DIGITAL »Montags an der ADK« Kulturelle Identität(en) und ihre Auswirkungen auf künstlerische Produktionsstrukturen

Mit Christopher-Fares Köhler (Regisseur, Dramaturg, Übersetzer)

Termin

14.06.2021 | 20:00 Uhr | Digital

Teilnahme über die ZOOM-App  (begrenzt auf eine Kapazität von 99 Personen):

Der Link ist am Abend der Veranstaltung HIER zu finden.
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Kulturelle Identität(en) und ihre Auswirkungen auf künstlerische Produktionsstrukturen

Wie wirkt sich kulturelle Identität auf künstlerische Produktionsstrukturen aus? Gibt es diese eine kulturelle Identität überhaupt? Wie kann transkulturelle Arbeit entstehen und aussehen, die über einen bloßen Integrationsanspruch hinausgeht?

Unter dem Titel »Kulturelle Identität(en) und ihre Auswirkungen auf künstlerische Produktionsstrukturen« lädt die ADK ein zum – noch digitalen – »Montags an der ADK« mit Christopher-Fares Köhler, Dramaturg und Übersetzer, und Dan Thy Nguyen, freier Theaterregisseur, Schauspieler, Schriftsteller und Sänger. Über die genannten Fragen, denen prinzipielle Überlegungen über ein Theater der Gegenwart im globalisierten Zeitalter zugrunde liegen, sind Köhler und Nguyen  im Gespräch mit Sarah Charlotte Becker, Dramaturgie-Studentin der ADK.

DIGITAL »Montags an der ADK« Kulturelle Identität(en) und ihre Auswirkungen auf künstlerische Produktionsstrukturen
Christopher-Fares Köhler© Birgit Hupfeld

Christopher-Fares Köhler

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Christopher-Fares Köhler studierte Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig und an der Freien Universität Berlin (M.A). Von 2013 bis 2015 war er dramaturgischer Assistent von Falk Richter – u.a. für die Inszenierung «Small Town Boy« am Maxim Gorki Theater Berlin und arbeitete im Anschluss als Regieassistent am Theater Oberhausen. In der Spielzeit 2017/18 war er Teil der Dramaturgie an den Münchner Kammerspielen, bei Benjamin von Blomberg (Intendanz: Matthias Lilienthal).

In der Spielzeit 2018/19 war er Dramaturg des Exil Ensembles am Maxim Gorki Theater Berlin und Künstlerischer Referent des Ko-Intendanten Jens Hillje. Ab der Spielzeit 2019/20 war er Dramaturg am Maxim Gorki Theater und arbeitete u.a. als Dramaturg der Produktion »In My Room« von Falk Richter (Eingeladen zu den Mülheimer Stücken 2020). Er ist Teil des Netzwerks »PostHeimat«. Als Gast arbeitete er u.a. auch an der Schaubühne Berlin und beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2019 (Berliner Festspiele). Seit dieser Spielzeit ist er Dramaturg am Theater Dortmund.

Köhler arbeitet als Übersetzer, vornehmlich für arabische Autor*innen. Arbeiten für das Theater der Welt Festival 2017 in Hamburg, für das Zürcher Theaterspektakel, das Theater an der Ruhr, die Volksbühne Berlin, das Kunstfest Weimar, die Münchner Kammerspiele und das Maxim Gorki Theater Berlin u. v. m. .
(Quelle: www.theaterdo.de)

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Dan Thy Nguyen((c) Jim Dujardin

Dan Thy Nguyen

Dan Thy Nguyen ist freier Theaterregisseur, Schauspieler, Schriftsteller und Sänger in Hamburg. Er arbeitete an diversen Produktionen u.a. auf Kampnagel, dem Mousonturm Frankfurt, der Freien Akademie der Künste Hamburg und an der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. 2014 entwickelte und produzierte er das Theaterstück „Sonnenblumenhaus“ über das Pogrom von Rostock -Lichtenhagen, welches 2015 in seiner Hörspielversion die „Hörnixe“ gewonnen hat.  2020 gründete er seine Produktionsfirma
Studio Marshmallow und leitet das Festival “fluctoplasma – 96h Kunst Diskurs Diversität”.