Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Dramaturgie

Dramaturgie

Das Studium

Leitung: Prof. Jens Groß

1. Der zweijährige Master-Studiengang Dramaturgie an der ADK richtet sich an Student*innen, die eine universitäre Ausbildung in einem geisteswissenschaftlichen Fach bereits durchlaufen haben, über einen Bachelorabschluss oder Ähnliches verfügen, nachweislich praktische Erfahrungen an Theatern mitbringen und eine weitere Qualifizierung als Dramaturg*in oder in anderen leitenden Positionen im Theaterbetrieb anstreben.

2. Dramaturg*in als Mittler*in und Multi-Tasker*in: Das Berufsbild hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant verändert. Historisch war der Dramaturg zuerst lediglich ein für das Theater schreibender und literarisch bewanderter Berater der Theaterleitung. Im Laufe der Jahre rückten die Dramaturg*innen zum einen immer näher an die Produktionen heran und wurden zum anderen selber fester Bestandteil der Theaterleitung und des Theatermanagements. Mit kritischer Distanz sollen sie einerseits auf die Produktion und ihre künstlerische Absicht und Entwicklung blicken, andererseits sollen sie den Anspruch von gesellschaftlichen und politischen Kontexten sowohl innerhalb des Hauses aber auch nach außen hin vertreten. Dramaturg*innen sind durch und durch (Ver-)Mittler*innen – vermittelnd zwischen gesellschaftsrelevanten Themen und künstlerischen Träumen, zwischen Autor*innen und Regisseur*innen, zwischen Regie und Schauspiel, zwischen Produktion und Technik, zwischen Produktion und Öffentlichkeit. Dramaturg*innen sind Scouts, um Talente jeglicher Couleur zu finden, gleichzeitig sollen sie eine erfolgsversprechende und gesellschaftsrelevante Spielplanpolitik gestalten und dabei auch höchstes Verantwortungsbewusstsein für die Ausgabe von öffentlichen Geldern haben. Dramaturg*innen sollen geschützte Freiräume schaffen für künstlerische Prozesse, aber ebenso in der Lage sein, Vertragsverhandlungen mit Künstler*innen, Verlagen oder anderen Partner*innen zu führen. Dramaturg*innen sind in gleicher Weise für die Ausstrahlung des Hauses (z.B. Inhalts- und Werbestrategien) also für das große Ganze zuständig, sowie für die Zufriedenheit aller Angestellten (z.B. für Information und größtmögliche Transparenz aller Entscheidungen und optimale Beschäftigungspolitik).

mehr

Dramaturg*innen sind vom Vorschlag eines Stückes / Projektes, über die Vergabe an die Regie oder ein Leitungsteam, über die Erarbeitung einer Konzeption, die Besetzung mit Schauspieler*innen usw., direkt an allen Phasen einer Produktion beteiligt und betreuen sie bis weit über die Premiere hinaus. Sie sollten Produktionsabläufe koordinieren und Kosten kalkulieren können, sollen Verbindungen und Vernetzungen schaffen, sollen gleichzeitig durchsetzungsfähige Produktionsleiter*innen und verständnisvolle Psycholog*innen sein und für alle Probleme und Schwierigkeiten ein offenes Ohr und Ratschläge haben.  Kurz gesagt, der Berufsalltag als Dramaturg*in heißt Überforderung.

Gesucht werden also junge Menschen, die Lust haben, alles gleichzeitig zu tun und dennoch bescheiden aus dem Hintergrund heraus zu agieren.  Dramaturg*innen sind und werden in erster Linie keine eigenständigen Künstler*innen sein. Sie sind vor allem Zuarbeiter*innen, Ermöglicher*innen, Berater*innen und im besten Falle Geburtshelfer*innen eines Theaterereignisses. Den Applaus dafür erhalten die anderen.

Dennoch, der Beruf des*der Dramaturg*in ist einer der abwechslungsreichsten, anspruchsvollsten und schönsten, da man es ständig mit sehr vielen verschiedenen Menschen und sehr unterschiedlichen Aufgaben und Themen zu tun hat. Dramaturg*innen können Richtungen vorgeben, um gemeinsam die ein oder andere gesellschaftliche und / oder künstlerische Grenze zu überwinden. Um dies alles leisten zu können, brauchen Dramaturg*innen neben den Kenntnissen als Spezialist*innen vor allem die Grundtugenden jedes*jeder Kunstschaffenden: Sie sollten neugierig sein, lesen, schauen, denken, hören, reden und schreiben können und den Mut haben, sich des eigenen Verstandes zu bedienen, und in der Lage sein, in und mit Teams zusammenzuarbeiten.

3. Zukunftsorientierte und interdisziplinäre Ausbildung: Die Ausbildung im Masterstudiengang Dramaturgie trägt den tief greifenden Veränderungen im Bereich Dramaturgie und Theater Rechnung. Die Ausbildung wird versuchen, durch praktische Übungen möglichst viele Anforderungsprofile kennen und beherrschen zu lernen. Am Ende des Studiums soll der*die angehende Dramaturg*in relevante Themen, Ästhetiken und Strukturen aus der uns umgebenden Realität in künstlerische Produktionen zu übertragen wissen, sollte Grundkenntnisse und Einblicke in die Möglichkeiten und Zwänge der Theaterführung erhalten haben, soll in der Lage sein, idealerweise nicht nur reflektierend, sondern auch modellhaft projizierend zu wirken. Und vor allem sollen Dramaturg*innen über den schmalen Tellerrand des Theatergenres hinausblicken können. Sie sollen nicht lernen, was alles nicht geht, sondern Ideen entwickeln, wie es geht. Daher will der Ludwigsburger Studiengang nicht nur Studieninhalte vermitteln, die die Student*innen für den bereits existierenden Theateralltag benötigen, sondern auch auf ein noch unbekanntes, zukünftiges Theater vorbereiten. Neben der Kenntnis des real existierenden Theaterbetriebes und seinen Bedingungen soll auch das politische Verantwortungsbewusstsein und die soziale Fantasie angeregt, das Wissen um andere künstlerische Möglichkeiten ausgebaut, die Sensibilität für das Unkonventionelle, Unbekannte geschärft, die Fähigkeit, es auf Begriffe zu bringen, und die Bereitschaft, es gegen die ökonomischen und politischen Hindernisse des Betriebs und der Gesellschaft durchzusetzen, geschult werden.

4. Praxisnähe und Praxisbezug: Etwas theoretisch zu wissen, hilft da allerdings noch wenig weiter. Zur Vertiefung der theoretischen Kenntnisse besteht das Hauptaugenmerk der Ausbildungan der ADK auf die Anwendung und Anbindung des Erlernten an praktische Arbeitserfahrungen und Arbeitsprozesse. D.h., dass die Student*innen möglichst schnell in künstlerische Projekte der Akademie, aber auch außerhalb an Theatern und anderen künstlerischen Einrichtungen einbezogen werden. Das Besondere der Ausbildungsmöglichkeit besteht einerseits in der unmittelbaren, engen Zusammenarbeit mit den hauseigenen Studiengängen Regie und Schauspiel, andererseits in der Vernetzung mit Lehrangeboten der Filmakademie Baden-Württemberg (u.a. Einführungskurs Drehbuch, Adaptionen) und mit dem Studiengang Bühnen- und Kostümbild der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Mit all diesen Studiengängen werden regelmäßig gemeinsame künstlerische Projekte und Inszenierungen auf dem Akademiegelände selbst geplant und realisiert, und es bestehen daher schon während der Ausbildungszeit beste Chancen, zu schlagkräftigen künstlerischen Teams für die Zukunft zusammenzufinden. Außerdem gibt es Kooperationsverträge mit Theatern und kulturellen Einrichtungen in der Region, die bereit sind, mit den Student*innen der Akademie partiell und temporär zusammenzuarbeiten. Und nicht zuletzt sind fast alle Dozent*innen neben ihrer Lehrtätigkeit fest am Theater angestellt und können somit auch Praktikums- bzw. Arbeitsstellen an unterschiedlichen Theatern vermitteln.

5. Die zweijährige Ausbildung des Masterstudiengangs erfolgt in zehn thematischen Schwerpunkten oder auch Modulen:

1. Theorie und Geschichte des Theaters
2. Kulturtheorien
3. Textanalyse, Inszenierungsanalyse
4. Dramaturgische Verfahren
5. Dramaturgische Praxis
6. Grundlagen Regie und Schauspiel
7. Produktionsdramaturgie
8. Mediendramaturgie, Medientheorie
9. Dramaturgische Tätigkeiten in anderen Bereichen, z.B. Freie Szene, Festivals, Film, Fernsehen und Hörfunk usw.
10. Theater bei Tageslicht: Produktions- und Theaterleitung, Budgetplanung, Fundraising, Vertragsrechte, Bühnenrechte, Versicherungen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit u.a.

6. Diesen Modulen sind verschiedene Lehrveranstaltungen zugeordnet, die eine ausgewogene Mischung zwischen theoretisch-wissenschaftlichem Fundament und angewandter, praktischer Ausbildung garantieren sollen. Dazu werden sowohl externe Lehrkräfte aus anderen wissenschaftlichen Einrichtungen eingeladen als auch erfahrene Lehrkräfte aus der künstlerischen Praxis verschiedener Theater bzw. der Freien Szene.

Begleitet wird dieser Ansatz durch Module gemeinsamer studentischer Projekte und Workshops. Hier entwickeln Student*innen ausgehend von einem thematischen Schwerpunkt eigene kreative Modelle, wobei sich selbständig studiengangs- und hochschulübergreifende Teams bilden sollen.

Der Abschluss des Studiums besteht aus einer praktischen, selbständigen Dramaturgie in einem professionellen Kontext (etwa an einem Theater wie dem Schauspiel Stuttgart, aber auch eigene Projekte und größere Produktionen der Akademie oder freie Produktionen sind dazu geeignet) und einer schriftlichen Arbeit (sie kann mit der praktischen Dramaturgie verbunden sein, muss es aber nicht).

Unsere Vision ist es, Student*innen auszubilden, die sich gemeinsam den neuen Anforderungen an das Theater stellen, um mit Lust neue, zeitgemäße Formen des Theaters zu entdecken bzw. zu erfinden.

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Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Dramaturgie
Dramturgiestudierende im Gespräch © Philip Henze_ ADK

Kontakt

Ansprechpartnerin: Studienbüro
Agnes Szedlak
Tel: +49 7141 / 30 99 6 – 25
Mail: studienbuero@adk-bw.de

Bewerbung

Der Bewerbungszyklus für das Studienjahr 2019/20 ist abgeschlossen.

Termin der Aufnahmeprüfung:
17. Juni 2019

Nach erfolgter Vorauswahl werden die Bewerber*innen per Mail zum Prüfungsgespräch eingeladen.

Der Bewerbungszyklus für das Studienjahr 2020/21 startet im Herbst 2019.

Hier einige allgemeinen Informationen zum Bewerbungsverfahren:

Der ausgedruckten Anmeldebogen aus der Online-Registrierung und die anderen einzureichenden Unterlagen gemäß  Checkliste Dramaturgie 2019|20  sind
fristgerecht und vollständig per Post an die ADK zu senden (bitte nicht per Einschreiben).

Ablauf Bewerbungsverfahren:

  • Im Online-Registrierungs-Portal werden Ihre persönlichen Daten, Studienwunsch etc. hinterlegt (Anmeldebogen)
  • Ausdruck Anmeldebogen und postalischer Versand der vollständigen Unterlagen. Es gilt das Datum des Poststempels. Bitte nicht per Einschreiben versenden.
  • Nach Bestehen der Vorauswahl, die von der Prüfungskommission durchgeführt, erfolgt die Einladung  zur Aufnahmeprüfung (Prüfungsgespräch) per Mail
  • Bei einer Absage erhalten Sie lediglich eine entsprechende Benachrichtigung per Mail. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgeschickt.

Studieninfos

  • 1. Vorlesungsverzeichnis

    Im Folgenden können Sie die aktuellen Vorlesungsverzeichnisse des Studiengangs Dramaturgie herunterladen:

  • 2. Studienbeginn

    Das Studium wird jeweils zum Wintersemester aufgenommen.

    Studienbeginn zum Wintersemester 2019|20:  23. September 2019

  • 3. Studiendauer

    Die Studiendauer für den Studiengang Master Dramaturgie beträgt zwei Jahre bzw. vier Semester.

  • 4. Zulassung

    Keine Altersbegrenzung.

  • 5. Aufnahmeprüfung

    Termin der Aufnahmeprüfung zum WS 2019|20:
    19. und 20. Mai 2019

    Die Einladung zur Aufnahmeprüfung erfolgt per E-Mail nach Bestehen der Vorauswahl durch die Prüfungskommission.

  • 6. Wiederholung der Aufnahmeprüfung

    Bei einmaligem Nichtbestehen der Aufnahmeprüfung kann diese frühestens nach einem Jahr wiederholt werden. Weitere Wiederholungen sind nicht zulässig.

  • 7. Studiengangsleitung / MentorInnen

    Leitung, Mentor Hon.-Prof. Jens Groß
    Stellvertretung Prof. Elisabeth Schweeger
    »Theater bei Tageslicht« Tom Stromberg

  • 8. Studiengebühren/Finanzielle Anforderungen

    Das Land Baden-Württemberg erhebt seit dem Sommersemester 2012 keine Studiengebühren mehr.

    Am 3. Mai 2017 hat der Landtag von Baden-Württemberg das Gesetz zur Änderung des Landeshochschulgesetzes beschlossen. Damit werden ab dem Wintersemester 2017/18 Internationale Student*innen, die zum Zwecke des Studiums von außerhalb der EU einreisen, einen Eigenbeitrag von €1.500 pro Semester leisten.

    Für das Zweitstudium werden € 650 pro Semester erhoben. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    Ausbildungsförderung BAföG: Infos hier

    Pro Semester fällt jedoch ein Studierendenwerks-Beitrag in Höhe von derzeit € 101,40, ein Verwaltungs- und AStA-Beitrag von derzeit insgesamt € 25,- an.

    Informationen des Studierendenwerkes Stuttgart
    s. auch www.studierendenwerk-stuttgart.de

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Dramaturgie

Studierende

2. Studienjahr

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Lorena Biemann © Lily Erlinger

Lorena
Biemann

E-Mail: lorena.biemann@stud.adk-bw.de

 

Geboren: 1994 in Nürnberg

Studium

  • 2012 – 2014, Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Okt. 2014 – Sept. 2017 Bachelorstudium in Theater-/Medienwissenschaften und Kunstgeschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
    Abschluss: Bachelor of Arts zum Thema:  »Textflächen und Aufführungen. Analysen zu Elfriede Jelineks Theatertext »Wut« und dessen Inszenierungen am Deutschen Theater Berlin und an den Münchner Kammerspielen.«
  • 2015-2017 Abenddienst im KunstKulturQuartier Nürnberg

 

Diverse Praktika

  • Dramaturgiehospitanz, »Salome« am Staatstheater Stuttgart, Regie: Sebastian Baumgarten
  • September/Oktober 2018, She She Pop
  • Januar bis April 2017, Dramaturgiepraktikantin und Regiehospitantin (+Souffleuse) (Romeo und Julia, Regie: Eike Hannemann) am Theater Erlangen
  • September bis Dezember 2016, Dramaturgieassistenz am Stadttheater Fürth
  • Februar bis April 2016, Praktikum in den Abteilungen Marketing und Presse-/Öffentlichkeit des Staatstheater Nürnberg
  • November 2015 bis Mai 2016, Mitorganisation des Festivals studentischer Jungkunst »Kunstmühlen« an der Roten Bühne Nürnberg
  • März bis April 2015, Regiehospitantin bei der musikalischen Schauspielproduktion »Das Leben der Bohème« in der Regie von Stefan Otteni und Bettina Ostermeier am Staatstheater Nürnberg
  • Juni/Juli 2015,2016 und 2017, Festivalpraktikantin bei »Talking About Borders« am Staatstheater Nürnberg.

 

Dramaturgie

  • »Hasen-Blues.Stopp.«, Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg, Regie: Johann Diel. Eingeladen zum Körber Studio 2018.
  • »Alice_(Ƨ)« nach Lewis Carroll, ADK, Regie: Pedro Martins Beja
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Jan Pfannenstiel © Jens Lamprecht

Jan
Pfannenstiel

E-Mail: jan.pfannenstiel@stud.adk-bw.de

Geboren: 1991 in Köln

Studium:

  • Medienkulturwissenschaft, Deutsche Sprache und Literatur an der Universität zu Köln

 

Regieassistenz, -hospitanz, Praktika

  • 2013-2017
    Studentische Hilfskraft in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln
  • September-Dezember 2013
    Praktikum in der Öffentlichkeitsarbeit und Dramaturgie am Theater der Keller in Köln
  • 2012
    Regieassistenz bei »Irgendwo müsste es schön sein« von Moritz Rinke, Mario Salazar und Ghassan Zaqtan, Regie: Johannes Klaus und Kathrin Lindner, Koproduktion der Folkwang Universität der Künste und der Drama Academy Ramallah
  • 2012
    Regiehospitanz bei »Vor Sonnenaufgang« von Gerhart Hauptmann, Regie: Anselm Weber, Schauspielhaus Bochum
  • 2010–2011
    Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur im Jungen Schauspielhaus Bochum, organisatorische und technische Mitarbeit bei Jugendclubs und dem Projekt »Schulen in Bewegung«
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Lukas Schädler © privat

Lukas
Schädler

E-Mail: lukas.schaedler@stud.adk-bw.de

Geboren: 1994 in Tettnang

Studium: 

  • 2013 – 2017, Tübingen, B.A. Germanistik / Philosophie. Thema der Bachelorarbeit: »Spielformen der Textlinguistik. Eine Analyse mittelhochdeutscher Mären und ihrer textimmanenten Performativität«

 

Mitwirkung in Projekten und diverse Hospitanzen:

Dresden

  • 2009 – 2012
    verschiedene Projekte an der Bürgerbühne Dresden u.a. mit Miriam Tschol
  • 2011
    »Z« in: Jugend ohne Gott, Regie: Marc Prätsch, Dramaturgie: Jens Groß; Bürgerbühne Dresden
  • 2012
    Jurymitglied beim »unart«-Festival u.a. mit Wilfried Schulz, Miriam Tscholl und Felicitas Löwe


Weimar

  • 2012/13
    FSJ Kultur am Deutschen Nationaltheater Weimar in der Theaterpädagogik bei Annegret Bauer
  • 2013
    Regiehospitanz bei »Die Nibelungen« nach F. Hebbel, Regie: Michael von zur Mühlen, Dramaturgie: Elisa Liepsch
  • 2013
    Mithilfe bei der Organisation des Tanz- und Performancefestivals »passage.recherche« im e-werk Weimar


Tübingen

  • 2015
    »Landgang« – Organisation einer Lesung mit dem Autor Stefan Berg für das Deutsche Seminar der Universität Tübingen
  • 2016
    Mitwirkung bei »die nibelungen – alte mæren neu erzählt« nach der mhd. Vorlage, studentisches Theaterprojekt, aufgeführt am LTT
  • 2016
    »Cyrano« in: »Cyrano: Das Wortgefecht eines Mondreisenden«, Regie: Max Sauer (Uni Gießen), freies Projekt
  • 2017
    Improtheaterkurse bei Volker Quandt
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Maximilian Wahnelt © Jens Lamprecht

Maximilian
Wahnelt

E-Mail: maximilian.wahnelt@stud.adk-bw.de

Geboren: 1994 in Heilbronn

Studium:

  • Okt. 2013 – Sept. 2017
    Bachelorstudium: Theater und Medien, Nebenfach: Anglistik an der Universität Bayreuth
    Bachelorarbeit: »Raum und Aufführung – Zur Aufführung zeitgenössischer Installationskunst«


Projekte an der Akademie für darstellende Kunst Baden-Württemberg und Filmakademie Baden-Württemberg:

  • 2018
    »Fahrenheit 451« – Bachelorinszenierung am Staatstheater Stuttgart
    Dramaturgische Betreuung (Regie: Wilke Weermann)
    »Kabine« – Kurzfilm
    Dramaturgische Betreuung (Regie: Zita Clio Wende)
    »Die Mänaden« – Inszenierung im Themenmodul »Opferplatz und Wohnzimmer«
    Dramaturgische Betreuung (Regie: Klemens Hegen)
  • 2017
    »was bleibt« – Biographisches Projekt
    Dramaturgische und theaterpädagogische Betreuung (Regie: Klemens Hegen)


Diverse Assistenzen, Hospitanzen und eigene Projekte:

  • 2018
    »Gefangen in der Baustelle« – Escape Room im Projektraum der freien Szene Stuttgart
  • 2017
    »Ausstellung der Alltäglichkeit« – Studentisches Theaterprojekt im Theaterraum der Universität Bayreuth
    Burgfestspiele Bad Vilbel – Regieassistenz und Requisite bei »Ziemlich beste Freunde« (Regie: Mascha Pitz)
    Leitung von Theaterworkshops
  • 2016
    »Schöne Menschen stellen sich existenzielle Fragen«, Abschlussprojekt, Kunstinstallation im Theaterraum der Universität Bayreuth
    Burgfestspiele Bad Vilbel – Leitung von Theaterworkshops
    Birsteiner Festspiele – Regieassistenz und Abendspielleitung bei »Der wilde Grimm« (Regie: Axel Brauch)
  • 2015
    Schauspiel Frankfurt – Dramaturgiehospitanz bei »Nachtasyl« (Regie: Johanna Wehner)
    Burgfestspiele Bad Vilbel – Regieassistenz, Abendspielleitung und Requisite bei »Gut gegen Nordwind« (Regie: Linus Buck), »Alle sieben Wellen« (Regie: Mascha Pitz) und »Tschick« (Regie: Ulrich Cyran)
    Abendspielleitung und Requisite bei »Der fliegende Holländer« (Regie: Benedikt Borrmann)
    Leitung von Theaterworkshops
    Landestheater Coburg – Regieassistenz bei Novecento (Regie: Mascha Pitz)
  • 2014
    Burgfestspiele Bad Vilbel
    Regieassistenz, Abendspielleitung und Requisite bei »King Kong« (Regie: Mascha Pitz) und »Gut gegen Nordwind« (Regie: Linus Buck)
    Statisterie bei »Die Entführung aus dem Serail« (Regie: Benedikt Borrmann)
    »Ich sehe dich« – Studentisches Theaterprojekt, Kunstinstallation im Theaterraum der Universität Bayreuth
  • 2012
    Staatstheater Stuttgart – Dramaturgiehospitanz bei »Im Augenblick das Chaos« (Regie: Jan Neumann).

1. Studienjahr

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Sophia Bock Sopfia Bock© ADK | Anna Maria Zeilhofer

Sophia
Bock

E-Mail: sophia.bock@stud.adk-bw.de

Geboren:  1995 in Ulm

Studium

Bachelorstudium an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Hauptfach Theaterwissenschaft, Nebenfach Sprache, Literatur, Kultur.
Thema der Abschlussarbeit: »The Woman’s Prize or The Tamer Tamed – John Fletchers dramatische Reaktion auf Shakespeares Frauenunterdrückung«

Hospitanzen und Assistenzen

  • 2018
    Rock of Ages (DE), Theater Ulm, Regiehospitanz, Regie: Arthur Castro
  • 2017
    DOGTOWN Munich von Herbert Achternbusch (UA), Münchner Volkstheater, Regieassistenz und Abendspielleitung, Regie: Pınar Karbulut
  • 2016
    Der Sturm von William Shakespeare, Münchner Volkstheater, Regiehospitanz, Regie: Christian Stückl
  • 2015
    Shabbyshabby Apartments, Münchner Kammerspiele, Produktionshospitanz, Leitung: Juliane Hahn


Projekte in der freien Theaterszene Münchens (Auswahl)

  • 2017
    Gesammelte Werke #2: Georg Büchner, Rationaltheater München, Dramaturgie und Ausstattung, Regie: Marion Weber und Dominik Frank
  • 2016
    Ein Land in Europa, nach Andorra von Max Frisch, Keller der kleinen Künste, Regieassistenz/Dramaturgie/ Bühne, Regie: Marion Weber
    Gesammelte Werke #1, Keller der kleinen Künste, Bühnenbild, Regie: Ria Sommer und Dominik Frank
  • 2015
    Julia & Romeo nach Shakespeare, Studiobühne der Theaterwissenschaft München, Konzept/Dramaturgie/ Übersetzung/Schauspiel, Regie: Ria Sommer
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Juliane Logsch Juliane Logsch© ADK | Anna Maria Zeilhofer

Juliane
Logsch

E-Mail: juliane.logsch@stud.adk-bw.de

Geboren: 1989 in Berlin

Studium:

  • Studium der Kunstgeschichte, Jüdischen Geschichte und Religionswissenschaft an der Freien Universität Berlin, Abschluss: Bachelor of Arts (1.2)
    Bachelorarbeit: Horst Strempels »Nacht über Deutschland«. Ein modernes Golgatha (1.1)

 

Diverse Assistenzen, Hospitanzen und eigene Projekte:

  • Spielzeit 2017/2018
    Regiehospitanz am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und den Salzburger Festspiele
    Im Rahmen dessen: Regie- und Dramaturgieassistenz sowie schauspielerische Mitwirkung bei dem Format »Bar jeder Wahrheit«
  • 05/2017 – 07/2017
    Regiehospitanz am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und den Salzburger Festspielen bei der Produktion »Rose Bernd« von Gerhart Hauptmann / Regie: Karin Henkel
    Premiere: 29. Juni 2017 im Rahmen der Salzburger Festspiele auf der Pernerinsel, Hallein
  • 12/2016 – 03/2017
    Praktikum in der Abteilung Kommunikation und Marketing des Maxim Gorki Theater, Berlin
  • 09/2016 – 11/2016
    Praktikum in der Abteilung PR und Marketing der Schaubühne am Lehniner Platz, Berlin
  • 01/2015 – 03/2015
    Praktikum in der Redaktion »titel thesen temperamente« des hessischen Rundfunks, Frankfurt am Main
  • 04/2014 – 06/2014
    Hospitanz in der Redaktion »aspekte« und »Kulturzeit« des ZDF, Berlin
  • 2013
    Filmporträt über den Maler Mariano Rinaldi Goñi Idee, Konzept, Regie: Juliane Logsch und Marlene Bretschneider, Schnitt: Juliane Logsch, Marlene Bretschneider, Christophe Ndabananiye, Kamera: Christophe Ndabananiye
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Lena Meyerhoff Lena Meyerhoff© ADK | Anna Maria Zeilhofer

Lena
Meyerhoff

E-Mail: lena.meyerhoff@stud.adk-bw.de

Geboren: 1992 in Gifhorn

Studium

  • Journalistik an der Hochschule Hannover
  • Innenarchitektur an der Hochschule Kaiserslautern

 

Vita

2019

  • Bloggerin auf dem OUTNOW!, Internationales Performing Arts Festival Bremen
  • Dramaturgiehospitantin, »Italienische Nacht« am Staatstheater Stuttgart, Regie: Calixto Bieito
  • Dramaturgieassistentin, »Der Würgeengel«, frei nach dem Film von Luis Buñuel am Nationaltheater Mannheim, Regie: Anna-Elisabeth Frick
  • Co-Autorin der Ausstellung »15 Filmtagebücher – Ergebnisse des Projekts 28 Stunden Film« in der Pfalzgalerie Kaiserslautern

 

2018

  • Technische Assistentin im Kunstmuseum Stuttgart

 

2017

  • Online-Redakteurin, »PLOT«, Magazin für Inszenierungen im Raum, Stuttgart
  • Assistentin, Kunstgalerie Gouil und Bellenbaum, Kaiserslautern
  • Stipendiatin der Deutschen Werkbundakademie

 

2015 Mitarbeiterin in der Requisite am Staatstheater Hannover

2014–2015 Korrektorat, Verlagsgesellschaft Madsack,Hannover

 

Dramaturgie

»Thérèse Raquin«, nach dem Roman von Émile Zola, Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg, Regie: Maximilian Pellert

Lehrende

Studiengangsleitung | Mentor*innen

  • Jens GroßHon.- Prof., Studiengangsleitung Dramaturgie und Mentor

    Honorarprofessor, Studiengangsleiter Dramaturgie, Dozent und Mentor

    Ab der Spielzeit 2018/19 Schauspieldirektor am Theater Bonn, bis 2018 Chefdramaturg am Schauspiel Bonn. Vorher u.a. Chefdramaturg und Stellvertreter des Intendanten am Schauspiel Bonn, am Schauspiel Köln, leitender Dramaturg am Maxim Gorki Theater Berlin. Chefdramaturg und Stellvertreter der Intendantin am Schauspiel Frankfurt. Diverse Lehraufträge und Gastprofessuren u.a. an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, an der UdK Berlin, an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst »Felix Mendelssohn Bartholdy« Leipzig und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Seit 2015 / 16 Studiengangsleitung und Mentor an der ADK.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Jens Groß © die arge lola
  • Elisabeth SchweegerProf. Dr., Stellvertretende Studiengangsleitung Dramaturgie

    Telefon: 07141 / 30 99 6-10

    E-Mail: elisabeth.schweeger@adk-bw.de

    Professor, Dozentin / Stellvertretende Studiengangsleitung Dramaturgie

    Geschäftsführerin / Künstlerische Leiterin der ADK. Studium der Komparatistik und Philosophie in Innsbruck, Wien und Paris. Tätig als Kuratorin (Biennale Venedig, Ars Electronica, Documenta u.a.), Journalistin und Kulturmanagerin: Künstlerische Leiterin des Marstall / Bayerisches Staatsschauspiel (1993 – 2001), Chefdramaturgin am Bayerischen Staatsschauspiel, Intendantin Schauspiel Frankfurt (2001 – 09), Intendantin KunstFestSpiele Herrenhausen, Hannover (2009 – 15). Kuratorin von HÖHENRAUSCH 2018 – ›Das  andere Ufer‹. Seit September 2014 Künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Elisabeth Schweeger Elisabeth Schweeger@ die arge lola

Dozent*innen

  • Jürgen Berger

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel /Regie (Geschichte der Regie / Schauspielerpersönlichkeiten)

    Studium der Germanistik und Politologie an der Universität Heidelberg. Freier Theater- und Literaturkritiker für die Süddeutsche Zeitung, Theater heute, Spiegel Online und die TAZ. Seit 2003 Mitglied in Auswahlgremien und Jurys wie dem Mülheimer Dramatikerpreis, Berliner Theatertreffen und Osnabrücker Dramatikerpreis. Kurator des Festivals OFFENE WELT in Ludwigshafen (2015), des Iberoamerikanischen Theaterfestivals ADELANTE in Heidelberg (2017) und des Gastlandes Südkorea beim Heidelberger Stückemarkt (2018). Bislang kamen fünf seiner Theatertexte zur Uraufführung.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Jürgen Berger
  • Rolf Bolwin

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht, Bühnenrecht)

    Von Beruf Rechtsanwalt, 1992 – 2016 Geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins – Bundesverband Deutscher Theater und Orchester. 1982 – 92 beim Deutschlandfunk. Herausgeber des Kommentars zum Bühnen- und Orchesterrecht (Decker-Verlag). Seit 2017 mit »stadtpunkt kultur« und als Rechtsanwalt beratend tätig. Mitglied in verschiedenen Gremien von Sozialversicherungen für KünstlerInnen, u.a. Vorsitzender des Beirats der Künstlersozialkasse. Lehraufträge u.a. am Mozarteum (Salzburg), an der Bayerischen Theaterakademie August Everding, der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie der ADK.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Rolf Bolwin Rolf Bowlin© Deutscher Bühnenverein
  • Ingoh Brux

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Lektürekurs)

    Dramaturg u.a. am Ulmer Theater, Staatstheater Kassel, Theater Dortmund und Düsseldorfer Schauspielhaus. Als Lehrbeauftragter unterrichtete er an der Essener Folkwang Universität der Künste und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Von 2006 bis 2018 war er am Nationaltheater Mannheim Chefdramaturg und seit 2013 dort auch Stellvertretender Schauspielintendant. Mit der Spielzeit 2018/19 kommt er als Chefdramaturg und Stellvertretender Schauspielintendant ans Schauspiel Stuttgart.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Ingoh Brux Ingoh Brux
  • Oliver Bukowski

    Dozent für Dramaturgie und Regie (Wort und Wirkung)

    Autor. Gastprofessor von 1999 – 2010 an der Universität der Künste Berlin, Studiengang Szenisches Schreiben. Seit 2004 Dozent im Studiengang des Szenischen Schreibens in Graz / Österreich (uniT / Karl-Franzens-Universität). Dozent an der ADK in Ludwigsburg seit 2012. Auszeichnungen als Autor: Gerhart-Hauptmann-Preis, Mülheimer Dramatikerpreis, Lessing-Förderpreis und andere.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Oliver Bukowski Oliver Bukowski© Karoline Bofinger
  • Stefanie Carp

    Dozentin Regie und Dramaturgie (praktische Theorie)

    Dramaturgin und designierte Intendantin der Ruhrtriennale 2018 – 20. Sie studierte an der FU Berlin Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Neugriechische Philologie und Theaterwissenschaft. Sie war Dramaturgin am Schauspielhaus Düsseldorf, dann am Theater Basel und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg unter der Intendanz von Frank Baumbauer. Von 2000 bis 2005 war sie Chefdramaturgin und Co-Direktorin am Schauspielhaus Zürich unter der Intendanz von Christoph Marthaler, danach Chefdramaturgin an der Berliner Volksbühne. 2006 / 07 war sie Gastprofessorin am Literaturinstitut Leipzig. Von 2008 bis 2013 war sie Schauspieldirektorin der Wiener Festwochen.

  • Beret Evensen

    Dozentin Dramaturgie (Bürgertheater)

    Dramaturgin. Sie arbeitete am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, den Münchner Kammer­spielen, am Schauspielhaus Zürich, dem Schauspiel Hannover und am Staatsschauspiel Dresden. Ab 2016 freie Dramaturgin u.a. am Düsseldorfer Schauspielhaus. Lehrbeauftragte für Dramaturgie an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und seit 2015 an der ADK.

  • Christoph Fromm

    Dozent Dramaturgie (Drehbuch)

    Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen in München. Seit 1983 hauptberuflich als Drehbuchautor tätig, für Regisseure wie Dominik Graf, Friedemann Fromm und Torsten C. Fischer. Seit 2002 Leiter der Drehbuchabteilung an der Filmakademie Baden-Württemberg. Zahlreiche Preise, u.a. Deutscher Drehbuchpreis (2006), International Emmy Award (2009) und Adolf-Grimme-Preis (2010) für den ZDF-Dreiteiler »Die Wölfe«. Fromm hat mehrere Bücher veröffentlicht und gründete 2006 den Primero-Verlag. Zuletzt erschienen »Stalingrad – Die Einsamkeit vor dem Sterben« (2013) sowie »Amoklauf im Paradies« (2016).

  • Thomas Goerge

    Dozent Regie / Dramaturgie (Bühnenbild)

    Künstler und Bühnenbildner, studierte an der Universität für angewandte Kunst Wien in der Meisterklasse für Bühnen- und Filmgestaltung. Er arbeitete für die Regisseure Dimiter Gotscheff, Christof Nel, Jan Neumann, Christoph Schlingensief u. a. an den Schauspielhäusern in Köln, Frankfurt am Main, Bochum, am Thalia Theater Hamburg, an der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Unter den Linden, der Ruhrtriennale und den Bayreuther Festspielen. Er war u.a. beim Holland Festival Amsterdam, den KunstFestSpielen Herrenhausen, dem Theatertreffen Berlin, der Biennale Venedig und bei der Kulturhauptstadt mit eigenen Projekten vertreten. Lehrt seit 2015 an der ADK.

  • Anna-Sophia Güther

    Dozentin Dramaturgie (Lektüre Theatergeschichte)

    1986 in München geboren, studierte Dramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding und der LMU München. Als Dramaturgin 2011–2013 am Theater Heidelberg, 2013–2014 am Schauspiel Essen, 2014–2017 am Staatstheater Wiesbaden engagiert; seither kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Regisseuren Thorleifur Örn Arnarsson und Johanna Wehner. Nach der Geburt ihrer Tochter ist sie derzeit als freie Dramaturgin tätig, erarbeitete für Uwe Eric Laufenberg diverse Roman-Adaptionen und promoviert im Fach Rhetorik.

  • Anna Haas

    Dozentin Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Aufführungs- und Inszenierungsanalyse)

    Dramaturgin, Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Kulturwissenschaft an der Freien Universität und an der Humboldt-Universität in Berlin. Dramaturgin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Landestheater Tübingen, am Schauspiel Hannover, am Schauspiel Essen und am Schauspielhaus Bochum. Von 2013-2018 Dramaturgin am Schauspiel Stuttgart und arbeitete dort unter anderem mit Kay Voges, René Pollesch, Stefan Pucher und SheShePop. Ab der Spielzeit 2018/19 Stellvertretende Schauspieldirektorin und Dramaturgin am Badischen Staatstheater Karlsruhe.

  • Jan Hein

    Dozent Dramaturgie / Regie (Poetologie)

    Chefdramaturg am Schauspielhaus Stuttgart mit Beginn 2013 der Intendanz von Armin Petras. Zuvor Dramaturg u.a. an den Schauspielhäusern Hamburg, Frankfurt und Köln. Er arbeitete u.a. mit Jürgen Gosch, Laurent Chétouane, Sebastian Hartmann, Karin Beier, Jürgen Kruse, Jan Bosse, Schorsch Kamerun, Dieter Giesing, Viktor Bodo, Katie Mitchell, Stefan Pucher, Robert Borgmann, Armin Petras, Frank Castorf und Jossi Wieler zusammen.

  • Barbara Higgs

    Dozentin Dramaturgie (Theater bei Tageslicht, Sponsoring / Fundraising)

    Leiterin Fundraising & Development am Schauspielhaus Zürich seit 2012 / 13. In Australien geboren, wuchs in Österreich auf. Studierte zunächst Ethnologie in Wien und arbeitete von 1984 bis 1997 als Presseverantwortliche der Österreich Werbung in Italien, den USA und in Deutschland. Von 1997 bis 1999 Pressesprecherin der Wiener Festwochen (Intendanz Bondy/Kehr/Völckers). Von 1999 bis 2001 persönliche Referentin von Intendant A. Pereira am Opernhaus Zürich. Von 2001 bis 2005 leitete Barbara Higgs die Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, später auch Sponsoring & Fundraising am Schauspielhaus Zürich. Von 2005 bis 2012 Pressesprecherin und Leiterin PR bei Lucerne Festival.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Barbara Higgs Barbara Higgs © T+T Fotografie | Toni Suter + Tanja Dorendorf
  • Carolin Hochleichter

    Dozentin Dramaturgie / Regie (Themenmodul Gegenwart, »Autor im Fokus«)

    Als Dramaturgin und Kuratorin in verschiedenen Zusammenhängen tätig, u. a. Leitung des internationalen Theaterfestival »transeuropa«, Mitarbeit bei Matthias Lilienthal am HAU. Sie leitete mit Hannah Hurtzig die »Mobile Akademie« und den »Schwarzmarkt für Nützliches Wissen und NichtWissen« und war Dramaturgin bei Barbara Mundel am Theater Freiburg und später bei den Berliner Festspielen, zunächst für das Foreign Affairs Festival (2012-2016) dann für das Programm Immersion. Seit 2016 freiberuflich als Dramaturgin für die Ruhrtriennale tätig (Intendanz Stefanie Carp).

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Carolin Hochleichter Carolin Hochleichter© Jasper Kettner
  • Bernd Isele

    Dozent Dramaturgie (Dramaturgische Praxis)

    Studium der Germanistik, Medienwissenschaften, Geschichte und Kunstgeschichte in Konstanz und Münster. Promotion im Jahr 2006. Seit 2013 Dramaturg am Schauspiel Stuttgart. Mehrfache Zusammenarbeit u.a. mit Christiane Pohle, Armin Petras, Christopher Rüping, Stephan Kimmig, Schorsch Kamerun.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Bernd Isele © Ingo Höhn
  • Eleonore Kalisch

    Dozentin Dramaturgie / Regie (Performancetheorien und Mediendramaturgie, Themenmodul Antike / 19. Jhdt., »Opferplatz und Wohnzimmer«)

    Theater-, Kultur- und Medienwissenschaftlerin. Studium der Theaterwissenschaft, Kulturwissenschaft und Slawistik. Tätig als Dramaturgin am Landestheater Halle, am Gorki-Theater Berlin und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2000 regelmäßige Gastprofessuren an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universität Leipzig. Seit 2012 Leiterin des Lehrgebiets Mediendramaturgie und -performanz an der Humboldt-Universität Berlin. Seit 2010 unterrichtet sie an der ADK. Publikationen (Auswahl): »Sprachspiele als Machtspiele« (1999); »Theaterkrieg und histrionischer Körper. Der Pietismus und die Ansätze zu einer kommunikativen Habitus-Ethik im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert« (2000); »Von der Ökonomie der Leidenschaften zur Leidenschaft der Ökonomie. Adam Smith und die Actor-Spectator- Kultur im 18. Jahrhundert« (2006); »Der dramaturgische Blick. Potenziale und Modelle von Dramaturgie im Medienwandel« (2014, Mitherausgeberin).

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Eleonore Kalisch © privat
  • Andrea Koschwitz

    Dozentin Dramaturgie (Themen­modul »Der lange Schatten des 19. Jahrhunderts«)

    Theaterwissenschaftlerin und Dramaturgin. Seit 1984 Theaterarbeit als Schauspieldramaturgin in Karl-Marx-Stadt / Chemnitz, Schwerin und an der Berliner Schau­bühne. Ab 1998 arbeitete sie in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz unter anderem mit Castorf, Marthaler und Gotscheff. Chefdramaturgin am Staatsschauspiel Dresden und am Maxim Gorki Theater Berlin, u. a. Dramaturgin von Goethes »Werther« (Regie: J. Bosse), Kleists »Prinz Friedrich von Homburg« (Regie: Armin Petras), Shakespeare »Hamlet« (Regie: Tilmann Köhler), Flaubert »Madam Bovary« (Regie: Nora Schlocker). Seit 2013 Dramaturgin am Residenztheater München, u. a. Heiner Müller »Zement« (Regie: D. Gotscheff), Hašek »Švejk« (Regie: F. Castorf), Bergman »Schlangenei« (Regie: A. Lenk), Weiss, »Marat/Sade« (Regie: Tina Lanik). Seit 2002 Lehraufträge für Dramaturgie an der Freien Universität Berlin, den Universitäten Wien und Salzburg, der Otto Falkenberg Schule München, der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin sowie der ADK.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Andrea Koschwitz
  • Wolfram Lotz

    Dozent Dramaturgie (Autor im Fokus)

    Geboren 1981 in Hamburg, studierte Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaft in Konstanz und Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. 2011 gewann er mit »Der große Marsch« u.a. den Kleistförderpreis und den Publikumspreis des Berliner Stückemarktes. In der Kritikerumfrage von »Theater heute« wurde er zum Nachwuchsdramatiker des Jahres gewählt. Nach dem Erfolg von »Einige Nachrichten an das All« erhielt er 2012 den Dramatikerpreis des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft und 2013 den Kasseler Förderpreis für Komische Literatur. »Die lächerliche Finsternis« wurde 2015 zum Berliner Theatertreffen und zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. Im selben Jahr erhielt Wolfram Lotz den Nestroypreis für das Beste Stück und wurde in der Kritikerumfrage von »Theater heute« zum Dramatiker des Jahres gewählt.

  • Martin Lüdke

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel /Regie (Einführung in die Hegelsche Ästhetik)

    Literaturkritiker (Spiegel, Zeit, Rundfunk u.a.) und Literaturwissenschaftler. 1976 – 78 Wissenschaftlicher Rat am SOWI, München; 1978 – 84 Professor für Neuere Deutsche Literatur (J.W. Goethe-Universität Frankfurt); Gastprofessuren in den USA; Courtesy Professor an der University of Florida, Gainesville. 1986 – 2009 Literaturredakteur des Hessischen Rundfunks und des Südwestrundfunks. Mitglied div. Jurys; Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Literaturfonds bis 2014; Mitglied des PEN. Veröffentlichungen u.a.: »Philosophische Salons. Frankfurter Dialoge VIII«, hrsg. von E. Schweeger, 2009; »Meine Moderne. Bausteine zu einer persönlichen Literaturgeschichte«, 2011; Hg.: »Schöne Stellen. Musik in der Literatur«, 2012.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Martin Lüdke Martin Lüdke © privat
  • Peter W. Marx

    Dozent Dramaturgie / Regie / Schauspiel (Theatergeschichte / Rezeptionsgeschichte Antike / Theatermodelle der Gegenwart)

    Theaterwissenschaftler und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Medienkultur und Theater sowie der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln. Bekannt ist Marx vor allem für seine kulturwissenschaftlich geprägte theaterhistoriographische Forschung zur metropolitanen Kultur am Beginn des 20. Jahrhunderts und zu Max Reinhardt sowie für seine Forschung zu Shakespeare in Performance, vor allem zu Hamlet als Figur kultureller Mobilität. 2018 erschien sein neues Buch »Hamlets Reise nach Deutschland« (Berlin, Alexander Verlag).

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Peter W. Marx Prof. Dr. Peter Marx© Hermann und Claerchen Baus
  • Angelika Niermann

    Dozentin für Konfliktmanagement

    Coach u.a. für persönliche Entwicklungsthemen und Krisenintervention
    Trainerin u.a. für Teamentwicklung, Konfliktmanagement, Burnout-Prophylaxe

    Studium der Sozialpädagogik, Ausbildungen: zur Paar-und Familientherapeutin, zur Supervisorin/Coach und zur Hypnotherapeutin (Milton Erickson Institut)
    Seit 20 Jahren Beratungspraxis in München. Supervisorin im Sozialwesen. Coach in Wirtschaftsunternehmen.
    Seit 2000 Gastdozentin an der FABW, als Coach/Dozentin mit Drehbuchaufstellungen und div. Seminaren, Beratung von Projektteams und einzelnen Studierenden und seit dem Studienjahr 18/19, als Gleichstellungsbeauftrage der Studierendenschaft.

    Projekte und Arbeiten im Bereich Schauspiel und Theater:
    – Fortbildungen für Schauspieler mit Robert Spitz bei FOCAL/Zürich 2004-2010
    – Unterstützung der Probenarbeit am Stadttheater Basel bei Erich Sidler in seiner Inszenierung von Hauptmanns »Vor Sonnenuntergang«
    – Acting for Film-Projekt zur Weiterbildung und Qualifizierung von Schauspielern Theater Halle 7 München
    – »Illegal und Departed« Intitiatorin des 3-tägigen- Benefiz- Theaterprojekts zu Gunsten des Bayrischen Flüchtlingsrates mit einer Inszenierung des Theater-Hof Priesenthal und einer Lesung von Björn Bicker.
    – Beraterin an der Theaterakademie August Everding

    Publikation in: FILMLEHREN Béatrice Ottersbach/Thomas Schadt (Hg) Verlag Bertz+Fischer

  • Theo Roos

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Ästhetik der Existenz)

    Musik, Philosophie und laufende Bilder sind seine Leidenschaften und verwirklichen sich in verschiedener Gewichtung in seiner Arbeit: in Dokumentarfilmen mit szenischen Elementen, in kurzen Filmessays, in musikalisch fundierten Performances, konzertanten Lesungen, Hörstücken fürs Radio und im Schreiben. Das Studium (Philosophie, Germanistik, Sport), die Begegnung mit der indischen Kultur, die Lehrerausbildung und acht Jahre wissenschaftliche Arbeit am philosophischen Institut der Ruhr-Universität bilden dabei die Basis. Seit 2004 Dozent an der Internationalen Filmschule Köln.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Theo Roos
  • Ric Schachtebeck

    Dozent Regie / Dramaturgie (Raum)

    Studium Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule der Künste Berlin und am Pratt Institute New York sowie Modern Dance in Berlin, New York und Philadelphia. Einem Tänzer-Engagement beim Group Motion Dance Theatre / USA folgten eigene Workshop-, Regie-, Choreografie- und Performance-Projekte u.a. für das Theater am Turm Frankfurt / Main, die Berliner Festspiele. Lehraufträge in Hannover, Berlin und Utrecht. Chefbühnenbildner der Kammeroper Berlin und der Städtischen Bühnen Kiel. Er entwarf Film-, TV-, Messe- und Bühnen-Ausstattungen und Modeschauen.

  • Christiane Schneider

    Dozentin Dramaturgie /Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht, Verlagsrecht)

    Begann ihre Theaterarbeit 1982 bei Claus Peymann am Schauspielhaus Bochum, mit dem sie 1986 an das Wiener Burgtheater wechselte. 1999 wurde sie von Gerard Mortier für den Schauspielbereich der Salzburger Festspiele engagiert, bevor Frank Baumbauer sie 2001 in die künstlerische Leitung der Münchner Kammerspiele holte. 2010 wurde sie die künstlerische Direktorin bei Johan Simons, mit dem sie gemeinsam die Münchner Kammerspiele bis zum Sommer 2015 leitete. Seit 2015 leitet Christiane Schneider den Suhrkamp Theaterverlag.

  • Philipp Schulte

    Dozent Dramaturgie / Regie (Theatergeschichte 2)

    Geschäftsführer der Hessischen Theaterakademie, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Bergen (Norwegen) und Gießen, wo er zum Thema »Identität als Experiment« promovierte. Als freier Dramaturg arbeitet er für Susanne Zaun (Frankfurt/M.), Mamoru Iriguchi (London), Andreas Bachmair (Amsterdam) und Mathias Max Herrmann (Hannover). Schulte lehrte und lehrt an unterschiedlichen Universitäten und Kunsthochschulen in Deutschland und Norwegen. Er lebt in Frankfurt am Main.

  • Tom Stromberg

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht)

    Stromberg war Dramaturg und später Intendant am Theater am Turm (TAT) in Frankfurt, danach Leiter des Kultur- und Ereignisprogramms der EXPO2000 in Hannover, Kurator des Theaterprogramms der documenta X, »Theaterskizzen«, in Kassel. Er war Intendant am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Mit Antje Landshoff-Ellermann und Peter Zadek gründete er 2005 eine Theaterproduktionsgesellschaft und Akademie. Gemeinsam mit Matthias von Hartz leitete er das Festival »Impulse«. Stromberg lehrt als Dozent in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater, an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin, an der Universität Mozarteum Salzburg und an der ADK. Tom Stromberg vertritt mit seiner Agentur in Berlin Theaterregisseure wie Anna Bergmann, Robert Borgmann, Jan Bosse, Martin Laberenz, Antú Romero Nunes , Stefan Pucher, Roland Schimmelpfennig und Jette Steckel sowie Bühnen- und Kostümbildner, Sound- und Videodesigner. Er führt Regie und produziert Theater zusammen mit RegisseurInnen, SchauspielerInnen und MusikerInnen.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Tom Stromberg © privat
  • Carmen Wolfram

    Dozentin Dramaturgie / Regie / Schauspiel (Theatergeschichte / Grundlagen Dramaturgie)

    Studium der Theaterwissenschaft mit anschließendem Forschungsstudium im Lehrstuhl »Alte Theatergeschichte« in Leipzig. Seit 1993 Dramaturgin an verschiedenen Theatern: u.a. Leitende Dramaturgin im Theater Nordhausen, wo ihre bis heute andauernde Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Autor Armin Petras begann. Von 1999-2006 war sie als Dramaturgin am Schauspiel Leipzig engagiert. Hier arbeitete sie vor allem mit dem damaligen Intendanten Wolfgang Engel und mit Regisseuren wie Michael Thalheimer, Enrico Lübbe, Johanna Schall oder Markus Dietz zusammen. 2006 holte sie Armin Petras, mit Beginn seiner dortigen Intendanz, an das Maxim Gorki Theater Berlin, wo sie u.a. Inszenierungen von Stefan Bachmann, Antù Romero Nunes, Jorinde Dröse, Felicitas Brucker, Nuran David Calis, Simon Solberg und Sebastian Baumgarten dramaturgisch begleitete. Von der Spielzeit 2013 /14 – 2017/18 war sie unter der Intendanz von Armin Petras am Schauspiel Stuttgart engagiert, wo sie die dort entstandenen Theaterarbeiten u.a. der Regisseure Frank Castorf, Bastian Kraft, Stephan Kimmig, Jan Neumann, Schorsch Kamerun und Armin Petras als Dramaturgin betreute. Seit 2014 arbeitet sie als Gastdozentin an der ADK. Mit Beginn der Spielzeit 2018/2019 wechselt sie als Chefdramaturgin und Stellvertretende Schauspieldirektorin an das Theater Bonn.

  • Sarah Youssef

    Dozentin Dramaturgie (Intern. polit. zeitgenössisches Theater / Performance Theorie)

    Dramaturgin und Theaterpädagogin, Studium an der Amerikanischen Universität in Kairo, Ägypten, am RADA, London, UK und am Goldsmiths College, London, UK. International als Regisseurin, Autorin und Lichtdesignerin tätig. Gründungsmitglied von »C.A.S.T. Creative Arts Schools Trust«, die internationales Theatertraining mit politisch und sozial benachteiligten Kindern unterstützt. 2010 hatte ihr Stück »Citizen Erased« in London und ihr Stück »Casanova und Mimi« in Köln Premiere. Seit der Spielzeit 2011 / 12 ist sie Dramaturgin und Theaterpädagogin im Theater im Bauturm und promoviert an der Universität zu Köln, wo sie seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Englischen Seminar ist.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Sarah Youssef Sarah Youssef © Meyer Originals

Alumni

  • Bastian BoßAbschluss 2016

  • Jeffrey DöringAbschluss 2015

  • Mirka DöringAbschluss 2011

    Geboren: 1983

     

    Eigenständige Dramaturgien

    2011

    • Ayckbourn: Ab jetzt. Regie: Christian Brey, Staatstheater Stuttgart

    2010

    • Pension Schöller. Die Schlacht. L’explosion du coeur oder: Das Geheimnis der Re-Inszenierung. Regie: Jan Koslowski, Volksbühne Berlin (im Rahmen des Volksbühnen-Spektakels Extrem jerne politisch)
    • Klinger: Die Zwillinge. Regie: Anton Krause, studentisches Projekt der AdK-BW. Einladung der Produktion zum Bremer outnow!-Festival

    Hospitanzen / Dramaturgie-Assistenzen

    2010 

    • Dramaturgie-Assistenz am Staatstheater Stuttgart (Müller: Der Bau. Regie: Hasko Weber, Dramaturgie: Jörg Bochow)

    2007   

    • Hospitanz in der Regie des Bremer Theaters (Kafka: Amerika. Regie: Johann Kresnik, Dramaturgie: Christine Richter-Nilsson und Hilko Eilts)
    • 4-monatige studienbegleitende Dramaturgie-Assistenz am Bremer Theater (insbesondere Betreuung von Schütz: Die Amazonen. Regie: Konstanze Lauterbach, Dramaturgie: Christine Richter-Nilsson)

    2006  

    • 5-monatige Tätigkeit im Dramaturgie-Sekretariat des Bremer Theaters. Während dieser Zeit Dramaturgie-Hospitanz (Shabtai: Die wundersame Reise des kleinen Kröterichs, Regie: Irmgard Paulis, Dramaturgie: Marion Scherthan)

    Festivals / Inszenierungen

    2008   

    • Mitarbeit im Organisationsteam und in der Künstlerbetreuung von TANZ! Bremen, Standort-Verantwortliche der Spielstätte Schwankhalle Bremen

    Zusätzliche Fähigkeiten / Kenntnisse

    2009

    • Bachelor-Abschluss an der Universität Bremen. Germanistik (HF), Kulturwissenschaft (NF)
    • Thema der BA-Thesis: Deutsches Theater im 20. Jahrhundert: Die Krise der theatralen Illusion. Exemplarische Analysen zwischen Drama und Postdramatik.

    2007

    • 8-monatiger studienrelevanter Auslandsaufenthalt auf Martinique, Frankreich (DOM). Studium an der Université des Antilles et de la Guyane. Studiengang: Langues et cultures régionales

    2005

    • 5-monatiges Praktikum in der Nachrichtenredaktion von Radio Tonkuhle, Hildesheim

     

  • Hayat ErdoganAbschluss 2010

    Geboren 22. August 1981

    Studium: Germanistik und Anglistik an der Universität Stuttgart, Abschluss 2008/09: Magistra Artium

     

    Aktuell

    • Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Dozentin im Studiengang Master of Arts in Theater (Studiengangsleitung: Res Bosshart), Zürcher Hochschule der Künste
    • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im SNF-Forschungsprojekt »Das Spiel mit den Gefühlen« (Projektleitung: Dr. Jochen Kiefer)
    • Künstlerisches Leitungsteam Bühne A, Theater der Künste ZHdK

     

    Herausgeberschaften

    • City of Change: Demokratie und Kunst im Zeitalter der Interkultur, Verlag Theater der Zeit, Berlin 2012.
    • Die Enthüllung des Realen: International Institute of Political Murder, Verlag für moderne Kunst, Nürnberg 2012.

     

    Eigenständige Dramaturgien / Projekte

    • Die Kontrakte des Kaufmanns, Regie: Pedro Martins Beja, Schaubühne Berlin 2010
    • FabianMoralist, Romanadaption und Einrichtung szenische Lesung, Theater ADK-BW 2010
    • Tryst, Drehbuch, Gewinnerin des Bloom Prize beim 20th Annual Film Festival Triest, 2009
    • Permanent Vacation – Fuck my Crisis. Ein parasitärer Versuch, Stückentwicklung, Regie: Pedro Martins Beja, bat Berlin 2009
    • Verhörostinato, Konzept/Regie: Hayat Erdogan, Theaterturm ADK-BW 2009

     

    Hospitanzen / Assistenzen

    • Assistenz bei der Biennale – Neue Stücke aus Europa, Wiesbaden 2010
    • Zahlreiche Hospitanzen am Schauspiel Stuttgart, u.a. »Vor den Vätern sterben die Söhne / Warum läuft Herr R. Amok?«, Regie: Thomas Dannemann, Dramaturgie: Dr. Jörg Bochow

     

    Zusätzliche Fähigkeiten / Kenntnisse

    • Übersetzerin / Dolmetscherin (Deutsch ↔ Türkisch / Englisch → Deutsch) u.a. Übersetzung des Stücks »80 Tage, 80 Nächte« von Soeren Voima für das internationale Theaterevent/Festival »Orient Express«, 2009 u.a. Dolmetscherin bei der Theaterbiennale – Neue Stücke aus Europa, Wiesbaden 2010

     

    Sonstiges

    • Forschungsstipendium der Zürcher James Joyce Stiftung, 2008
    • Stipendium der James Joyce Summer School, Triest 2008
  • Lena FritschleAbschluss 2014

    Geboren 1988 in Stuttgart

     

    Studium

    • Theater-, Film und Medienwissenschaft an der Universität Wien (Bachelor of Arts)

     

    Theatererfahrung Regie

    • Theater tri-bühne, Stuttgart
    • Regiehospitanz »Sauerampfer und Bratkartoffeln oder Die Drei Idioten« von Zoltan Egressy | Regie: Laszlo Bagossy

     

    Theatererfahrung Dramaturgie

    • 2010 Theater tri-bühne, Stuttgart, Praktikum im Bereich Festivalorganisation (SETT 2010) und Öffentlichkeitsarbeit/Dramaturgie

     

    Sonstiges

    • 2005 – 2007 Literaturhaus Stuttgart / JES Stuttgart
      Besuch der Schreibwerkstatt »Drama«
    • 2006 Theater tri-bühne, Stuttgart
      Darstellerin in »Avatare – ein Chat-Oratorium« (Regie: Laszlo Bagossy)
    • 2007 Literaturhaus Stuttgart / Deutsches Kulturzentrum Temeswar
      »Tempo!Tempo!« (Regie: Traian Soimu)
      Stückentwicklung unter der Anleitung von Thomas Richardt
    • 2007 Theater tri-bühne, Stuttgart
      Berufsorientiertes Praktikum im Bereich Organisation/KBB
    • 2009 Theater tri-bühne, Stuttgart
      Darstellerin in »Kasimir und Karoline« (Regie: Laszlo Bagossy)
    • 2009 Universität Wien / Institut für Gesang und Musiktheater, Wien
      Kurzfilm (Drehbuch/Requisite) für die Opernproduktion COSI FAN TUTTE, Regie: Reto Nickler)
    • 2010 – 2012 Theater Tri-Bühne, Stuttgart
      Fotografische Dokumentation des Repertoires
    • 2012 Gründungsmitglied und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der »Rhabarberbagage – Verein für transdisziplinäre Kunst«
  • Julia HagenAbschluss 2018

    Geboren: 1992 in Offenbach am Main

    2016
    B. A. Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig, Titel der Abschlussarbeit “Maskenspiel als kulturell-anthorpologische Notwendigkeit? Subjektgenese nach Gabriele Schwab durch Maskentheater am Beispiel der Maskentheatergruppe Familie Flöz”.

    Jan.-März 2016
    PROMOS Stipendium des Akademischen Auslandsamtes der Universität Leipzig für ein Auslandspraktikum in Bihar/Indien

    Dramaturgie

    Kollektiv Manuel Bäumlisberger/Frauenkultur e. V.:
    05 – 09/2015: Dramaturgie und Produktionsleitung bei der kritischen Produktion »Nur zu wissen reicht nicht« zum 1000jährigen Jubiläum der Stadt Leipzig

    Schauspiel Leipzig:
    09 – 10/2014: Dramaturgiehospitanz bei »Wolokolamsker Chaussee I-V« von Heiner Müller (Regie: Philipp Preuss, Dramaturgie: A. Elsner, C. Ihle)

    Produktions- und Regieassistenz

    Schauspiel Frankfurt:

    Spielzeit 2011/12 Produktions- und Regieassistenz im Rahmen eines FSJ Kultur bei diversen Produktionen, unter anderem bei Laura Linnenbaum, Lily Sykes, Pedro Martins Beja, Sébastien Jacobi, Christopher Rüping

    08 – 10/2012 Produktionsassistenz bei der theaterpädagogischen Produktion «Das verfluchte Hier!« nach «Faust. Der Tragödie erster und zweiter Teil« von J. W. Goethe (Regie: Martina Droste, Raphael Kassner)

    Theaterpädagogik

    CreActing – Verein zur Förderung der Kreativität e. V.:
    Seit 07/2015: Leitung und Co-Leitung theaterpädagogischer Projekte (unter anderem in Bihar, Indien) und ehrenamtliche Mitarbeit

    Spielen (Auswahl)

    Familie Flöz:
    07 – 08/2016: Sommerakademie (internationaler Maskentheaterworkshop) in San Giusto (Italien)

    Cammerspiele Leipzig:
    2015 – 2016: Schauspiel in »Don Q« nach M. d. Cervantes‘ »Don Quijote« (Regie: Rico Dietzmeyer; nominiert für den Leipziger Bewegungskunstpreis Leipzig)

    Neues Schauspiel Leipzig (Werkstattproduktion):
    03 – 06/2014: Schauspiel in »Die Bestäubten« nach A. Schnitzlers »Reigen« (Regie: M. Gather; Rolle: div.)

    Schauspiel Frankfurt:
    Seit 10/2011: Schauspiel und Musik (Gesang und instrumental) in der Inszenierung »Reise!Reiser!« (Text und Regie: Sébastien Jacobi, Ja!No!Be!k.o.!

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Julia Hagen © Jens Lamprecht
  • Annika HenrichAbschluss 2018

    Geboren: 1990 in Gießen

    Studium:

    2011-2015 Szenische Künste B.A. an der Universität Hildesheim Abschlussarbeit: Populäre Kultur im Gegenwartstheater am Beispiel von »The Hooks« (Damian Rebgetz) und »Let’s get Physical« (Herrmann Simons & Family)

    Stipendien: 

    2013 Stipendiatin des Deutschland Stipendiums (Sept. 2013 – Feb. 2014)

    ERASMUS-Aufenthalt an der Anadolu Üniversitesi Eskişehir (Türkei)

    Praktika:

    Nov. 2017 – Jan. 2018
    Dramaturgieassistenz am Schauspiel Stuttgart bei »Das 1. Evangelium«, Regie: Kay Voges

    Juni – Okt. 2014
    Regiehospitanz am Schauspiel Hannover bei »Volksrepublik Volkswagen«, Stückentwicklung, Regie: Stefan Kaegi

    2009 – 2011
    Praktikum am Stadttheater Gießen in der Abteilung  Kinder- und Jugendtheater Im Rahmen des Praktikums Regieassistenzen bei Jörn Udo Kortmann, Stephanie Kuhlmann, Meike Niemeyer, Andreas Mihan und Suse Pfister

    Weitere Tätigkeiten:

    2018
    Mitglied des Leitungsteams von Furore 2018, Internationales Festival für junges Theater in Ludwigsburg

    2016
    Leitung einer Lehrveranstaltung an der Uni Hildesheim zum Thema »Peinlichkeit und Selbstherabsetzung als Strategien der Selbstinszenierung«.

    Leitung und Organisation des Nachwuchstheaterfestivals »Der Schredder« am Theaterhaus Hildesheim

    Arbeiten (Auswahl):

    Dramaturgie:

    März 2018
    »Faust. Montagearbeit am deutschen Klassiker«, nach J. W. v. Goethe und Elfriede Jelinek, ADK Ludwigsburg, Regie: Max Schaufuß

    Juni 2017
    »Himmelhochabgrundtief«, mit Texten von H. v. Kleist, G. Büchner und J. W. v. Goethe, ADK Ludwigsburg, Regie: Max Schaufuß

    März 2017
    »Die Ratlosen – ein Versuch in dreieinhalb Akten«, mit Texten von u.a. Ödön von Horváth, Georg Heym, Ernst Friedrich und Feldpostbriefen aus dem ersten Weltkrieg, ADK Ludwigsburg, Regie: Max Schaufuß.

    Freie Projekte/Kollektivarbeiten:

    Mai 2015
    »Somethin‘ Stupid – Ein Solo über die Liebe«, Solo-Performance, Burgtheater Universität Hildesheim

    Juli 2013
    »Staub lieber als ein Weib sein, das nicht reizt«, frei nach Kleists Penthesilea, Kollektivarbeit, Stadtraum Hildesheim

    Juni 2012
    »WORK IT OUT – von Lohndrückern und Arbeiterverrätern«, Solo-Abend, Burgtheater Universität Hildesheim.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Annika Henrich © Jens Lamprecht
  • Svenja KäshammerAbschluss 2016

  • Annabelle LeschkeAbschluss 2013

    Geboren 1985 in Marburg

    Studium

    • Studium der Theaterwissenschaft, Sozialpsychiologie und Medienrecht an der LMU in München/ Magister Artium
    • Theatererfahrung Regie:
      Regieassistenz an den Münchner Kammerspielen, Projekt »Illegal«
    • Theatererfahrung Dramaturgie:
      Dramaturgieassistenz an den Münchner Kammerspielen, Festival »Doing Identity Bastard München«
  • Anna-Katharina MüllerAbschluss 2017

  • Ouldooz PirniyaAbschluss 2018

    Geboren: 1989 in Teheran / Iran

    Studium: 

    2009 – 2013 | Abschluss Bachelor, Kunstuniversität Teheran
    Theater und Cinema Fakultät, Theater mit dem Schwerpunkt Dramatische Literatur, Bachelorarbeit: Klauenseuche unter Betreuung von Ali-Akbar Alizad, wurde als Lernmaterial für die neuen Studierenden in Theateranalyse verwendet (Gesamtnote: 18.34/20)

    Theatererfahrungen:

    2017
    Theater Bonn Kammerspiele, Dramaturgieassistenz, »Die Physiker«, Regie: Simon Solberg

    2016
    Theater Bonn Kammerspiele, Dramaturgiehospitanzen, Love you, Dragonfly. Sechs Versuche zur Sprache des Glaubens von Fritz Kater, Regie: Alice Buddeberg

    2015
    Untergrund-Theater Iran mit der Theatergruppe Khane, Dramaturgie Syrische Nächte, Regie: Mohammad Rezaei Rad

    2013
    13. Internationales Puppentheater-Festival Iran Teheran, Führungskraft

    2011
    Kunstuniversität Teheran, Theater und Cinema Fakultät, Schreiben und Schauspielerei, Außerhalb der Runde, Regie: Mohsen Mohammadi Persönliche Auszeichnung für den besten Monolog und die beste Schauspielerin unter Kunststudierenden beim zweiten Molog-Festival an der Kunstuniversität Teheran

    Kunstuniversität Teheran, Theater und Cinema Fakultät, Schauspielerei, Die Glasmenagerie, Regie: Elham Yousefi

    Geschriebene Theaterstücke:

    2013 – 2015
    »Unvollständiger Bericht« mit dem Thema Krieg in Syrien

    »Heckenschütze« mit dem Thema Krieg in Syrien

    2013
    »Verzerrung« basierend auf einem Projekt von Mohammad Rezaei Rad

    An einem dieser Tage ein Hörspiel basierend auf einer Kurzgeschichte von Gabriel García Márquez

    Sonstige Auszeichnungen:

    2013
    Aufnahme in einen Master-Studiengang ohne Aufnahmeprüng als Topstudentin an der Kunstuniversität Teheran, Theater und Cinema Fakultät

    1995 – 2007
    Mehr als 100 Medaillen bei nationalen und internationalen Schwimmwettbewerben

    1997
    Beste Sportlerin Irans

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Ouldooz Pirniya © Julia Hagen
  • Mona RiekenAbschluss 2015

  • Fabian SchmidtleinAbschluss 2018

    Geboren: 1993 in Köln

    Studium:

    2013-2016 Theater und Medien, Nebenfach Germanistik an der Universität Bayreuth. Thema der BA: »Mit der Figur spielen. Verfahren der Darstellung zwischen postdramatischer Ästhetik und dramatischer Literatur.«

    Assistenzen und Hospitanzen

    2016
    Abschlussprojekt an der Uni Bayreuth »The Tragicall Historie Of Hamlet, Prince Of Denmarke«, Eigenproduktion, Kollektivarbeit.

    August – Oktober 2015
    Dramaturgiehospitanz am Schauspielhaus Wien bei den Produktionen:
    1. »Punk und Politik« von Thomas Schweigen und Ensemble, Regie: Thomas Schweigen.
    2. »Möglicherweise gab es einen Zwischenfall« von Chris Thorpe, Regie: Marco Storman.

    2012 – 2013
    Teilnahme am Projekt Theater Total in Bochum (Arbeit u. A. in den Bereichen Dramaturgie, Regieassistenz, Kulturmanagement, Schauspiel, Bühnentechnik) mit den Produktionen:
    1. »Nocturne – Jacke wie Hose« Eigenproduktion, Regie: Barbara Wollrath-Kramer.
    2. »Faust I« von J.W. Goethe, Regie: Barbara Wollrath-Kramer.

    2011
    Jugendclub Schauspiel Köln, musikalische Mitarbeit bei »Fluch der Hoffnung« nach B. Traven, Regie: Anna Horn. (Eingeladen zum Theatertreffen der Jugend 2012)

      
    Sonstige studentische Produktionen an der Uni Bayreuth

    2014
    »Andorra« von M. Frisch (Schauspiel)

    »Woyzeck« nach G. Büchner (Bearbeitung und Regie)

    2013
    »Die  Reise des Enoch« nach A. Tennyson, (Schauspiel)

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Fabian Schmidtlein © Jens Lamprecht
  • Anna StegherrAbschluss 2017

  • Marianne StrauhsAbschluss 2010

    Geboren  1982

     

    Ausbildung

    • Studium Bühnengestaltung an der Akademie der Bildenden Künste Wien (Diplom: Juni 2007)
    • Zweijähriger Lehrgang Szenisches Schreiben bei uni-T in Graz

     

    Eigenständige Dramaturgien

     

    • Staatstheater Stuttgart / Kammertheater »Wir werden sehen« von Juliane Kann, Regie: F. Abt

     

    Eigene Theatertexte

    •  Landestheater Niederösterreich UA »In Liebe fallen«, Februar 2008
    • Sommertheater Hall in Tirol UA Kurzdrama »Anna und Lukas«, Juni 2009
    • ADK Ludwisburg, Studioinszenierung »Umdrehungen pro Minute«, Juli 2009
    • Staatstheater Stuttgart / Kammertheater, Konzept und Text: »Liebeskommer lohnt sich nicht – eine Theaternovela«, März 2010
    • Phönix Theater Linz / Theaterfestival »Schäxpir 2011« UA »Material Girl«, Juni 2011

     

    Hospitanzen / Dramaturgie-Assistenzen

    • Dramaturgiehospitanz Schaubühne Berlin, 2007
    • Dramaturgiehospitanz Burgtheater Wien, 2007
  • Agnes SzedlakAbschluss 2018

    Geboren: 1992 in Sigmaringen

    Studium:

    2012-2016
    Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft (Hauptfach)/ Kognitionswissenschaft (Nebenfach) an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg. Thema der Bachelorarbeit: »Schauerlich war es und beinahe prächtig« – Über die Natur-Kultur-Dichotomie im Werk von Adalbert Stifter
    E-Mail: agnes.szedlak@stud.adk-bw.de

    Regie-Assistenzen u.a.:

    Juni/Juli 2016
    Regieassistenz für die Freilicht-Produktion »Romulus der Große« von Friedrich Dürrenmatt am Wallgraben Theater (Freiburg). Regie: Peter W. Hermanns

    2013-2016
    Mitarbeit bei »Die Schönen – Musiktheater im E-Werk Freiburg« bei den Produktionen:
    »Drei Viertel ohne Takt-Wien, Weib und Gesang« (2016). Regie: Herbert Wolfgang
    »Gala-ein Abend, viele Songs« (2015). Regie: Leopold Kern
    »Im weißen Rößl-Operette von Ralph Benatzky« (2014/15). Regie: Martin Schurr, Leopold Kern
    »Zartbitter-Die Schokoladen Revue« (2014/15). Regie: Leopold Kern
    »Die Fledermaus-Operette von Johann Strauß« (2013). Regie: Herbert Wolfgang, Martin Schurr

    2017-2018

    Dramaturgieassistenz
    Oktober 2017 – Januar 2018 an der Württembergischen Landesbühne Esslingen
    »Frau Emma kämpft im Hinterland« von Ilse Langner. Regie: Laura Tetzlaff
    »Schtonk!« (UA) von Helmut Dietl und Ulrich Limmer. Regie: Marcus Grube
    »Unser Lehrer ist ein Troll« von Dennis Kelly. Regie: Jonas Weber

    Studentische Projekte
    Wintersemester 2017/18: »Quartett« von Heiner Müller. Regie: Annika Schäfer / Bachelorinszenierung
    Sommersemester 2017: »Wallenstein. Tod.« Regie: Klemens Hegen
    Wintersemester 2016/17: »Gott übergibt dem Steckenpferd Johann die Geschicke der Welt.« Regie: Annika Schäfer / Einladung Festival di Spoleto 60 Edizione 2017

     

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Agnes Szedlak © Sebastian KlaukeAgnes Szedlak
  • Otto A. ThoßAbschluss 2013

    Geboren: 1989 in Markneukirchen

    Ausbildung

    • Theaterpädagoge (Bachelor of Arts) abgeschlossen mit der Gesamtnote »Sehr Gut« (1,3)
    • Forschungsarbeit: »Musical und Theaterpädagogik – Die Methodik von Schulmusicals und musiktheaterpädagogischen Vorbereitungsworkshops, sowie die Entstehung des Phänomens Musical und den Zusammenhang mit Homosexualität«

     

    Theaterproduktionen mit Jugendlichen

    • »Das Markus-Experiment« (2012, Theater & Kirche) Regie
    • »frühlingsERWACHEN« (2011, musikalisches Theaterprojekt) Regie & Choreographie
    • Teilnehmer des »Schultheater der Länder« (bundesweites Schultheaterfestival) als beste sächsische Schultheaterproduktion 2011
    • »Den Sternen entgegen« (2010, Musical-Show) Konzeption, Regie, Choreographie & Ausstattung
    • »Let the sound shine in« (2010, zeitgenössischer Liederabend unter Verwendung von Songs aus dem Musical »Hair«) Chorleitung & Choreographie
    • »Equus-Blinde Pferde!« (2009) Regie