtigem öffentlichen Raum. Es bietet erstmalig eine europäische Repräsentanz für den gesamten Bereich der Theater und anderer Darstellenden Künste innerhalb und außerhalb Europas. Im Fokus: Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf den Bereich der Darstellenden Künste und Perspektiven für den Sektor.

    Die beiden Europäischen Netzwerke E:UTSA und mitos21, denen die ADK angehört, sind Mitglied des “Consortiums”.


    Fazit / Pressemitteilung / Dresdner Erklärung

    »Europäische Theater und Darstellende Künste fordern notwendigen Plan zur Wiederbelebung der Künste«
    Die von 12 führenden europäischen Netzwerken des Theaters und der darstellenden Künste unterzeichnete Dresdner Erklärung enthält Schlussfolgerungen des ersten ‚European
    Theatre Forum 2020: European Performing Arts in Focus‘ und fordert Europa auf, dringend einen Plan zur Wiederbelebung des gesamten Sektors während und nach der Pandemie zu
    entwickeln.

    Link zur Pressemitteilung      Link zur Dresdner Erklärung

    Weitere Infos | Links zu Programm, Sprechern und : ProgrammeLivestreamwww.europeantheatreforum.eu

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