Studieren an der ADK Baden-Württemberg

Die Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg ist eine national und international anerkannte Ausbildungsstätte für Theater (Schauspiel | Regie | Dramaturgie). Gemeinsam mit der Filmakademie Baden-Württemberg bildet die ADK einen Campus, ein einzigartiges Kreativlabor an der Schnittstelle von Theater, Film und neuester Medientechnologie.

Studiengänge

Aktuell

    • Bachelorinszenierung

    17.bis 20. Juli | »THE TROPICAL ICELAND« Text und Regie: Jan Moritz Müller

    4. Studienjahr Regie & Schauspiel sowie Gästen
    In Zusammenarbeit mit der ABK Stuttgart

    Postkartenmotiv Porträt Jan Moritz Müller

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    • Ausgezeichnet

    ADK-Student*innen beim Schauspielschultreffen 2024 in Frankfurt ausgezeichnet

    Ausgezeichnet mit gleich zwei Preisen wurde der dritte Jahrgang Schauspiel der ADK beim Bundeswettbewerb der deutschsprachigen Schauspielstudierenden verbunden mit dem Schauspielschultreffen 2024 (7. bis 13. Juli) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK).

    Für »freibaden (at)« – eine poetisch-assoziative Collage zum Thema ›Freibad‹ –  erhielt der Jahrgang einen Ensemblepreis sowie Adriana Fernandez Falso einen Solopreis für ihre darstellerische Leistung.

    Wir gratulieren!

    Zur Preisvergabe mit Ausschnitt aus der Laudation hier

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    Szenenfoto »freibaden (AT)«, Schauspielschultreffen 2024Szenenfoto »freibaden (AT)«, Schauspielschultreffen 2024©Wolf Silveri
    • Wir gratulieren

    Màteja Kardelis erhält Hans-Gratzer-Stipendium 2024|25

    Unter den fünf Stipendiat*innen des Hans-Gratzer Stipendiums 2024/25  ist ADK-Regie-Student Màteja Kardelis.  Ein sechsköpfiges Kuratorium wählte die fünf Autor:innen aus einer Rekordzahl von 184 Einreichungen aus.

    Das Stipendium beinhaltet drei Arbeitsaufenthalte in Wien unter professionellem Mentorat durch die Dramatikerin Tanja Šljivar. Die Stückentwürfe werden am 15. Februar 2025 der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine Jury prämiert einen Text für eine Ausarbeitung zur Uraufführung in der Saison 2025/26, zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben. Das mit dem Publikumspreis ausgezeichnete Stück wird in einer szenischen Lesung gezeigt. Alle fünf Stücke werden als Kurzhörspiele in der ORF-Sendung Ö1 Soundart – Kunst zum Hören gesendet.

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    • Aktuell

    Wir trauern um Peter-Georg Bärtsch

    Seit der ersten Stunde begleitete Peter-Georg Bärtsch die Geschicke der ADK und ihrer Schauspielstudent*innen als Sprechdozent und Sprachcoach. Mit großem Engagement und leidenschaftlichem Wohlwollen arbeitete er mit den Student*innen der ADK – streitlustig und hingebungsvoll.

    Es bleibt großer Dank.

    • Aktuell

    Die ADK in der Fachpresse …

    »Wilke Weermann. Die gehackte Sprache der Gaming-Generation« | Von Elisabeth Maier, in: Arbeitsbuch 2024, Werk-Stück II, Die neue Regie-Generation, hrsg. von Nathalie Eckstein, Juli 2024. Wilke Weermann ist Regie-Alumnus und Dozent der ADK.

    »Heinrich Horwitz. Multiperspektivität als Leitmotiv«| Von Theresa Schütz, in: Arbeitsbuch 2024, Werk-Stück II, Die neue Regie-Generation, hrsg. von Nathalie Eckstein, Juli 2024. (Heinrich Horwitz ist Dozent*in und Mentor*in der ADK.

    »Stas Zhyrkov. Kriegstraumatisches Theater« | Von Thomas Irmer, in: Arbeitsbuch 2024, Werk-Stück II, Die neue Regie-Generation, hrsg. von Nathalie Eckstein, Juli 2024. Stas Zhyrkov entwickelte mit der ukrainischen Schauspielklasse das biographische Projekt »My Head is Full of Fog«, die Abschlussinszenierung im Dezember 2023.

    »Die Lehre diversifizieren« | Von Merle Zurawski, Sonderheft »Die queere Bühne«, Juni 2024, Seite 32/33. Merle Zurawski studiert im dritten Jahr Regie.

    »Professor Netzrat. Ludger Engels setzt als Leiter der ADK auf interdisziplinäre Vernetzung« | Von Elisabeth Maier, Porträt über Ludger Engels und die ADK, Heft 5 | 2024

    »Berufsgeschichten: Den Weg beschreiben, den Weg beschreiten« | Von Juli Mahid Carly, in Ixypsilonzett, Theater für junges Publikum, Jahrbuch 2024, hrsg. Theater der Zeit.
    Juli Carly ist Regieabsolvent*in und Dozent*in der ADK.

    »Freiheiten keinesfalls ungenutzt lassen« Der Regisseur und Autor Wilke Weermann über Möglichkeiten der Digitaldramatik und Themen seiner Generation im Gespräch mit Elisabeth Maier,  Theater der Zeit 11/2023 |

    • Absolvent*innen und Alumni|ae

    »The Girl Is Taken Away By Aliens« von Mu Wang | Mitglieder-Preis der Caligari-Preise 2024

    Als Film in Kooperation mit der Filmakademie Baden-Württemberg entsteht Mu Wangs Arbeit »The Girl Is Taken Away By Aliens« (AT), für den die Regie-Absolventin den Mitgliederpreis des Caligari-Preises 2024 erhielt. Das Projekt ist ein Coming-of-Age-Kurzfilm mit SciFi-Ästhetik. In einer Sommernacht trifft die 18-jährige Ming, die sich von ihrer chinesisch-deutschen Identität entfremdet fühlt, auf echte Außerirdische.

    Zuletzt zeigte Mu Wang in Rumänien ihr Biopic »In diesem Moment denken alle an mich« als Gastspiel beim Theaterfestival NETWORK (Timişoara, Rumänien) sowie in Paris »Turbulence in my heart, love in the air: a humorous retrospective of hours between heaven and earth« im Rahmen des EU-Kooperationsprojektes ACADEMIX am Conservatoire National Supérieur d’Art Dramatique (CNSAD) (Regie, Text & Performerin).


    Foto li.: Mu Wang © Zakaria Alsadi

    • Art Crosses Borders

    »Landschaften und Menschen« Ein künstlerisches Forschungsprojekt

    Landschaftsplanung und Darstellende Kunst, Falun / Stockholm, Mai 2024

    Wie verändern sich durch den Klimawandel Landschaften und Regionen? Welchen Einfluss hat das auf die Natur und auf die Menschen? Was bedeutet Zusammenleben in den betroffenen Regionen? Drei grundlegende globale Fragen stellen die Ausgangsbasis für ein neuartiges transdisziplinäres Forschungsprojekt.

    Studierende aus drei Ländern der Studiengänge Landschaftsarchitektur (Swedish University of Agriculture Science Uppsala, Schweden) und Regie (Akademie für Darstellende Kunst BadenWürttemberg, Deutschland) nähern sich in vier Workshop-Phasen gemeinsam der Thematik, und entwickeln Skizzen und Konzepte für künstlerische Interventionen in Landschaften gemeinsam mit deren Einwohner*innen. Dabei werden sie von Spezialist*innen der kooperierenden Institute begleitet.

    Gefördert vom Goethe-Institut Stockholm

    © Stella Butz, ADK
    • Campus

    Intermedialität in der Lehre | Experimentell künstlerisch-forschendes Arbeiten, neue interdisziplinäre Herangehensweisen an die darstellenden Künste

    Praxisnahe, intermediale Zugriffe und die Arbeit mit digitalen Technologien im Bereich der darstellenden Künste sind fester Bestandteil der Ausbildung an der ADK. Im Seminar von Ilja Mirsky für Regie- und Schauspielstudent*innen der ADK zu Methodik des digitalen Theaters konnten in einer Kooperation mit dem Animationsinstitut der Filmakademie »Theater und Virtual Production« künstlerisch verbunden werden.
    Dabei geht es nicht »nur um technisches Know-how, sondern vor allem um die Fähigkeiten, technologische Systeme, künstlerische Zugriffe und die unterschiedlichen Sprachen und Interaktionsweisen von Programmierung, Dramaturgie, inszenatorischen Zugriffen und Medien miteinander zu verweben und dabei die Verbindung von Digitalität und Theater auch kritisch zu hinterfragen.« Hierzu und »Zum Stand von Theater & Digitalität im Jahr zwei nach Ende der Pandemie« schreibt Ilja Mirsky auf nachtkritik.de hier.

    Vimeo

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    Regie- und Schauspielstudierende der ADK präsentieren die Ergebnisse von »Theater und Virtual Production« im Seminar bei Ilja Mirsky, ein Workshop der ADK in Kooperation mit dem Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg © Steven M. SchultzRegie- und Schauspielstudierende der ADK präsentieren die Ergebnisse von »Theater und Virtual Production« im Seminar bei Ilja Mirsky, ein Workshop der ADK in Kooperation mit dem Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg © Steven M. Schultz© Steven M. Schultz | ADK
    • Aktuell

    »Open Academy. Körper | Stimme | Präsenz«
    Kurse Sommer 2024

    Die ADK bietet mit der »Open Academy« ein Weiterbildungsprogramm für Schulen, Unternehmen und Führungskräfte sowie für interessierte Privatspersonen an.

    Sie finden weitere Infos zu den Kursen hier oder auf unserem Flyer hier.

    • Alumni News

    Annika Henrich: Leonhard-Frank-Stipendiatin 2024 des Mainfranken Theater Würzburg u.a.

    Annika Henrich erhält das Leonhard-Frank-Stipendiatin 2024 des Mainfranken Theater Würzburg. Die Jury, bestehend aus der Dramatikerin Felicia Zeller, Schauspieldirektorin Barbara Bily, der Schauspieldramaturgie und den Schauspieler*innen Eva-Lina Wenners und Nils David Bannert, haben der Mitteilung zufolge Henrich unter zahlreichen internationalen Einsendungen ausgewählt. Weiter auf nachtkritik.de, hier

    Zur Uraufführung kam zudem im Februar 2024 »Jupiter brüllt« am Staatstheater Mainz von ANNIKA HENRICH.

    »Wie gelingt ein glückliches Leben? Angesichts der erdrückenden Probleme unserer Zeit? Wie viel Ich ist nötig und wie viel Wir? Diese Fragen scheinen besonders für die Generation der Millennials schwer zu beantworten. Das Stück von Annika Henrich bewegt sich zwischen Absurdität, Drama und Komik.« SWR, Kultur Aktuell, Susanne Böhme, 16.02.2024

    Annika Henrich ist Dramaturgie-Alumna der ADK.

    Annika HenrichAnnika Henrich© Lukas Busse
    • Aktuell

    HAPPY EVER AFTER Regie: Merle Zurawski | Kurzfilm u.a. bei JUNG & ABGEDREHT No. 12 (Hanau, 9. Juni)

    sowie in Berlin auf »PrevYou 2024« (15. Juni), zuvor Trans Film Fest Stockholm 2024 und Filmschau Baden-Württemberg 2023

    Der Kurzfilm HAPPY EVER AFTER in der  Regie con Merle Zurawski (Regi0 03) läuft am 9. Juni 2024 bei JUNG & ABGEDREHT No. 12 sowie am 15.06.2024  in Berlin auf PREVYOU  

    Drehbuch: Juli Paul Bökamp (Regie-Absolvent*in) | Mit: Saba Hosseini, David Smith, Rabea Lüthi, Nina Stehlin, Oliv Heuss (Schauspiel-Student*innen und -Absolvent*innen) | Koproduktion: Filmakademie Baden-Württemberg | Produktion: Katharina Mumper

     

    • Absolvent*innen und Alumni|ae

    Pfalztheater zeigt »Der Reichsbürger« gegen Rechtsextremismus mit Linda Bockmeyer und Marius Petrenz … Wiederaufnahme im Herbst

    »Der Theaterleitung und mir ist es wichtig, dass die Mobilisierung der Menschen nach den Enthüllungen über das AfD-Treffen weitergeht.« Linda Bockmeyer
    Inspiriert durch die bundesweiten Proteste gegen Rechtsextremismus hat das Pfalztheater in Kaiserslautern die Inszenierung von Linda Bockmeyer (Regie) mit Marius Petrenz – beide ADK-Absolvent*innen 2023 – aufgrund des sogenannten ›AfD-Geheimtreffens‹ kurzfristig auf den Spielplan gesetzt. Das Monolog-Stück von Annalena und Konstantin Küspert zum Thema Radikalisierung ist 2018 entstanden. Interview mit Linda Bockmeyer auf SWR Kultur aktuell hier und Vorbericht der SWR-Landesschau vom 07.03.2024:

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    • Aktuell

    Across Differences | SPEAKING. WRITING. ACTING. DIRECTING

    Künstlerisch-Wissenschaftliche Konferenz der ADK und des Zentrums für Gender- und Diversitätsforschung (ZGD)

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    • Aktuell

    All Together Now – Inklusion an der ADK

    unterstützt durch das Förderprogramm »Weiterkommen!« des Zentrums für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg

    Die ADK möchte offen für alle Menschen sein und legt mit dem Studienjahr 2023/24 einen Schwerpunkt auf die Planung inklusiver Studiengänge. Mit Unterstützung des Förderprogramms »Weiterkommen!« des Zentrums für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg hat die ADK im Oktober 2023 das zweijährige Projekt »All Together Now« gestartet, in dem wir die Barrierefreiheit an der ADK überprüfen und in einem Prozess unsere Veranstaltungen in der Lehre entsprechend befragen und erweitern wollen.

    Wir freuen uns in diesem Zusammenhang auf vielfältige Fragen und Hinweise. Falls Sie sich für ein Studium an der ADK interessieren, teilen Sie uns bitte gerne mit, was Ihre Zugangsvoraussetzungen sind, damit wir gemeinsam besprechen können, wie die ADK Sie dabei unterstützen kann.

    Kontakt Studienbüro: Angela Staudt, Meral Demirdögen, E-Mail: studienbuero@adk-bw.de