»Montags an der ADK« Umgang mit dem kolonialen Erbe | Inés de Castro

Direktorin Linden-Museum Stuttgart

In Kooperation mit:

Termin

01.07.2019 | 20:00 Uhr | ADK, Zuschauerraum

Keine Anmeldung erforderlich

Das Linden-Museum leistet mit den aktuellen Rückgaben von Kulturgut an Namibia Pionierarbeit im Umgang mit einer Sammlung, die im Kolonialismus nach Deutschland kam. Das Museum versteht de Castro als Dialogplattform für ein Nachdenken über die heutige Bedeutung der historischen und kolonialen Sammlungen und »erfindet den Umgang mit dem Kolonialismus neu«. (Die Welt, 31.01.2019)

Prof. Dr. Inés de Castro. Vita

Universitäre Abschlüsse

2002: Promotion in Ethnologie an der Universität Bonn
1995: Magister Artium in Ethnologie

Beruflicher Werdegang

Seit Februar 2010 |  Direktorin des Linden-Museums Stuttgart – Staatliches Museum für Völkerkunde

Mai 2008 – Januar 2010 | Stellvertretende Direktorin und Prokuristin sowie Kuratorin der
ethnologischen Sammlung des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim

April 2006 – April 2008 | Kuratorin der ethnologischen Sammlung, Roemer- und Pelizaeus-Museum
Hildesheim

Oktober 2005 – März 2006 | Ausstellungssekretariat und wissenschaftliche Mitarbeit bei der
Landesausstellung „Die Wüste“ im Lokschuppen Rosenheim

Mai 2005 – Sept. 2005 | Forschungsaufenthalt in Mexiko

Mai 2003 – April 2005 | Volontariat beim den Bayerischen Staatsgemälde-Sammlungen, München
Staatliches Museum für Völkerkunde München, Archäologische Staatssammlung

Mai 2002 – April 2003 | Anstellung bei der Firma Glassland GmbH, Bonn Area Sales Manager

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - »Montags an der ADK« Umgang mit dem kolonialen Erbe | Inés de Castro
Inés de Castro© Linden-Museum Suttgart