Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Regie
© Philip Henze_ADK

Regie

Das Studium

Leitung: Prof. Ludger Engels

1. Der Studiengang Regie an der ADK stellt sich dem im stetigen Wandel befindenden Begriff des Theaters: Die Grenzen des Theaters zu anderen Künsten werden durchlässiger. Neben der klassischen Theaterliteratur sind die Inhalte zunehmend von den politischen Ereignissen und den schnellen Veränderungen unserer Gesellschaft bestimmt. Der Begriff der Regie und das Selbstverständnis des*der Regisseur*in sind diesem Wandel unterlegen.

Das vierjährige Studium der Regie reagiert auf diese sich ausdehnenden Begriffe mit einer praxisorientierten Ausbildung. Im Zentrum der Ausbildung an der ADK steht die Entwicklung der künstlerischen Persönlichkeit. Neben der Lehre theoretischer Grundlagen konzentriert sich das Studium auf die Arbeit an der Szene, auf interdisziplinäres und projekthaftes Arbeiten und die Autor*innenschaft. Das gesamte Studium wird bestimmt durch die intensive Zusammenarbeit mit allen Studiengängen der ADK sowie der Bühnen- und Kostümbildklasse der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (ABK) und der Filmakademie auf dem Campus. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Studiums wird der akademische Titel Bachelor of Arts erlangt.

2. Über den gesamten Ausbildungszeitraum hinweg wird ein Regieseminar angeboten. Dieses beginnt mit der Grundlagenarbeit Regie (Vermittlung von kommunikativen Strukturen, Grundbegriffe des Berufes, Wahrnehmungs- und Reflexionsmethoden, gruppendynamische Prozesse) und geht mit zunehmender praktischer Arbeit der Student*innen Regie über in ein die jeweilige Konzeptions- und Inszenierungsarbeit begleitendes und ergänzendes Seminar.

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3. Über die gesamte Studienzeit hinweg werden in verschiedenen Ausbildungseinheiten theoretische Grundlagen vermittelt: Geschichte der Theaterregie, Epochen der Kulturgeschichte, Erarbeitung grundlegender Kenntnisse der dramatischen und post-dramatischen Literatur, Theatergeschichte und -theorie, Ästhetik, Philosophie, gesellschaftspolitische Theorien. Außerdem werden zusätzlich Grundkompetenzen in Film und Filmproduktion, Bühnenmusik, Bühnenraum, Text- und Aufführungsanalyse sowie Schauspieler*innenführung vermittelt.
Parallel zu der Projektarbeit (und teilweise in diese integriert) kommt es zur Vertiefung folgender Grundlagen:

• Regiespezifische Kompetenz (Entwicklung der Eigenständigkeit, Rollensicherheit / Kompetenz in Leitung und Strukturierung von Fantasieprozessen, Aushalten von Differenz (Diversity) / Entwicklung von Selbstreflexivität)

• Kompetenz in Schauspieler*innenführung (Beobachtungskompetenz, Feedback und Introspektionskompetenz, Rollensicherheit in der Spannung Empathie / Distanz, Kenntnisse von Schauspieltheorien, Vokabular-Vorgang, Beobachtung – Bewertung, Fabel, Drehpunkt, Situation, Beobachten – Beschreiben – Bewerten)

• Leitungskompetenz (Kenntnisse von Leitungsmodellen, reflektierter Umgang mit der eigenen Leitungsrolle, Erfahrungen im Anleiten und Strukturieren von Prozessen, Probenleitung / Bauprobenleitung, Vorbereiten einer Arbeitspräsentation / Pitch)

• Szenische Kompetenz (Körper im Raum, Licht, Ton, Rhythmus, choreografische Grundkenntnisse, Umgang mit Sprache und Vers, Bild(er)sprache)

• Kenntnisse verschiedener Inszenierungstheorien und der wesentlichen internationalen Theaterformen und -techniken

• Kompetenz im Umgang mit dem Text (Strichfassungen, eigene Autor*innenschaft, Adaption von Romanen / Filmen / Realitäten)

• Kenntnisse der wesentlichen dramatischen und postdramatischen Literatur

• Theatergeschichtliche Grundkenntnisse

• Kommunikationskompetenz (Teamfähigkeit, Gruppendynamische Kompetenz, Kommunikation mit den verschiedenen Ebenen und Gewerken der Theater, mit Produzent*innen, Präsentation von Projekten, Pressearbeit)

• Organisationskompetenz (Strukturierung künstlerischer und technischer Prozesse, Disposition (Probenplanung), Budget-Verwaltung, Zeit-Management, Umgang mit Ressourcen, Kenntnisse von Theater- und Verlagsrecht, Kompetenz im Selbstmanagement, Kompetenz in der eigenen künstlerischen Positionierung)

4. Neben den Ausbildungsangeboten im Fach Regie sammeln die Student*innen basale Erfahrungen im Fach Schauspiel, indem sie, innerhalb des ersten Quartals, an den Unterrichten des benachbarten Studienganges teilnehmen (Körperbewegung, Grundlagen, Authentizität).

5. Das Studium im Fach Regie dauert acht Semester. Diese acht Semester werden in sechzehn Quartale geteilt. Für die Anpassung an die Produktionszyklen in der darstellenden Kunst und die somit mögliche Integration aktiver Künstler*innen in den Ausbildungsprozess sowie für die Gewährleistung der interdisziplinären und projektbezogenen Zusammenarbeit mit den Partnereinrichtungen /-fächern wird das Studium in Quartalen von jeweils durchschnittlich zehn Wochen Dauer realisiert. Innerhalb der Quartale werden Seminare und praktische Arbeiten der Teilnehmer*innen gebündelt. Die Angebote korrespondieren miteinander und sind thematisch konzentriert. Jedes der regiepraktischen Studienangebote wird von Gastdozent*innen betreut.
In der Regel erfolgt dies durch eine / mehrere herausragende Persönlichkeit / en innerhalb der gegenwärtigen Topographie der performativen Künste. Durch diese Form der wechselnden Betreuung der Student*innen wird eine »herrschende Lehrmeinung« vermieden und die angehenden Künstler*innen müssen lernen, sich selbst zu positionieren.

6. Durch die gemeinsame Arbeit der Regiestudent*innen verschiedener Jahrgänge an den jeweiligen Quartalsthemen (zwei im ersten, eines im zweiten Jahr, zwei im dritten Jahr) durchläuft jede*r Regiestudent*in der ADK im Laufe der Ausbildung fünf dieser Quartale. Die Reihenfolge der Quartalsthemen wechselt. Die Themen werden definiert wie folgt:

1. Antike
2. Shakespeare
3. Klassik
4. Der lange Schatten des 19. Jahrhunderts
5. Moderne
6. Gegenwartsdramatik

7. Praxisprojekte sind ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung im Fach Regie an der ADK. Sie finden drei- bzw. viermal pro Studienjahr statt und erstrecken sich in der Regel über den Zeitraum eines Quartals. Bestandteil dieser Projekte ist eine intensive mehrwöchige dramaturgische Konzeptphase. Hierzu werden Gäste aus der Lehre sowie der Theaterpraxis eingeladen, die eine Berührung mit verschiedenen Methoden der Wissensvermittlung sowie Denk- und Arbeitsansätzen ermöglichen. Die praktischen Arbeitsphasen werden von Regie-Dozent*innen begleitet. Die spezifischen Erfahrungen der einzelnen Student*innen (Fragen, Krisen, Suchbewegungen) werden dabei als Lernstoff gesehen. In Einzel- oder Gruppen-Feedbackprozessen werden die Arbeitserfahrungen ausgewertet. Es formulieren sich individuelle Lernziele.

8. Das Studienjahr auf dem Campus der ADK Ludwigsburg wird von zwei genreübergreifenden Themenschwerpunkten beherrscht. Während des ganzen Studienjahres werden Seminare und Übungen zu diesen Themen angeboten. Innerhalb der beiden Themenquartale arbeiten Regiestudent*innen mehrerer Jahrgänge, Dramaturgiestudent*innen, Schauspielstudent*innen und Student*innen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart zusammen. Dabei erhöht sich die Komplexität der Aufgabenstellungen von Studienjahr zu Studienjahr – während die Student*innen des ersten Studienjahres an kurzen Szenen eines Theatertextes arbeiten, realisieren die Student*innen des zweiten Studienjahres bereits ganze Fabelstränge oder Teile eines Theaterstücks. Die Student*innen des dritten Studienjahres inszenieren eine Werkstattaufführung – alles an einem gemeinsamen Thema, so dass ein umfassender innerakademischer Diskurs ermöglicht wird.

9. Die Filmausbildung, die Auseinandersetzung mit digitalen Medien und die damit verbundene Zusammenarbeit mit der Filmakademie und dem Animationsinstitut bildet ein Alleinstellungsmerkmal der ADK. Theater und Film stellen zum Teil sehr unterschiedliche Anforderungen an die Regie, und somit ist es von großem Vorteil, schon in der Ausbildung Kompetenzen und Fähigkeiten in beiden Bereichen zu professionalisieren. Die Student*innen erarbeiten einen eigenständigen Film im dritten Semester nach Teilnahme an Filmgestaltung 2 an der Filmakademie.

10. Die praktischen Projekte werden ergänzt durch ein biografisches Projekt im fünften Semester (sitespezifisch), die selbstgewählte Bachelorarbeit ab dem siebten Semester sowie ein zusätzlich extern zu realisierendes freies Projekt im achten Semester. In diesen Arbeitsphasen geht es im Besonderen um das Erlernen eigener Autor*innenschaft.

11. Die interdisziplinäre und projektbezogene Zusammenarbeit der unterschiedlichen Studiengänge sind zentraler Bestandteil der Ausbildung. In dem Projekt »Nomadische Recherche. Ein interdisziplinäres Projekt« geht es um eine gemeinsame Arbeit der Student*innen der Fächer Regie, Schauspiel und Dramaturgie an einem Thema, jenseits der berufsspezifischen Zuordnung. In wiederkehrenden Recherche- und Formulierungsperioden wächst, verändert und entwickelt sich die theatrale Arbeit an diesem Thema. Das Projekt findet seinen Abschluss in einer gemeinsamen Präsentation.

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Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Regie
Produktions-Team »Wallenstein // Der Zukunft dunkles Land«, Juni 2017 © ADK© ADK

Kontakt

Ansprechpartner: Studienbüro
Norman Schock
Tel: +49 7141 / 30 99 6 – 22
Mail: norman.schock@adk-bw.de

Bewerbung

Bewerbungen für das Studienjahr 2020/21 sind ab sofort über eine Online-Registrierung möglich.

Im Online-Registrierungs-Portal werden Ihre persönlichen Daten, Studienwunsch etc.  hinterlegt (Anmeldebogen). Mit dem ausgedruckten Anmeldebogen aus der Online-Registrierung sind die kompletten Bewerbungsunterlagen gemäß
Checkliste Regie 2020-21 fristgerecht per Post zu verschicken (bitte nicht per Einschreiben).

Bewerbungsfrist ist der 31. März 2020. Es gilt das Datum des Poststempels.

Nach Bestehen der Vorauswahl, die anhand der eingeschickten Unterlagen von der Prüfungskommission durchgeführt wird, erhalten Sie eine Einladung per Mail zur Aufnahmeprüfung (01.-03. Mai 2020), die in Form eines 3-tägigen Workshops stattfindet.

Bei einer Absage erhalten Sie lediglich eine entsprechende Benachrichtigung per Mail. Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgeschickt.

Studieninfos

  • 1. Vorlesungsverzeichnis
  • 2. Studienbeginn

    Das Studium wird jeweils zum Wintersemester aufgenommen.

    Studienbeginn Wintersemester 2020|21:  Mo. 21. September 2020

  • 3. Zulassung
    • Die Vergabe der bis zu fünf Studienplätze erfolgt aufgrund der Ergebnisse einer Vorauswahl durch die Prüfungskommission und der Aufnahmeprüfung.
    • Keine Altersbegrenzung.
    • Gemäß § 9 «Zusatzprüfung für Studienbewerber OHNE Hochschulreife« können BewerberInnen über eine Begabtenprüfung zum Studium zugelassen werden (siehe Zulassungsverordnung § 9).
  • 4. Aufnahmeprüfung

    Termin der Aufnahmeprüfung für das Studienjahr 2020/21:   01. bis 03. Mai 2020

    Die Aufnahmeprüfung findet in Form eines dreitägigen Workshops statt. Die eingeladenen BewerberInnen sollten sich also das komplette Wochenende freihalten.

    Die genauen Anforderungen zu diesem Workshop werden Ihnen mit der Einladung zur Prüfung rechtzeitig zugesandt.

    Die Prüfungskommission entscheidet nach der Aufnahmeprüfung, welche Bewerber aufgrund der erbrachten Leistungen zum Studium zugelassen werden.

    Die Entscheidung wird den BewerberInnen sowohl per eMail als auch per Post mitgeteilt.

  • 5. Wiederholung der Aufnahmeprüfung

    Bei einmaligem Nichtbestehen der Zulassungsprüfung kann diese frühestens nach einem Jahr wiederholt werden.

    Weitere Wiederholungen sind nicht zulässig.

  • 6. Studiengangsleitung/MentorInnen

    Studiengangsleitung / MentorInnen

    Prof. Ludger Engels, Studiengangsleiter, Mentor des Regiejahrgangs 2015-2019
    Hon.- Prof. Christof Nel, Mentor des Jahrgangs 2016-2020
    Christina Rast, Mentorin des Jahrgangs 2017-2021
    Hon.- Prof. Tomáš Zielinski, Mentor des Jahrgangs, 2018-2022

  • 7. Studiendauer

    Die Studiendauer für den Studiengang Bachelor Regie beträgt vier Jahre bzw. acht Semester

  • 8. Studiengebühren/finanzielle Anforderungen/Wohnungssuche

    Das Land Baden-Württemberg erhebt seit dem Sommersemester 2012 keine Studiengebühren mehr.

    Am 3. Mai 2017 hat der Landtag von Baden-Württemberg das Gesetz zur Änderung des Landeshochschulgesetzes beschlossen. Damit werden ab dem Wintersemester 2017/18 Internationale Studierende, die zum Zwecke des Studiums von außerhalb der EU einreisen, einen Eigenbeitrag von €1.500 pro Semester leisten.

    Für das Zweitstudium werden € 650 pro Semester erhoben. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

    Ausbildungsförderung BAföG: Infos hier

    Pro Semester fällt jedoch ein Studierendenwerks-Beitrag in Höhe von derzeit
    € 113,40
    sowie ein Verwaltungs- und AStA-Beitrag von derzeit insgesamt € 25,- an.

    Informationen des Studierendenwerkes Stuttgart
    s. auch www.studierendenwerk-stuttgart.de

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Regie
© Philip Henze

Studierende

4. Studienjahr

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Benjamin Junghans © Jens Lamprecht

Benjamin
Junghans

E-Mail: benjamin.junghans@stud.adk-bw.de

geb. 1993 in Zwenkau bei Leipzig

Ausbildung

2011

  • Internationales Baccalaureate am Mahindra United World College of India

 

2016

  • Bachelor of Arts in Deutscher Literatur und Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • seit 2016 Regiestudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg

 

Praktika / Hospitanzen

2011-12

  • FSJ Kultur am Deutschen Nationaltheater Weimar; Hospitanzen bei Sabine auf der Heyde (Merlin oder das wüste Land), Jakob Fedler (Tschick) und Konstanze Lauterbach (die Troerinnen)

 

2012-13

  • Studentische Hilfskraft bei verschiedenen Veranstaltungen des International Institute of Political Murder in Weimar und Berlin (u.a. Power and Dissent / die Moskauer Prozesse)

 

2017

  • Redaktionspraktikum beim Deutschlandfunk im Funkhaus Köln bei Feature und Zeitfunk
  • seit 2017 freiberuflich verschiedene Beiträge für den Deutschlandfunk

 

Künstlerische Arbeiten

2012

  • Was willst du hören, Hörspiel (2 Minuten), Radio Lotte Weimar (Buch und Regie)

 

2015

  • Answer Archive, Raum- und Klanginstallation, Afro Banana Republic Kornos Zypern (Installation und Performance)

 

2016

  • Posituren oder I want to play the Ungeheuer, dreisprachiges Filmprojekt (115 Minuten), Eigenproduktion (Buch, Regie, Musik)

 

2017

  • Bügeln, Hörspiel (9 Minuten), Leipziger Hörspielsommer (Buch und Regie)

 

2018

  • Keimzelle, Kurzfilm (30 Minuten), Filmakademie Baden-Württemberg (Buch, Regie, Musik)
    Festivalteilnahmen 2019: Kurzsüchtig Leipzig, Filmfest Dresden, Sehsüchte Potsdam, Bundesfestival junger Film St. Ingbert, OpenEyes Marburg;
    ausgezeichnet mit dem Preis für die besondere Bildgestaltung beim Bundesfestival junger Film St. Ingbert
  • Verlust, Soloperformance (50 Minuten), Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (Text, Musik, Regie und Performance)
    Festivalteilnahmen 2019:  Körber Studio Junge Regie am Thalia in der Gaußstraße in Hamburg

 

2019

  • Salon im Turm, Stückentwicklung (45 Minuten), Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (Regie und Musik)
  • Operation Hamlet, Stückentwicklung nach Shakespeare (50 Minuten), Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (Regie)
  • Schutzkontakt, Hörspiel (15 Minuten), SWR und Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (Buch, Regie, Musik)
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Maximilian Pellert © Jens Lamprecht

Maximilian
Pellert

E-Mail: maximilian.pellert@stud.adk-bw.de

Geboren: 1995 in Erfurt

Fähigkeiten und Kenntnisse:

  • Studium der Theaterwissenschaft: Universität Leipzig (2015 – 2016)
  • FSJkultur: Deutsches Nationaltheater Weimar (DNT), Abt. Theaterpädagogik (2014 – 2015)

 

Regie-Hospitanz:

  • Wallenstein, R.: Hasko Weber, DNT Weimar, 2015
  • Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui, R.: Christoph Mehler, DNT Weimar, 2015

 

Regie-Assistenz:

  • Eden. Evil Eyes in Paradise, R.: Wilke Weermann, Produktion des Kollektives Feinstaubalarm, Volkstheater Rostock, 2017
  • Tannöd, R.: Otto A. Thoß, DNT Weimar, 2015
  • Das Ding, R.: Steffi Heiner, Otto A. Thoß, DNT Weimar, 2015

 

Regie:

  • Kaltes Herz (Hauff, Wagner, Pellert), Clubtheater Weimar, 2016
  • Der Kick (A. Veiel), DNT Weimar Studentenclub, 2015

 

Auf der Bühne:

  • Blutiger Honig, R.: Werner Brunngräber, Sandra v. Holn, die SCHOTTE Erfurt, 2014
  • Der Messias, M.: Samuel Bächli, R.: Rosamund Gilmore, Theater Erfurt, 2010
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Rafael Ossami Saidy © Jens Lamprecht

Rafael Ossami
Saidy

E-Mail: rafael.ossami-saidy@stud.adk-bw.de

Geboren:  1990 in Berlin-Neukölln

 

Studium:

  • 2010-2014
    Philosophie und Geschichte (B.A) an der Freien Universität Berlin
  • 2015
    Masterstudium Philosophie an der Freien Universität Berlin


Regiehospitanz:

  • 2016
    Berliner Ensemble „Die Stühle“ R: Sebastian Sommer


Projekte an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (Auswahl):

  • 2018
    »Thyestes« Tanztheater/Choreographie
    »Hedda Gabler« eingeladen zum FURORE-Festival 2018
    »Etwas in einer Drogerie« Performance im öffentlichen Raum in Kooperation mit MÜLLER in Ludwigsburg
  • 2017
    »Das kunstseidene Mädchen« mit Studierenden der Theaterakademie Mannheim


Projekte an der Filmakademie Baden-Württemberg:

  • 2018
    »Ein Volksfeind«  Kurzfilm nach Hendrik Ibsen
  • 2017
    »Friendship with Death«  Konzept und Prototyp für ein Hörspiel/interaktive Sound-Installation mit Merlin Deppeler (Studiengang Interaktive Medien)
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Zita Wende © Jens Lamprecht

Zita
Wende

E-Mail: zita.wende@stud.adk-bw.de

 

Zita Gustav Wende wurde 1992 in München geboren. In Schulzeiten absolvierte sie Praktika an der Bayerischen Staatsoper und am Volkstheater München. Das Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft brachte sie an die Universität Wien und Freie Universität Berlin. Die Wiener Zeit beendete sie mit der Inszenierung von Kasimir und Karoline (Ödön von Horváth) im Club „aparat“, welche in Kooperation mit dem studentischen Verein „STUTHE“ entstand. Anschließend begann sie an der Volksbühne Berlin als Regiehospitantin bei Produktionen von René Pollesch (Von einem der auszog, weil er sich die Miete nicht leisten konnte) und Johann Kresnik (Die 120 Tage von Sodom). Im Frühjahr 2016 sammelte sie Erfahrungen in der Organisation und Gästebetreuung bei der Film- und Debattenreihe »Woche der Kritik« in Berlin.

2016 begann sie das Regiestudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. Hier entstanden u. a. die Arbeiten: Gebärneid (Biopic), Fräulein Else (Arthur Schnitzler) und Titus Andronicus (W. Shakespeare). Die Produktion Fräulein Else wurde zum diesjährigen UWE – Der Festival der Theaterakademie August Everding nach München eingeladen. Zita Gustav Wende ist Mitgründerin der studentischen freien Gruppe ODAS in Stuttgart. Im Oktober 2019 legt sie mit der Produktion Die Marquise von O… am Schauspiel Stuttgart ihre Bachelorarbeit vor.

 

Studium:

  • 2013-2014
    Theater-, Film- und Medienwissenschaft Hauptuniversität Wien
  • 2014-2016
    Theater- und Filmwissenschaft Freie Universität Berlin
  • Seit 2016
    Regie Akademie für Darstellende Kunst

 

Theaterpraktische Erfahrungen bis 2016

Regieassistenzen:

2012

  • »Niemand wünsche ich, er wäre ich« (Gert Hofmann) Regie: Alois-Michael Heigl, München

2011

  • »PINGPONG« (Michael Frayn) Regie: Cornelius Gohlke TamS – München

 

Regiehospitanzen:

2015

  • »Von einem der auszog, weil er sich die Miete nicht mehr leisten konnte« Regie: René Pollesch Volksbühne – Berlin
  • »Die 120 Tage von Sodom« (nach Marquis de Sade und Pier Paolo Pasolini) Regie: Johann Kresnik Volksbühne – Berlin

Regie:

2014

  • »Kasimir und Karoline« (Ödon von Horváth) Studierendes Theater »STUTHE« – aparat Wien
    Auf der Bühne

2012

  • Nachts und Nebenbei« Regie: Kathrin Plötner Residenztheater – München
  • »Frei von Astlöchern« Regie: René Kalauch, Volkstheater – München

3. Studienjahr

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Felix Bieske © privat

Felix
Bieske

E-Mail: felix.bieske@stud.adk-bw.de

 

Geboren: 1989 in Rüsselsheim

Studium: Soziologiestudium an der Johann Wolfgang von Goethe Universität Frankfurt/Main

Fähigkeiten und Kenntnisse

Studium
Soziologiestudium an der Johann Wolfgang von Goethe Universität Frankfurt/Main

2017

  • Vertretende Produktionsleitung / Produktion
    AS WE ARE WAITING / Lina Lindheimer / Tanzplattform Rhein-Main, Ensemble Mobil

 

2016

  • Produktionsassistenz / Produktion
    DIE BEERDIGUNG / Dries Verhoeven / Wiesbaden Biennale, Hessisches Staatstheater Wiesbaden
  • Regieassistenz / Produktion
    DER HERR VON WUTZEBACH / Sarah Groß / Michael Quasts Fliegende Volksbühne Frankfurt

 

2015

  • Regie- & Ausstattungsassistenz / Produktion
    SCHULDEN – EINE BEFREIUNG! / Regie: Michael von zur Mühlen / Staatstheater Darmstadt

 

seit 2013

  • Leitungsteam des freien Theaters LANDUNGSBRÜCKEN FRANKFURT
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Anais Durand-Mauptit © ADK | Anna Maria Zeilhofer

Anais
Durand-Mauptit

E-Mail: anais.durand.mauptit@gmail.com@stud.adk-bw.de

Geboren: 11.12.1993, Paris
Sprachen: Französisch, Deutsch und Englisch
Haarfarbe: Schwarz

 

Ausbildung und Studium

  • 2010-2013
    Schauspielausbildung Cours Florent (Paris)
  • 2012-2015
    Bachelor of Art: Deutsch-Französische Studien (2,4)Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn // Paris IV Sorbonne Universität
  • 2017 – …
    Theater Regie, Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg

 

Praktische Arbeiten im Rahmen des Studiums

2018 – 2019

  • Dokumentarfilm
    Der Mann, der schneller als sein Schatten fuhr. Regie: Anaïs D. Mauptit, Kamera: Adrian Huber, Produktion: Maite Bengsch, Filmakademie Baden-Württemberg
  • Inszenierung
    . Hamlet, a story of infinite Monkeys nach W. Shakespeare mit Lorenz Baumgarten, Tim Wilfer, Lucjan Gudelj, Dramaturgie Lorena Biemann
    . Ich habe King Kong gezähmt nach Die Widerspenstige Zähmung von W. Shakespeare und King Kong Theorie von Virginie Despente, mit Sara Scheer und Frederik Gora, Dramaturgie Lorena Biemann

 

2017 – 2018

  • Inszenierung
    . Die Schere aus Magazin des Glücks von Dea Loher mit Cuyen Biraben
    . Letzter Talkshow vor der Apokalypse nach Letzte Nachrichten an das All von Wolfram Lotz, mit Noemi Fulli, Leonie Hassfeld, Joni-Beth Brownlee
    . Oh Hedda, deutsch-franzözische Skizze um Hedda Gabler von Henrik Ibsen, mit Mamadou Soma (BF), Thyra Uhde (DE)
    . Elektra von Sophokles, mit Carmen Zehentmayer und Anaïs D. Mauptit

 

Professionelle Erfahrungen

2019

  • Regieassistenz bei Motor City Super Stuttgart von Schorsch Kamerun, in Kooperation mit Oper Stuttgart, Schauspiel Stuttgart, Theater Rampe.

2015 – 2017

  • Regieassistentin am Theater Bonn
    . Jenseits von Eden nach John Steinbeck Regie: Alice Buddeberg
    . Kabale und Liebe von Friedrich Schiller, Regie: Martin Nimz
    . Werther nach J. W. Goethe, Regie: Mirja Biel
    . Woyzeck nach Georg Büchner, Regie: Simon Solberg
    . Das Schloss nach Franz Kafka Regie: Mirja Biel
    . Massiver Kuss (UA) von Anja Hilling, Regie: Frederike Heller
    . Der Spieler nach Dostojewski, Regie: Jacob Suske & Hajo Tuschy
    . Kunst von Yasmina Reza, Regie: Jens Gross
    . Zorn der Wälder (UA) von Alexander Eisenach, Regie: Marco Störman
    . Abraumhalde  von Elfriede Jelinek, Regie: Simone Blattner

2017

  • Regieassistentin am Theater Marabu (Bonn), Der Bär, der nicht da war. Regie: Klaus Overkamp, Musiktheater.

2016

  • Inszenierung mit Silvana Mammone „der Kunde ist König Ubu“, Jugendklub Theater Bonn.
    Inszenierte Lesung und eigenen Projekt: „Vin Rouge“ nach Texten von Camus, Joëlle Pommerat, u.a.
    Gründung der Lesungsreihe „Fernwehkanal“ mit Frederik Werth & Silvana Mammone.
    Klavierspielerin bei der Inszenierung „Massiver Kuss“ von Anja Hilling, Regie: Frederike Heller.

2014

  • Junges Ensemble Theater Marabu, Bonn
    Regiehospitanz, Wunderland, Regie: Fabian Gerhardt, UdK Berlin

2013

  • Inszenierung des Stückes Clair-Obscur von Israël Horovitz, Théâtre du Nord-Ouest in Paris (circa 40 Vorstellungen)

Sept – Juli 2011

  • Hospitanz im Théâtre du Soleil für die Produktion Les Naufragés du Fol Espoir von Ariane Mnouchkine.

 

Geplante Arbeiten

  • Autobiographische Arbeit
    Premiere am 14. November 2019
  •  Metal ist wärmer als Fleisch (AT)
    ein Konzertabend auf der Suche nach der Zärtlichkeit der digitalen Welt.
  • Konzept, texte & musik: Anaïs D. Mauptit; Kostüm-/Bühnenbild: Yeon Lee (ABK), Performance: Lucie Dordoigne, Anaïs D. Mauptit ; mit der musikalische Unterstützung von Benjamin Junghans und die Zärtlichkeit von liebevollen Freunden und Familienmitgliedern.
  • Themenmodul A
    Premiere am 12. Februar 2020
  • Penthesilea von Heinrich von Kleist,
    Dramatugie: Sophia Bock
  • Dokumentarisches Theater um das Thema der Häusliche Gewalt mit Schauspieler*innen und Laien
  • Übersetzungsarbeit Deutsch-Französisch
    Klimatrilogie von Thomas Köck
    In Zusammenarbeit mit Marina Dumont
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Amanda Lasker-Berlin © privat

Amanda
Lasker-Berlin

E-Mail: amanda.lasker-berlin@stud.adk-bw.de

Geboren: 1994 in Essen

Fähigkeiten und Kenntnisse:

Studium:

  • 2014-2017
    Medienkunst und Freie Kunst an der Bauhaus-Universität, Weimar, bei Christine Hill und Simon Wachsmuth
  • 2017
    Nominierung für den Bundespreis der Kunststudierenden

 

Hospitanzen:

2017

  • Theaterhaus Jena
    Produktion »Mr. Dynamit« (Regie: Georg Carstens)

2016

  • Theaterhaus Jena
    Produktion »Mein süßes Unbehagen« (Regie: Hannes Weiler)

2015

  • Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen
    Produktion »A midsummernight’s dream« (Regie: Michael Schulz)

2014

  • Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen
    Produktion »Männer« (Regie: Thomas Weber-Schallauer)
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Julian Mahid Carly © Jens Lamprecht

Julian
Mahid Carly

E-Mail: julian.carly@stud.adk-bw.de

Geboren: 1997 in Kassel

 

Studium:

  • 2015-2017
    Deutsche Philologie / Geschichte an der Georg-August-Universität Göttingen
  • Seit 2015 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes

 

Assistenz/Hospitanz:

2017

  • Studio Lev Kassel, Hedwig and the angry inch (R: Phillip Rosendahl), Assistenz

 

2016

  • Theater im OP Göttingen, Bericht an eine Akademie (R: Klaus Berg), Assistenz

 

2015/16

  • Junges Theater Göttingen, Bilder deiner großen Liebe (R: Vanessa Gabi Wilcke), Hospitanz

2. Studienjahr

Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Jule Elisabeth Bökamp Jule Elisabeth Bökamp© ADK | Anna Maria Zeilhofer

Jule Elisabeth
Bökamp

E-Mail: jule.boekamp@stud.adk-bw.de

Geboren: 1995 in Osnabrück

Studium:

2016-2018:
Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim

Regieassistenzen und Regiehospitanzen:

  • Hochschule für Musik und Theater Hamburg in Kooperation mit Kampnagel:
    März 2018 Regieassistenz »Mauser« (Heiner Müller), Regie: Sophia Barthelmes
  • Theater Osnabrück:
    September 2017 Regieassistenz »I am a bird now« (Stückentwicklung), Regie: Jana Vetten, Choreografie: Erin Hill
  • Stadttheater Bielefeld:
    April 2016 Regiehospitanz »Sissy Murnau« Folge 1+2 (David Gieselmann) Regie: Henner Kallmeye
  • Junges Schauspielhaus Düsseldorf:
    Oktober 2015 Regiehospitanz »Es Bringen« (Verena Güntner), Regie: Karsten Dahlem
    Mai 2015 Regieassistenz »Herzrasen« (Stückentwicklung), Regie: Bianca Künzel
    März 2015 Regiehospitanz »kreidekreis« (Armin Petras und Lara Kugelmann), Regie: Krystyn Tuschoff
    Januar 2015 Regieassistenz »Söhne wie wir« (Stückentwicklung), Regie: Ines Habich
    September 2014 Regieassistenz »Patricks Trick« (Kristo Šagor), Regie: Hanna Müller

 

Eigene Projekte:

  • Juli 2018:
    »Reclaiming Hysteria« (Stückentwicklung); kollektive Performance im Rahmen des Projektes »So I’ll Stand and Fight« der Universität Hildesheim (Mentoring: Laura Kallenbach)
  • Mai 2018:
    »Als sie gemeinsam zum Mond hinauf schauten, sahen sie..« (Stückentwicklung); kollektive Performance im Rahmen des coraci Festival Lüneburg
  • April 2018:
    Rrrring! Austauschformat im Rahmen des Best OFF – Festival Freier Theater in Niedersachsen
  • seit 2017:
    Dramaturgische Mitarbeit LET’S PLAY ShowMasters
  • Spielzeit 2015/16:
    Leitung Spielclub des Jungen Schauspielhaus Düsseldorf
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Mathis Dieckmann Mathis Diekmann© ADK | Anna Maria Zeilhofer

Mathis
Dieckmann

E-Mail: mathis.dieckmann@stud.adk-bw.de

Geboren: 1995 in Ibbenbüren

Fähigkeiten und Kenntnisse:

Studium und Ausbildung:

  • 2015-2018
    Politikwissenschaftsstudium an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Abschluss: Bachelor of Arts zum Thema »Wandel sinnhafter Strukturen der Alltagswirklichkeit«)
  • 2014-2015
    FSJ Kultur am Theater Partout Lübeck (Regieassistenz/Theaterpädagogik)

 

Regieassistenzen:

  • 2018
    Regieassistenz am Theater Erlebnis Hannover; Produktion »Gretel & Hänsel« (Regie: Tim Schaller)
  • 2016
    Regieassistenz/Schauspieler bei Commedia Futura Hannover; Produktion »Nacht des Orakels« (Regie: Wolfgang Piontek)

 

Regiehospitanzen:

  • 2016
    Regiehospitanz am Staatstheater Hannover; Produktion »Das Anadigiding III« (Regie: Rainald Grebe)
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Marina Dumont

Marina
Dumont

E-Mail: marina.dumont@stud.adk-bw.de

Geboren  1993 in Strasbourg (Frankreich)

Studium und Ausbildung:

  • 2014-2019
    Studentin der Ecole Normale Supérieure, Paris
  • 2017-2018 
    Language Assistant und Studierende am Amherst College, Massachusetts, USA
  • 2014-2016 
    Master in Geschichte an der Université Paris 1 – Panthéon Sorbonne. 2016 abgeschlossen
  • 2011-2014 
    Classe préparatoire littéraire in Paris

 

Regieassistenzen:

  • 2015-2018
    Entwicklung von eigenen Projekten als Regisseurin, Beleuchterin und Schauspielerin/Performer
  • 2016-2017
    Regieassistenz am Théâtre National de Strasbourg fürs Stück Neige (Inszenierung von Blandine Savetier)
Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Jannik Graf Jannik Graf© ADK | Anna Maria Zeilhofer

Jannik
Graf

E-Mail: jannik.graf@stud.adk-bw.de

Geboren: 1995 in Hamburg

Fähigkeiten und Kenntnisse:

Studium:

  • 2015-2017:
    Theaterpädagogik / Kunstwissenschaft an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

 

Regie:

2015

  • »Nachts«, Buch & Regie
    Kulturforum am Hafen, Buxtehude
  • »Dracula«, nach B. Stoker, Buch & Regie
    Forum Süd, Buxtehude

 

2016

  • »Was ihr wollt« von W. Shakespeare, Regie
    Halepaghen-Bühne, Buxtehude

 

2017

  • »Das Bildnis des Dorian Gray«, nach O. Wilde und J. W. Goethe, Buch & Regie
    Halepaghen-Bühne, Buxtehude

 

2018

  • »Viel Lärm um nichts«, von W. Shakespeare, Regie
    STADEUM, Stade

Lehrende

Studiengangsleitung | Mentor*innen

  • Christina Rast

    Dozentin Regie / Schauspiel und Mentorin Regie: Regisseurin

    Zusammenarbeit als Regieassistentin u. a. mit Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Andreas Kriegenburg. Seit 2003 freie Regisseurin u. a. am Schauspielhaus Zürich, Luzerner Theater, Schauspiel Hannover, Schauspielhaus Graz, Residenztheater München, Thalia Theater Hamburg, Staatsschauspiel Dresden und am Theater Aachen. Regelmäßige Zusammenarbeit mit ihrer Schwester, der bildenden Künstlerin, Bühnen- und Kostümbildnerin Franziska Rast.

  • Ludger EngelsProf., Studiengangsleitung Regie, Mentor des Jahrgangs 01

    Professor, Studiengangsleitung, Dozent und Mentor Regie

    Der Regisseur und Musiker Ludger Engels wurde neben seinen Opern- und Schauspielproduktionen besonders durch interdisziplinäre Projekte international bekannt: »Aachen Musicircus on Europeras 1-5« (John Cage), das Camus-Projekt »Terror.Revolte.Glück.« (in Zusammenarbeit mit dem Aachener Kunstverein und dem Ludwigforum für internationale Kunst), »Tomorrow maybe, Überleben in Diktaturen«. Für die Kunstfestspiele in Hannover entstanden die Klanginstallation »Chorus« mit 400 Sängern und das Musiktheater »Semele Walk« in der Couture von Vivienne Westwood, mit dem er 2013 das Sydney Festival und das Tongyeong Musicfestival in Korea eröffnete. Seine letzten Arbeiten sind die Uraufführung »Die Vorübergehenden« an der Bayerischen Staatsoper in München, das Musiktheater »Returning Home« nach Monterverdis »Ulisse« im Dialog mit alter koreanischer Musik in Tongyeong/Südkorea, die Uraufführung von »Alzheim« für Schauspieler und Sänger in Bern und das Raum-Klang-Projekt »Tempi Agitati« in Stuttgart und San Diego. In der Pinakothek der Moderne in München war seine Installation »Re_Intolleranza« zu sehen, und das Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim hat seine Videoinstallation »Boasted Fire« gezeigt. Ludger Engels war bis 2013 Chefregisseur und stellvertretender Intendant am Theater Aachen.
    Seit 2015 ist er an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg als Studiengangsleiter und Mentor für Regie tätig.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Ludger Engels // © Philip Henze
  • Tomáš ZielinskiHon.-Prof., Dozent Regie, Mentor des Jahrgangs 02

    Honorarprofessor, Dozent und Mentor Regie

    Regisseur, Studium der Theaterregie an der Akademie der Musischen Künste in Prag. Regieassistent u.a. bei Luk Perceval, Karin Beier, Peter Kastenmueller. In den Jahren 2003 – 2006 leitete er das Theater Rokoko in Prag. Seit 2007 freier Regisseur an verschiedenen Theatern (Nationaltheater Prag, Münchner Kammerspiele, Het Toneelhuis / Antwerpen, Nationaltheater Brno, Prager Kammertheater). Seit 2008 Dozent und Jahrgangsmentor Regie an der ADK. 2012 – 2016 Leitung des Studiengangs Theaterregie der ADK in Ludwigsburg.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Tomáš Zielinski // © Nick Schölzel
  • Christina RastDozentin Regie/Schauspiel, Mentorin des Jahrgangs 03

    Dozentin Regie / Schauspiel und Mentorin Regie:

    Regisseurin. Zusammenarbeit als Regieassistentin u. a. mit Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Andreas Kriegenburg. Seit 2003 freie Regisseurin u.a. am Schauspielhaus Zürich, Luzerner Theater, Schauspiel Hannover, Schauspielhaus Graz, Theater Aachen, Thalia Theater Hamburg, Staatsschauspiel Dresden und am Residenztheater München. Regelmäßige Zusammenarbeit mit ihrer Schwester, der bildenden Künstlerin, Bühnen- und Kostümbildnerin Franziska Rast.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Christina Rast // © Yoshiko Kusano
  • Christof NelHon.-Prof., Dozent Regie, Mentor des Jahrgangs 04

    Honorarprofessor, Dozent und Mentor Regie

    Christof Nel begann als Schauspieler. Seit 1974 Schauspielregisseur, u,a. in Köln, Frankfurt, Stuttgart, Basel, Hamburg und Berlin. Mehrmals Einladungen zum Theatertreffen und diversen Festivals. Freie Projekte mit Studierenden und geistig Behinderten. Interdisziplinäre Arbeiten z. B. mit der Tanz­Company von William Forsythe. Seit den 90er Jahren inszeniert er auch Opern. Seit 2000 entstehen die Theater- und Opernarbeiten zusammen mit Martina Jochem u.a. in Stuttgart, Frankfurt, Berlin, Düsseldorf, München, Hannover, Genf, Lissabon, Venedig. Neben der Regietätigkeit Fortbildung zum Supervisor am Fortbildungsinstitut für Supervision Münster FIS. Seit 1997 ist er Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision DGSv. Er war langjähriger Professor und Gastprofessor in Essen, München und Hamburg. Workshops und Masterclasses mit RegisseurInnen und SängerInnen im In- und Ausland. 2012 – 2016 Studiengangsleiter für Theaterregie der ADK.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Christof Nel // © die arge lola

Dozent*innen

  • Björn Auftrag

    Dozent Regie (Konzeption »Biopic«)

    Regisseur und Dramaturg. Gründungsmitglied des Regiekollektivs »Auftrag: Lorey«, mit dem er Projekte entwickelt, die sich zwischen Konzept- und installativer Kunst, Performance, dokumentarischem Theater und Site Specic Art, zwischen Stadttheater und Freier Szene bewegen. Darüber hinaus ist er in der Lehre an verschiedenen Hochschulen tätig, u. a. am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und der HfBK in Braunschweig. Seit 2014 ist er Mitglied des Leitungsteams am Stadttheater Gießen, zuständig für die dramaturgische Betreuung experimenteller Theaterformen.

  • Jürgen Berger

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel /Regie (Geschichte der Regie / Schauspielerpersönlichkeiten)

    Studium der Germanistik und Politologie an der Universität Heidelberg. Freier Theater- und Literaturkritiker für die Süddeutsche Zeitung, Theater heute, Spiegel Online und die TAZ. Seit 2003 Mitglied in Auswahlgremien und Jurys wie dem Mülheimer Dramatikerpreis, Berliner Theatertreffen und Osnabrücker Dramatikerpreis. Kurator des Festivals OFFENE WELT in Ludwigshafen (2015), des Iberoamerikanischen Theaterfestivals ADELANTE in Heidelberg (2017) und des Gastlandes Südkorea beim Heidelberger Stückemarkt (2018). Bislang kamen fünf seiner Theatertexte zur Uraufführung.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Jürgen Berger //
  • Rolf Bolwin

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht, Bühnenrecht)

    Von Beruf Rechtsanwalt, 1992 – 2016 Geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins – Bundesverband Deutscher Theater und Orchester. 1982 – 92 beim Deutschlandfunk. Herausgeber des Kommentars zum Bühnen- und Orchesterrecht (Decker-Verlag). Seit 2017 mit »stadtpunkt kultur« und als Rechtsanwalt beratend tätig. Mitglied in verschiedenen Gremien von Sozialversicherungen für KünstlerInnen, u.a. Vorsitzender des Beirats der Künstlersozialkasse. Lehraufträge u.a. am Mozarteum (Salzburg), an der Bayerischen Theaterakademie August Everding, der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie der ADK.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Rolf Bolwin // Rolf Bowlin© Deutscher Bühnenverein
  • Felicitas Brucker

    Dozentin (Regie)

    Regisseurin. Studium der Theater-, Literatur- und Kommunikationswissenschaft in München und Regiestudium am Goldsmiths College London via DAAD-Postgraduiertenstipendium. Regiearbeiten an den Münchner Kammerspielen, am Maxim Gorki Theater Berlin, am Thalia Theater Hamburg, am Theater Freiburg, am Schauspiel Hannover, am Deutschen Theater Berlin und am Theater Basel. 2007 Förderpreis im Bereich Darstellende Kunst der Akademie der Künste Berlin. 2009 bis 2014 Hausregisseurin am Schauspielhaus Wien. Mehrfache Einladung zu den Mülheimer Theatertagen und den Autorentheatertagen Berlin.

  • Ingoh Brux

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Lektürekurs)

    Dramaturg u.a. am Ulmer Theater, Staatstheater Kassel, Theater Dortmund und Düsseldorfer Schauspielhaus. Als Lehrbeauftragter unterrichtete er an der Essener Folkwang Universität der Künste und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Von 2006 bis 2018 war er am Nationaltheater Mannheim Chefdramaturg und seit 2013 dort auch Stellvertretender Schauspielintendant. Mit der Spielzeit 2018/19 kommt er als Chefdramaturg und Stellvertretender Schauspielintendant ans Schauspiel Stuttgart.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Ingoh Brux // Ingoh Brux
  • Oliver Bukowski

    Dozent für Dramaturgie und Regie (Wort und Wirkung)

    Autor. Gastprofessor von 1999 – 2010 an der Universität der Künste Berlin, Studiengang Szenisches Schreiben. Seit 2004 Dozent im Studiengang des Szenischen Schreibens in Graz / Österreich (uniT / Karl-Franzens-Universität). Dozent an der ADK in Ludwigsburg seit 2012. Auszeichnungen als Autor: Gerhart-Hauptmann-Preis, Mülheimer Dramatikerpreis, Lessing-Förderpreis und andere.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Oliver Bukowski // Oliver Bukowski© Karoline Bofinger
  • Philip Bußmann

    Dozent Regie (Theater- und Medientechnologie)

    Videokünstler und Bühnenbildner. Studium Bühnen- und Kostümbild an der ABK Stuttgart, arbeitete acht Jahre für die renommierte »Wooster Group«, gestaltet Bühnenvideos für internationale Tanz- und Theaterproduktionen sowie eigene Installations- und Filmprojekte. Arbeitet an Theaterhäusern in Hamburg, Bochum, Frankfurt, Berlin, München, New York, London und bei der Ruhrtriennale, unter anderem mit William Forsythe, Luk Perceval sowie Ulrich Rasche.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Philip Bußmann // Philip Bußmann
  • Hans D. Christ

    Dozent Dramaturgie /Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht, Kuratorisches): Co-Direktor des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart

    Studierte Kunst und Literaturwissenschaften, bis 1996 als Künstler tätig. 1996 gründete er zusammen mit Iris Dressler den »hArtware medien kunst verein« Dortmund. Kurator großer Ausstellungen (u.a. in Seoul, Barcelona, Rijeka, Kroatien) und Einzelausstellungen bedeutender Künstler (u.a. Stan Douglas, Ines Doujak, Alexander Kluge), teilweise mit Iris Dressler gemeinsam. Ein Hauptfokus seiner Arbeit liegt auf größeren Gruppenausstellungen zur Auseinandersetzung mit der historischen, aktuellen, politischen, globalen und diskursiven Dimension konzeptioneller Kunst (u.a. »Die Bestie ist der Souverän« (2015, auch MACBA, Barcelona/Spanien), die ausgezeichnet wurde als »Beste Ausstellung des Jahres« von der AICA, der internationalen Vereinigung der Kunstkritiker.

  • Thomas Goerge

    Dozent Regie / Dramaturgie (Bühnenbild)

    Künstler und Bühnenbildner, studierte an der Universität für angewandte Kunst Wien in der Meisterklasse für Bühnen- und Filmgestaltung. Er arbeitete für die Regisseure Dimiter Gotscheff, Christof Nel, Jan Neumann, Christoph Schlingensief u. a. an den Schauspielhäusern in Köln, Frankfurt am Main, Bochum, am Thalia Theater Hamburg, an der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Unter den Linden, der Ruhrtriennale und den Bayreuther Festspielen. Er war u.a. beim Holland Festival Amsterdam, den KunstFestSpielen Herrenhausen, dem Theatertreffen Berlin, der Biennale Venedig und bei der Kulturhauptstadt mit eigenen Projekten vertreten. Lehrt seit 2015 an der ADK.

  • Heike Marianne Goetze

    Dozentin Dramaturgie /Schauspiel / Regie (Rhetorik), Regisseurin

    Studierte Regie an der Züricher Hochschule der Künste. Regiehospitanzen und -assistenzen unter anderem bei Luk Perceval und George Tabori. 2008 wurde sie für ihre Inszenierung »Spieltrieb« von der Körber-Stiftung als »Beste Nachwuchsregisseurin« ausgezeichnet. Als Regisseurin arbeitet sie an den Schauspielhäusern in Zürich, Essen, Tübingen, Bochum und Hannover.

  • Anna Haas

    Dozentin Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Aufführungs- und Inszenierungsanalyse)

    Dramaturgin, Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Kulturwissenschaft an der Freien Universität und an der Humboldt-Universität in Berlin. Dramaturgin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Landestheater Tübingen, am Schauspiel Hannover, am Schauspiel Essen und am Schauspielhaus Bochum. Von 2013-2018 Dramaturgin am Schauspiel Stuttgart und arbeitete dort unter anderem mit Kay Voges, René Pollesch, Stefan Pucher und SheShePop. Ab der Spielzeit 2018/19 Stellvertretende Schauspieldirektorin und Dramaturgin am Badischen Staatstheater Karlsruhe.

  • Matthias v. Hartz

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht, Kuratorisches und Festivals)

    Festivalkurator und Regisseur. Studierte Volkswirtschaftslehre an der London School of Economics and Political Science und der Universität Nürnberg, danach Regie an der Hamburger Theaterakademie. Gemeinsam mit Tom Stromberg leitete er das Theaterfestival »Impulse« in Nordrhein-Westfalen (2006 – 2011) und verantwortete das Internationale Sommerfestival auf Kampnagel Hamburg (2007 – 12). Für die Berliner Festspiele kuratierte er von 2012 bis 2016 das inzwischen eingestellte internationale Festival »Foreign Affairs«. Seit 2016 ist Matthias von Hartz Co-Kurator für internationale Produktionen des Athens & Epidaurus Festivals. 2018 übernahm er das Zürcher Theaterspektakel.

  • Boris Hegenbart

    Dozent Regie (Raum & Klang)

    freischaffender Komponist und Musiker für elektro-akustische Musik und Klang-Kunst. Absolvent des Instituts für elektroakustische Musik und elektronische Medien Wien (ELAK) / Schwerpunkt Live-Elektronik an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Sound-Installationen, elektroakustische Konzerte und Performances sowie Kompositionen für Theater, Tanz und experimentelle Video-Kunst. Er gibt Workshops und Vorlesungen in Österreich, Schweiz, Deutschland, USA, Russland und Japan. Zahlreiche Kollaborationen mit bildenden Künstlern, Solisten, Ensembles und Improvisationsmusikern. Sounddesign für verschiedene Agenturen.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Boris Hegenbart // © Michael Detto
  • Jan Hein

    Dozent Dramaturgie / Regie (Poetologie)

    Chefdramaturg am Schauspielhaus Stuttgart mit Beginn 2013 der Intendanz von Armin Petras. Zuvor Dramaturg u.a. an den Schauspielhäusern Hamburg, Frankfurt und Köln. Er arbeitete u.a. mit Jürgen Gosch, Laurent Chétouane, Sebastian Hartmann, Karin Beier, Jürgen Kruse, Jan Bosse, Schorsch Kamerun, Dieter Giesing, Viktor Bodo, Katie Mitchell, Stefan Pucher, Robert Borgmann, Armin Petras, Frank Castorf und Jossi Wieler zusammen.

  • Carolin Hochleichter

    Dozentin Dramaturgie / Regie (Themenmodul Gegenwart, »Autor im Fokus«)

    Als Dramaturgin und Kuratorin in verschiedenen Zusammenhängen tätig, u. a. Leitung des internationalen Theaterfestival »transeuropa«, Mitarbeit bei Matthias Lilienthal am HAU. Sie leitete mit Hannah Hurtzig die »Mobile Akademie« und den »Schwarzmarkt für Nützliches Wissen und NichtWissen« und war Dramaturgin bei Barbara Mundel am Theater Freiburg und später bei den Berliner Festspielen, zunächst für das Foreign Affairs Festival (2012-2016) dann für das Programm Immersion. Seit 2016 freiberuflich als Dramaturgin für die Ruhrtriennale tätig (Intendanz Stefanie Carp).

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Carolin Hochleichter // Carolin Hochleichter© Jasper Kettner
  • Eleonore Kalisch

    Dozentin Dramaturgie / Regie (Performancetheorien und Mediendramaturgie, Themenmodul Antike / 19. Jhdt., »Opferplatz und Wohnzimmer«)

    Theater-, Kultur- und Medienwissenschaftlerin. Studium der Theaterwissenschaft, Kulturwissenschaft und Slawistik. Tätig als Dramaturgin am Landestheater Halle, am Gorki-Theater Berlin und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2000 regelmäßige Gastprofessuren an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universität Leipzig. Seit 2012 Leiterin des Lehrgebiets Mediendramaturgie und -performanz an der Humboldt-Universität Berlin. Seit 2010 unterrichtet sie an der ADK. Publikationen (Auswahl): »Sprachspiele als Machtspiele« (1999); »Theaterkrieg und histrionischer Körper. Der Pietismus und die Ansätze zu einer kommunikativen Habitus-Ethik im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert« (2000); »Von der Ökonomie der Leidenschaften zur Leidenschaft der Ökonomie. Adam Smith und die Actor-Spectator- Kultur im 18. Jahrhundert« (2006); »Der dramaturgische Blick. Potenziale und Modelle von Dramaturgie im Medienwandel« (2014, Mitherausgeberin).

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Eleonore Kalisch // © privat
  • Johannes Lachermeier

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht, Marketing und Social Media)

    Studierte nach einer Ausbildung zum Buchhändler Literatur- und Theaterwissenschaft an der LMU München. 2008 – 15 Referent für Online-Kommunikation an der Bayerischen Staatsoper. Als Dozent unterrichtete er u. a. an der LMU München und der Theaterakademie August Everding. 2016 – 18 Leitung der Abteilung Kommunikation der Theaterakademie August Everding. Als freier Berater im Bereich Social Web arbeitete er u. a. für die Bayreuther Festspiele. Seit 2018/19 Direktor Kommunikation an der Staatsoper Stuttgart.

  • Cesy Leonard

    Dozentin Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Künstlerische Strategien)

    Filmemacherin und Chefin des Planungsstabs des Zentrums für Politische Schönheit (ZPS), begann ihre künstlerische Laufbahn als Graffitiartist in Stuttgarts Straßen und S-Bahnen. Sie war eine der wenigen Frauen in der Stuttgarter Hip-Hop-Szene. In der Frauen-Crew »No Frills« rappte sie und war deutschlandweit auf Tour. Erstes Engagement als Schauspielerin 2001 als durchgehende Rolle in einer ARD-Serie. Danach weitere Engagements in TV und Film. Dem eigentlichen Streben nachgehend, mit Kunst der Realität etwas entgegenzusetzen, begann sie Regie (Film) zu führen. 2010 traf sie auf das ZPS, leitete das Filmdepartment und ist Teil des kreativen Kernteams. Ihr Film »Schuld –
    die Barbarei Europas« gewann 2012 den Web Video Award. »Montags Tanzen« lief 2015 u. a. auf dem Max Ophüls Festival in Saarbrücken.

  • Martin Lüdke

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel /Regie (Einführung in die Hegelsche Ästhetik)

    Literaturkritiker (Spiegel, Zeit, Rundfunk u.a.) und Literaturwissenschaftler. 1976 – 78 Wissenschaftlicher Rat am SOWI, München; 1978 – 84 Professor für Neuere Deutsche Literatur (J.W. Goethe-Universität Frankfurt); Gastprofessuren in den USA; Courtesy Professor an der University of Florida, Gainesville. 1986 – 2009 Literaturredakteur des Hessischen Rundfunks und des Südwestrundfunks. Mitglied div. Jurys; Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Literaturfonds bis 2014; Mitglied des PEN. Veröffentlichungen u.a.: »Philosophische Salons. Frankfurter Dialoge VIII«, hrsg. von E. Schweeger, 2009; »Meine Moderne. Bausteine zu einer persönlichen Literaturgeschichte«, 2011; Hg.: »Schöne Stellen. Musik in der Literatur«, 2012.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Martin Lüdke // Martin Lüdke © privat
  • Peter W. Marx

    Dozent Dramaturgie / Regie / Schauspiel (Theatergeschichte / Rezeptionsgeschichte Antike / Theatermodelle der Gegenwart)

    Theaterwissenschaftler und Geschäftsführender Direktor des Instituts für Medienkultur und Theater sowie der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln. Bekannt ist Marx vor allem für seine kulturwissenschaftlich geprägte theaterhistoriographische Forschung zur metropolitanen Kultur am Beginn des 20. Jahrhunderts und zu Max Reinhardt sowie für seine Forschung zu Shakespeare in Performance, vor allem zu Hamlet als Figur kultureller Mobilität. 2018 erschien sein neues Buch »Hamlets Reise nach Deutschland« (Berlin, Alexander Verlag).

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Peter W. Marx // Prof. Dr. Peter Marx© Hermann und Claerchen Baus
  • Angelika Niermann

    Dozentin für Konfliktmanagement

    Coach u.a. für persönliche Entwicklungsthemen und Krisenintervention
    Trainerin u.a. für Teamentwicklung, Konfliktmanagement, Burnout-Prophylaxe

    Studium der Sozialpädagogik, Ausbildungen: zur Paar-und Familientherapeutin, zur Supervisorin/Coach und zur Hypnotherapeutin (Milton Erickson Institut)
    Seit 20 Jahren Beratungspraxis in München. Supervisorin im Sozialwesen. Coach in Wirtschaftsunternehmen.
    Seit 2000 Gastdozentin an der FABW, als Coach/Dozentin mit Drehbuchaufstellungen und div. Seminaren, Beratung von Projektteams und einzelnen Studierenden und seit dem Studienjahr 18/19, als Gleichstellungsbeauftrage der Studierendenschaft.

    Projekte und Arbeiten im Bereich Schauspiel und Theater:
    – Fortbildungen für Schauspieler mit Robert Spitz bei FOCAL/Zürich 2004-2010
    – Unterstützung der Probenarbeit am Stadttheater Basel bei Erich Sidler in seiner Inszenierung von Hauptmanns »Vor Sonnenuntergang«
    – Acting for Film-Projekt zur Weiterbildung und Qualifizierung von Schauspielern Theater Halle 7 München
    – »Illegal und Departed« Intitiatorin des 3-tägigen- Benefiz- Theaterprojekts zu Gunsten des Bayrischen Flüchtlingsrates mit einer Inszenierung des Theater-Hof Priesenthal und einer Lesung von Björn Bicker.
    – Beraterin an der Theaterakademie August Everding

    Publikation in: FILMLEHREN Béatrice Ottersbach/Thomas Schadt (Hg) Verlag Bertz+Fischer

  • Christina Rast

    Dozentin Regie / Schauspiel und Mentorin Regie: Regisseurin

    Zusammenarbeit als Regieassistentin u. a. mit Christoph Marthaler, Christoph Schlingensief und Andreas Kriegenburg. Seit 2003 freie Regisseurin u. a. am Schauspielhaus Zürich, Luzerner Theater, Schauspiel Hannover, Schauspielhaus Graz, Residenztheater München, Thalia Theater Hamburg, Staatsschauspiel Dresden und am Theater Aachen. Regelmäßige Zusammenarbeit mit ihrer Schwester, der bildenden Künstlerin, Bühnen- und Kostümbildnerin Franziska Rast.

  • Annette Reschke

    Dozentin Dramaturgie /Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht, Verlagsrecht)

    Studium der Germanistik, Alten Geschichte und Kunstgeschichte in Freiburg und Berlin, währenddessen Arbeit für Filmfirma (TeleCulture, New York), am Theater (Freiburger Theater) und für Theaterverlag (Fischer Theaterverlag). Lektorin und Lizenzspezialistin, vor allem für Theater und Choreographie, im Verlag der Autoren, Frankfurt. Vorsitzende der Autorenstiftung Frankfurt, Vorstandsmitglied des Literaturhaus Frankfurt, Mitglied der Bühnenkommission des Deutschen Bühnenverlegerverbands.

     

  • Theo Roos

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Ästhetik der Existenz)

    Musik, Philosophie und laufende Bilder sind seine Leidenschaften und verwirklichen sich in verschiedener Gewichtung in seiner Arbeit: in Dokumentarfilmen mit szenischen Elementen, in kurzen Filmessays, in musikalisch fundierten Performances, konzertanten Lesungen, Hörstücken fürs Radio und im Schreiben. Das Studium (Philosophie, Germanistik, Sport), die Begegnung mit der indischen Kultur, die Lehrerausbildung und acht Jahre wissenschaftliche Arbeit am philosophischen Institut der Ruhr-Universität bilden dabei die Basis. Seit 2004 Dozent an der Internationalen Filmschule Köln.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Theo Roos //
  • Ingo Sawilla

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht, Marketing und Social Media)

    Studierte Germanistik und Theaterwissenschaft. Während des Studiums bereits Arbeit für das Münchner Volkstheater sowie Theaterprojekte und Festivals. Seit 2009 Öffentlichkeitsarbeit für zahlreiche Institutionen, Festivals und freie Projekte im In- und Ausland mit Schwerpunkt Theater, Oper und Tanz, u. a. für die Berliner Festspiele, die KunstFestSpiele Herrenhausen und das Festival Impulse. Von 2011-17 (Intendanz M. Kušej) am Residenztheater zuständig für Online-Kommunikation und Pressearbeit. Zahlreiche Workshops und Vorträge im Bereich Online-
    Kommunikation für Kultureinrichtungen, beratend tätig, u. a. für die Bayreuther Festspiele. Seit 2017/18 Leitung der Abteilung Kommunikation des Berliner Ensembles.

  • Ric Schachtebeck

    Dozent Regie / Dramaturgie (Raum)

    Studium Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule der Künste Berlin und am Pratt Institute New York sowie Modern Dance in Berlin, New York und Philadelphia. Einem Tänzer-Engagement beim Group Motion Dance Theatre / USA folgten eigene Workshop-, Regie-, Choreografie- und Performance-Projekte u.a. für das Theater am Turm Frankfurt / Main, die Berliner Festspiele. Lehraufträge in Hannover, Berlin und Utrecht. Chefbühnenbildner der Kammeroper Berlin und der Städtischen Bühnen Kiel. Er entwarf Film-, TV-, Messe- und Bühnen-Ausstattungen und Modeschauen.

  • Christiane Schneider

    Dozentin Dramaturgie /Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht, Verlagsrecht)

    Begann ihre Theaterarbeit 1982 bei Claus Peymann am Schauspielhaus Bochum, mit dem sie 1986 an das Wiener Burgtheater wechselte. 1999 wurde sie von Gerard Mortier für den Schauspielbereich der Salzburger Festspiele engagiert, bevor Frank Baumbauer sie 2001 in die künstlerische Leitung der Münchner Kammerspiele holte. 2010 wurde sie die künstlerische Direktorin bei Johan Simons, mit dem sie gemeinsam die Münchner Kammerspiele bis zum Sommer 2015 leitete. Seit 2015 leitet Christiane Schneider den Suhrkamp Theaterverlag.

  • Philipp Schulte

    Dozent Dramaturgie / Regie (Theatergeschichte 2)

    Geschäftsführer der Hessischen Theaterakademie, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Bergen (Norwegen) und Gießen, wo er zum Thema »Identität als Experiment« promovierte. Als freier Dramaturg arbeitet er für Susanne Zaun (Frankfurt/M.), Mamoru Iriguchi (London), Andreas Bachmair (Amsterdam) und Mathias Max Herrmann (Hannover). Schulte lehrte und lehrt an unterschiedlichen Universitäten und Kunsthochschulen in Deutschland und Norwegen. Er lebt in Frankfurt am Main.

  • Tom Stromberg

    Dozent Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht)

    Stromberg war Dramaturg und später Intendant am Theater am Turm (TAT) in Frankfurt, danach Leiter des Kultur- und Ereignisprogramms der EXPO2000 in Hannover, Kurator des Theaterprogramms der documenta X, »Theaterskizzen«, in Kassel. Er war Intendant am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Mit Antje Landshoff-Ellermann und Peter Zadek gründete er 2005 eine Theaterproduktionsgesellschaft und Akademie. Gemeinsam mit Matthias von Hartz leitete er das Festival »Impulse«. Stromberg lehrt als Dozent in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater, an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin, an der Universität Mozarteum Salzburg und an der ADK. Tom Stromberg vertritt mit seiner Agentur in Berlin Theaterregisseure wie Anna Bergmann, Robert Borgmann, Jan Bosse, Martin Laberenz, Antú Romero Nunes , Stefan Pucher, Roland Schimmelpfennig und Jette Steckel sowie Bühnen- und Kostümbildner, Sound- und Videodesigner. Er führt Regie und produziert Theater zusammen mit RegisseurInnen, SchauspielerInnen und MusikerInnen.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Tom Stromberg // © privat
  • Sandra Strunz

    Honorarprofessorin, Dozentin Regie

    Regisseurin, studierte Regie an der Hochschule der Künste in Hamburg. Sie inszenierte u.a. am Thalia Theater Hamburg, am Staatstheater Stuttgart, am Schauspiel Frankfurt, am Schauspiel Hannover, am Schauspielhaus Zürich, am Theater am Neumarkt Zürich, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg oder am Staatsschauspiel Dresden. 2012 – 2016 Leitung des Studiengangs für Theaterregie der ADK.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Sandra Strunz //
  • Iphigenia Taxopoulos

    Dozentin Dramaturgie / Schauspiel / Regie (Theater bei Tageslicht, Nachhaltiges Produzieren)

    Studierte Philologie, Kulturmanagement, Theatertheorie und -kritik. Generalsekretärin und Mitbegründerin des europäischen Theaternetzwerkes mitos21. Associate Partner von Julie’s Bicycle. War künstlerische Beraterin und Projektmanagerin bei zahlreichen Theaterfestivals und Kulturinstitutionen (u.a. Straßburg, Stockholm, Thessaloniki, Athen) und Kulturberaterin des Präsidenten des griechischen Parlaments.

  • Carmen Wolfram

    Dozentin Dramaturgie / Regie / Schauspiel (Theatergeschichte / Grundlagen Dramaturgie)

    Studium der Theaterwissenschaft mit anschließendem Forschungsstudium im Lehrstuhl »Alte Theatergeschichte« in Leipzig. Seit 1993 Dramaturgin an verschiedenen Theatern: u.a. Leitende Dramaturgin im Theater Nordhausen, wo ihre bis heute andauernde Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Autor Armin Petras begann. Von 1999-2006 war sie als Dramaturgin am Schauspiel Leipzig engagiert. Hier arbeitete sie vor allem mit dem damaligen Intendanten Wolfgang Engel und mit Regisseuren wie Michael Thalheimer, Enrico Lübbe, Johanna Schall oder Markus Dietz zusammen. 2006 holte sie Armin Petras, mit Beginn seiner dortigen Intendanz, an das Maxim Gorki Theater Berlin, wo sie u.a. Inszenierungen von Stefan Bachmann, Antù Romero Nunes, Jorinde Dröse, Felicitas Brucker, Nuran David Calis, Simon Solberg und Sebastian Baumgarten dramaturgisch begleitete. Von der Spielzeit 2013 /14 – 2017/18 war sie unter der Intendanz von Armin Petras am Schauspiel Stuttgart engagiert, wo sie die dort entstandenen Theaterarbeiten u.a. der Regisseure Frank Castorf, Bastian Kraft, Stephan Kimmig, Jan Neumann, Schorsch Kamerun und Armin Petras als Dramaturgin betreute. Seit 2014 arbeitet sie als Gastdozentin an der ADK. Mit Beginn der Spielzeit 2018/2019 wechselt sie als Chefdramaturgin und Stellvertretende Schauspieldirektorin an das Theater Bonn.

Alumni

  • Faraz BaghaeiAbschluss 2017

    Faraz Baghaei, 1988 in Teheran geboren, wuchs in Düsseldorf auf. Erste Theatererfahrungen machte er im Jugendclub des Schauspielhauses Düsseldorf. Faraz Baghaei stand in zahlreichen Inszenierungen selbst auf der Bühne; Theaterprojekte brachten ihn unter anderem nach Südafrika und Äthiopien. Er studiert aktuell Regie an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg und steht kurz vor seinem Abschluss. Seine Stückentwicklung »Moor and More« erhielt im Rahmen des Programms »European Young Theatre 2016« den ersten Preis des Wettbewerbs der Akademien beim ›Festival Dei 2 Mondi‹ in Spoleto (Italien). Sein biografisches Projekt »Wer sind Sie? Was machen Sie hier?« (2016) brachte Faraz Baghaei u.a. am Schauspiel Stuttgart, am Theater Gießen und in Berlin zur Aufführung.

  • Johann Michael DielAbschluss 2019

    Geboren: 1988 in Kirchheimbolanden

    Studium:
    Theaterwissenschaft und Griechische Philologie (BA) an der FU Berlin

    Regieassistenzen:
    Freiberufliche Regieassistenzen, Abendspielleitungen, Produktionsleitungen und Regiemitarbeiten an der Neuköllner Oper Berlin, der Young Opera Company Freiburg (jetzt Opera Factory Freiburg) und der Oper Frankfurt.

    2013-2016
    Fest engagierter Regieassistent und Abendspielleiter für alle Sparten am Theater Freiburg mit Schwerpunkt Oper.

    Seit 2015
    Stipendiat der Akademie Musiktheater, heute der Deutsche Bank Stiftung.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Johann Michael Diel © Jens Lamprecht
  • Peter EckertAbschluss 2013

    Geboren am 01.04.1981 und Abitur 2000 in Offenbach am Main
    Zivildienst als Kinderpfleger im Krankenhaus und Altenpfleger im Altenheim
    Studium der Philosophie im Hauptfach, Psychoanalyse und Kulturanthropologie in den Nebenfächern ohne Abschluss.

     

    WAS DER GEIST BESTELLT MUSS DIE SEELE BEZAHLEN UND DER KÖRPER AUFESSEN

     

    Seit 1999 Arbeiten als Kleindarsteller und Schauspieler, Regiehospitant und Regieassistent am Schauspielhaus Frankfurt, schauspielfrankfurt, Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Wiesbaden und dem Maxim Gorki Theater Berlin. Produktionen bei Alexander Brill, Peter Eschberg, Markus Baumhaus, Christian Hockenbrink, Wanda Golonka, Mouchtar-Samorai, Martin Laberenz, Jan Bosse und Christoph Schlingensief. Workshop mit Dave St. Pierre. Er wirkte bei zwei Uraufführungen von Tankred Dorst mit und spielte drei Spielzeiten den »Leonce« in »Leonce und Lena« von Georg Büchner bei Alexander Brill unter Elisabeth Schweger in Frankfurt am Main. Seine freie Gruppe und Band heißt »Wunschmaschinen«, inspiriert durch den »Anti-Ödipus« von Gilles Deleuze und Felix Guattari.

     

    WIR WERDEN MEHRMALS IM LEBEN GEBOREN WENN WIR GELERNT HABEN ZU STERBEN

     

    »WÄRMETOD« / Postdramatisches Theater
    frei nach Texten von Nietzsche, Hölderlin, Kane, Palahniuk, Bataille, Foucault und Michael Ende.
    Ort: Freies Theater »Landungsbrücken Frankfurt« mit den »Wunschmaschinen«.

     

    »DIE VERWANDLUNG« / Postdramatisches Musical
    frei nach Texten und Musik von Kafka, Kane, Schubert, Calderón, Elvis Presley, Büchner,
    Loriot, John Lennon, Star Wars und Michael Ende.
    Ort: Freies Theater »Landungsbrücken Frankfurt« mit den »Wunschmaschinen«.

     

    »WOZZECK« / Theater
    von Georg Büchner.
    Ort: Eigener Spielort der »Wunschmaschinen«.

     

    »GELATINE« / Theater
    von Peter Eckert
    Ort: Eigener Spielort mit den »Wunschmaschinen«.

     

    »BLASEBALG« / Performance
    mit Texten von Žižek, Müller, Rilke, Sloterdijk, Björk und Live-Musik von »The Oh Oh Ohs«.
    Ort: Akademietheater Ludwigsburg.

     

    »FRÜHLING« / Sprechtheater
    »Lenz« von Georg Büchner.
    Ort: Akademietheater Ludwigsburg.

     

    »WARTEN AUF GODOT« / Theater
    von Samuel Beckett.
    Ort: theaterperipherie Frankfurt am Main.

  • Vanessa EmdeAbschluss 2013

    Geboren 1981 in Düsseldorf

    2011

    Text und Regie für das Ministück: »Eine Kleinstadt ist ein Kleinstadt ist eine Kleinstadt« im Rahmen des Regiestudiums an der ADK.
    Text und Regie für  »Ich. Ein biografisches Projekt«  im Rahmen des Regiestudiums  an der ADK
    Studentische Tutorin für Schauspiel (Monologe und Szenen im Rahmen der Wahlrollenarbeit)

     

    2010

    Text und Regie für »Geht ein Pfirsich ins Schwimmbad…«  im Rahmen des Regiestudiums an der ADK

     

    2009

    Text und Regie für »Drag. Ein Kleidungsstück.« Premiere in der Köpi Berlin, weitere Vorstellungen u.a. im SchwuZ Berlin

     

    2008 – 2009

    Spielleitung bei »Regenr_Innen*.« (Queer-Feministisches Laientheater in Berlin)

     

    2006 -2009

    Verschiedene Drag-Performances (u.a. für Transgenialer CSD Berlin)  Performance Workshops (u.a. während der Queer and Rebel Days Berlin) und Video-Performances (u.a. Identität ist Performance. Ein Blickkontakt für die Galerie Onyva in Maastricht)

  • Daniel FörsterAbschluss 2015

    Daniel Foerster, 1986 geboren, hospitierte und assistierte am HAU Berlin, bei den Wiener Festwochen, am Theater Freiburg und am Maxim Gorki Theater Berlin. Seit 2005 realisierte er eigene Projekte als Autor und Regisseur bei den Jungen Akteuren vom Theater Bremen, am Deutschen Theater in Göttingen und im TiK Berlin. Von 2011 bis 2015 Regiestudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. Für sein Stück »Tanzen! Tanzen!« bekam Daniel Foerster den NachwuchsPreis beim Heidelberger Stückemarkt 2014. Ab der Spielzeit 2015/2016 wird er im REGIEstudio am Schauspiel Frankfurt arbeiten.

  • Anna-Elisabeth FrickAbschluss 2017

    geboren 1989 in Darmstadt, studiert Germanistik und Kunstgeschichte. Neben dem Studium hospitiert und assistiert sie am Hebbel Theater, dem Deutschen Theater Berlin und der Schaubühne bei Friederike Heller, Cordula Däuper, Volker Lösch und Studio Braun. Danach Regieassistenz am Stadttheater in Würzburg, wo sie »Das trojanische Kalb« von Heidi Fuchs inszeniert, das mit dem Leonhard Frank Preis ausgezeichnet wird. Seit 2013 studiert sie Regie an der Akademie für Darstellenden Kunst Baden-Württemberg. Während des Studiums zeigt sie Arbeiten am Theater RAMPE, am Schauspiel Stuttgart (»Jetzt.Tanz.« und »Sieben Schwestern«) sowie jüngst am Theater Trier und am Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg (»Der Steppenwolf« Romanadaption nach H. Hesse). Ihre Inszenierung »​Die Unerhörte« ist Siegerstück des 13. Körber Studios für junge Regie am Thalia Theater in Hamburg.

  • Anne HabermehlAbschluss 2019

    Geboren: 1981 in Heilbronn

    Studium und Ausbildung:

    • Studium: 2004-2008 Szenisches Schreiben an der UdK Berlin

     

    Ihre Stücke wurden u. a. am Thalia Theater Hamburg, am Bayerischen Staatsschauspiel München und am Theater Chemnitz aufgeführt. 2008 war sie Teilnehmerin des Dramatiker-Workshops des Theatertreffens Berlin und Preisträgerin des Werkauftrages.
    Ihr Stück Letztes Territorium war 2008 zu den Autorentheatertagen am Thalia Theater Hamburg eingeladen sowie 2009 zum Festival »Radikal jung« am Münchner Volkstheater.
    In der Spielzeit 2008/2009 war sie Stipendiatin des Autorenlabors am Düsseldorfer Schauspielhaus und 2009 Teilnehmerin des Workshops bei Simon Stephens des Obrador d´estiu im Sala Beckett, Barcelona.
    Die Uraufführungsinszenierung von Narbengelände in eigener Regie war zu den Autorentheatertagen 2011 am Deutschen Theater Berlin eingeladen.
    In der Spielzeit 2013/2014 war Anne Habermehl Hausautorin am Schauspielhaus Wien sowie im Sommer 2014 Stipendiatin der Akademie Schloss Solitude, Stuttgart.
    Anne Habermehl lebt in Berlin.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Anne Habermehl © Jens Lamprecht
  • Amelie HafnerAbschluss 2018

    Geboren: 1986 in Ravensburg

    Ausbildung
    Ab 2011
    Ein-Fach-Master of Arts, Universität zu Köln, Deutsche Sprache und Literatur

    2007-2010
    Bachelor of Arts, Universität Bayreuth, Theater, Medien und Germanistik


    Tätigkeiten
    2012
    Kostüm, Samstag, Kunsthochschule für Medien Köln, Regie: Juan Facundo Veiga
    Nebenjob Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Dramaturgie, Metropol Theater Köln

    seit 2009
    Leitung der Laien Mundart Kabarettgruppe Bienastich


    Autorenschaft, Regie, Spiel
    2008 – 2010
    Moderatorin von Campus TV, Magazinsendung der Uni Bayreuth in Kooperation mit TV Oberfranken


    Regie-Assistenzen
    2012
    Hamlet ist tot. Keine Schwerkraft Regie, analogtheater//köln, Regie: Daniel Schüßler
    Endspiel/Einstürzende Archive. Jahresproduktion der Jungen Theatergemeinde Köln

    2011
    Viel Lärm um Nichts. Metropol Theater Köln,
    Regie: Caroline Bliemel
    Ronja Räubertochter. Freilicht Wandertheater Alfter, Regie: Monika Timme

    2007 – 2013
    Herzbluat: d’Gallerie. Rest in Peace. Kings live forever!

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Amelie Hafner © Jens Lamprecht
  • Sven HartlepAbschluss 2015

    Geboren 1981 in Leipzig

    • Diplomschauspieler und nicht diplomierter Theaterregisseur
    • Seither diverse Theaterstücke, Lesungen, Musikprojekte und Filmgeschichten
    • Arbeitet mit Pavel H.Stern und Katerina Fritz
    • Lebt im cinéma des étoiles (www.cinema-des-etoiles.de)
  • Klemens HegenAbschluss 2019

    Geboren: 1989 in Berlin

    Fähigkeiten und Kenntnisse

    Studium:

    • 2011-2016 Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Philosophie, Kultur- und Theaterwissenschaft an der Uni Leipzig, (BA-Abschluss Sozialwissenschaften und Philosophie)

     

    Eigene Regieprojekte:

    2015

    • ANN∆, eine Produktion von Klemens Hegen in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT
      Prolog zur Nacht eine Produktion von Klemens Hegen in Zusammenarbeit mit ostxxx Leipzig

     

    2012

    • KONTAKT WOLFRAM, eine Produktion von Klemens Hegen in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V. und LOFFT

     

    Assistenz und Hospitanz:

     

    2016

    • Regieassistent der Szenischen Lesungen von A Concise History of Future China und Szenen für einen Spielfilm, Regie: Philipp Preuss, Haus der Berliner Festspiele

     

    2015

    • Regieassistent bei Die Leere des Himmels, Regie: Moritz Riesewieck, Ballhaus Ost Berlin

     

    2013

    • Regiehospitant bei Zement, Regie: Dimiter Gotscheff, Residenztheater München

     

    2011

    • Was nagen diese Ratten aus ? / 2011 hab es noch keinen Sonnenschein, Regie: Stathis Grafanakis, Volksbühne Berlin

     

    2010

    • Eins zu Eins eine Produktion von 400asa nord und P14, Regie: Samuel Schwarz, Volksbühne Berlin
    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Klemens Hegen © Jens Lamprecht
  • Sören HornungAbschluss 2016

    Sören Hornung, geboren 1989 in Berlin, absolviert 2016 sein Regiestudium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg (ADK). 2010 inszeniert er erstmals am Schlossplatztheater Berlin-Köpenick. 2012 gründet er mit Paula Thielecke das KOLLEKTIV EINS. 2014 ist er an der ADK Mitbegründer und Festivalkoordinator des »ManieFest«. Seine Inszenierung von Ibsens »Ein Volksfeind« wird zum Körber Studio Junge Regie 2015 eingeladen. Als Koproduktion mit dem Theater Rampe inszeniert er im selben Jahr »Einige Nachrichten an das All« von Wolfram Lotz. Seit seiner Bachelorinszenierung »Republik der Gespenster« forscht er in seinen Arbeiten nach dem ›deutschen Körper‹. Sein freies Projekt »Hundert Jahre Hörigkeit. Eine Stückentwicklung frei nach Heinrich Manns Der Untertan« zeigt das Schauspiel Stuttgart im Nord im März 2016. (Premiere 18.03.2016).​

  • Julia Renelde JostAbschluss 2012

    Geboren: 1982

     

    »Alles nur der Liebe wegen« R: Andreas Kriegenburg; Kammerspiele München

    2011

    • »dein. mein. error.«

    2010

    • »Uterus II«
    • »Prometheus«

     

    2009

    • »Uterus«

    2008

    • »Da Capo«

    2012

    • »Von toten Vögeln (AT)« (Bühne), Regie: Vedi Emde

    2011

    • »A Failed Entertaiment« (Co-Regie), Regie: Luk Perceval

     

    Sonstiges Bühnenbild| Bildhauerei| Installation (ab 2011 Studium der Bildhauerei an der Akademie für Bildende Kunst Wien bei Monica Bonvicini)

  • Jan KoslowskiAbschluss 2013

    Geboren:  1987

     

    Regiehospitanzen

    2009

    • »Du hast mir die Pfanne versaut, du Spiegelei des Terrors!« (Regie: René Pollesch)
    • »Ein Chor irrt sich gewaltig« (Regie: René Pollesch)

     

    Mitwirkung in Inszenierungen

    2009

    • »Du hast mir die Pfanne versaut, du Spiegelei des Terrors!« (R. Pollesch)

    2007

    • »Der Selbstmörder« ( D. Gotscheff)
    •  »Nebel« ( A. Wandtke)
    • »Nichts Süßes und kein Grün« (P. Schlewinski)

     

    Eigene Projekte

     

    2011

    • »100 Tage nach der Kindheit! Ich bin glücklich, Rainer will mich ins Kino einladen!«
    • »Argo Berlin!«
    • »Die Rat« ( P14 Volksbühne Berlin)

     

    2010  

    • »Beschissene Umarmungen« ( P14 Volksbühne Berlin)
    • »Urbanisma! Urbanisme! Urbanismu!«
    • »Pension Schöller. L´explosion de la coeur. Die Schlacht oder: Das Geheimnis der Reinszenierung« ( P14 Volksbühne Berlin)

     

    2009

    • Paulina sulla spiaggia ( P14 Volksbühne Berlin)

     

    2008  

    • Tëfla La Têfe La Fête La Boum ( P14 Volksbühne Berlin)
    • Die Orestie – Der Foltergarten der Sinnlichkeit /”Darling, ich muss dich leider umbringen, denn  du hast unsere Tochter geopfert” ( P14 Volksbühne Berlin)
    •  P14 – Late – Night: Best of Orestie und andere Theaterjugendirrtümer ( P14 Volksbühne Berlin),
    • Striptease ( P14 Volksbühne Berlin)

     

  • Anton KrauseAbschluss 2012

    Geboren 1986

    Februar 1986: 74 Tage vor Tschernobyl und 24 Tage nach dem Challanger Unglück erblicke ich im naturtrüben Magdeburg das Licht der Welt. Schnell war klar, wer hoch hinaus will, kann tief fallen. Meinen ersten großen Traum erfülle ich mir mit 18 Jahren – mein eigenes Theaterfesival – »Improv(is)e your life«. Nach einem großem Hoch mit Bühnenkampf, Objekt- und Puppentheater, Jugendclubinszenierungen, ein Jahr Regieassistenz, Improtheater, Generationentheater und Comictheater kam der tiefe Fall. Ganz tief, aus dem nördlichsten Teil Mitteldeutschlands an den Bodensee, trotz meines Mathestudiums läßt mich dort das Theater nicht los. Ich bewerbe mich auf Regie. Aus Spaß wird ernst – hier in Lubu-City. Play that fight and fight that play

     

    2006

    • »Ein Sommernachtstraum« R: Gabriele Wiesmüller, »Mütter« R: Markus Tietze,
    • »Du bist meine Mutter« R: Markus Eberl, »Oh, what a lovely afternoon…« Regie: Julius Jensen

    2005

    • »Viktor/Viktoria« Regie: Gabriele Wiesmüller, »Fünf vor Null/Export» R: Esther Hattenbach

    2011

    • MEDEA a lovely wedding or the tragedy of IASON

    2010

    • Die Zwillinge oder auch Schillers Rest, MRS. Scatterbrain und Ganesh

    2009

    • EHRSUCHT

    2008

    • Eine Folge »Am Schmerzenmösle« Theatersaal , Die Zauberflöte der erste Akt in 15 min., Migraliteration(Lesung)

    2006

    • 10-nulleins

    2005

    • Holmes vs Christie(Lesung), Romeo und Julia

    2004

    • Das Helmholtzprojekt

    2011

    • »A Failed Entertaiment« (Co-Regie), Regie: Luk Perceval
    • Argo Berlin (Bühnenkampf), Ein Sommernachtstraum (Bühnenkampf),
    • Nachtgeschichten (Bühnenkampf)

    2010

    • Charly’s Tante (Co-Regie), Regie: Kai Festersen

    2009

    • Kasimir und Karoline (Schauspiel)

    2008

    • Roberto Zucco (Bühne)

    2007

    • Das Fest (Schauspiel)

    2005

    • Top Dogs (Bühnenkampf und Schauspiel), Wie es euch gefällt (Statist)

    2004

    • Rückkehr auf die Koralleninsel (Schauspiel), Beschädigte Seelen (Schauspiel), Eisbein und Sauerkraut (Bühnenkampf)

    2003

    • Kampf der Generationen (Schauspiel)

    2002

    • Wie der Wind hier weht (Schauspiel)

    2001

    • Novembertau (Schauspiel)

    2000

    • Ein Sommernachtstraum (Schauspiel)

    1999

    • Das Gespenst von Canterville (Schauspiel)

    1998

    • Crash in der 8/2 (Schauspiel)

    1997

    • Der arme Ritter (Schauspiel)

    1996

    • Michel des Auszog das Fürchten zu lernen (Schauspiel)

     

    Sonstiges Bühnenkampf | Kampfsport | Origami| Improvisationstheater

  • Sebastian LangAbschluss 2012

    Geboren: 1985 in Schweinfurt

     

    2005-2006

    • Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur (FSJK) als Wehrdienstersatz am Stadttheater Pforzheim

     

    2006-2008

    • Studium Szenische Künste und Kreatives Schreiben an der Universität Hildesheim;
    • Mitbegründer der freien Theatergruppe »Theater Schießbühne«, spielte in »Messer in Hennen« von David Harrower

     

    2011

    • Bachelor-Stück »Could These Sensations Make Me Feel The Pleasures of a Normal Man«, Tanztheater, Mentor: Ted Stoffer
    • Co-Regie »A Failed Entertainment« nach »Infinite Jest« von David Foster Wallace, Regie: Luk Perceval

     

    2010

    • CLAVIGO, FOTZ frei nach J.W. v. Goethe
    • VERENDEN ZUR UNZEIT, Tanztheater frei nach der Paktszene aus Faust
    • REST AREA, achtstündige szenische Freiluftinstallation bei dem S.O.S. Stage on Screen-Festival Ludwigsburg mit Tanzenden, Autos, Nebel und einer Stuntkuh. Nach Texten von Paul Virilio and Filippo Tommaso Marinetti, Musik John Gürtler Filmkomponist, Raumkonzept Sarah Haas.
    • SHOOTING fünfteilige Videoinstallation
    • PROKRASTINATOR, kurzes Tanzstück, Mentor: Ted Stoffer
    • Workshop-Teilnahme International Summer Lab Mousonturm Frankfurt bei Alva Noe und Dave St. Pierre

     

    2009

    • MEA RES AGITUR. Schweigeoper in drei Akten.
  • Lukas MaserAbschluss 2018

    Geboren: 1992 in Simmern/Hunsrück

    Regiehospitanzen:

    2014:
    DÜSSELDORFER SCHAUSPIELHAUS
    Regiehospitanz der Produktion IPHIGENIE AUF TAURIS (Regie: Mona Kraushaar)

    Eigene Regiearbeiten:

    2013/2014:
    Schauspiel: »Lola et Davíd«

    2012:
    Projekt: »Jonestown – War Jesus Sozialist?«
    Stückentwicklung zum kollektiven Suizid der Anhänger des People Temple 1978. Präsentation u.a. im Rahmen der Jugendtheatertage des Landestheaters Neuss.

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Lukas Maser © Jens Lamprecht
  • Frederik MüllerAbschluss 2015

    Frederik Müller, 1988 in Bad Driburg geboren, begann das Regiestudium 2010 an der Akademie für Darstellende Kunst Ludwigsburg. Eigene Inszenierungen waren u.a. »Krieg den Hütten« (nach Georg Büchner) 2012, (eingeladen 2013 zum Osterfestival am Maxim Gorki Theater Berlin, »FucKing Richard III« (nach William Shakespeare) 2013 beim Körber Studio Junge Regie am Hamburger Thalia Theater, »BioPigs« 2013, eine autobiografische Stückentwicklung mit Banafshe Hourmazdi und Tuba Alacali sowie die Gemeinschaftsproduktion »Der Krieg schläft unterm Apfelbaum« (Paula Thielecke/Stefan Hornbach) mit Ted Stoffer, Verena Nagel und Amélie Tambour 2014. Von September 2013 bis Mai 2014 besuchte er zudem die Ausbildung »Politisk scenkonst« am Theater Tribunalen in Stockholm. Regiestudenten an der Akademie für Darstellende Kunst haben die Möglichkeit auch im Bereich Film die Abschlussarbeit zu leisten.

  • Verena NagelAbschluss 2014

    Geboren: 1985 in Amberg

    2004-2010
    Studium der Theater- und Medienwissenschaft und der Philosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Abschluss: Magister Artium

     

    2010

    • »Wahlverwandschaften« an den Kammerspielen Paderborn, Regie: Tanja Weidner
    • »Ein Schaf fürs Leben« an den Kammerspielen Paderborn, Regie: Katarina Kokstein

     

    2009

    • »Ein Chor irrt sich gewaltig« Uraufführung an der Volksbühne Berlin, Regie: René Pollesch

     

    2008

    • »Tannöd« Erstaufführung am Stadttheater Fürth, Regie: Maya Fanke
    • »Lohengrin« an der Staatsoper Nürnberg, Regie: Michael Simon

     

    2009

    • Regie und Dramaturgie bei der Produktion »Kleinkarierter Dreiteiler« im Experimentiertheater Erlangen

     

    2008

    • Regie und Dramaturgie bei der Produktion »Die Suppe des Tages« im Experimentiertheater Erlangen
    • Regie und Dramaturgie beim Aufbaukurs Darstellung »Faust« am Experimentiertheater Erlangen
    • Performerin in der Gruppe »Performance Quadrate« auf dem ARENA Festival

     

    2005

    • Darstellung der Alma in »Persona«, Regie: Till Pawlowsky
    • Darstellung der Marla Singer in »Fight Club«, Regie: Frank de Buhr
    • Darstellerin in der szenischen Uraufführung der Operntriologie »Monolog – es kamen schwarze Vögel – Vampirabile« von Adriana Hölszky im Experimentiertheater Erlangen, Regie: Christiane Fritz
  • Philine PastenaciAbschluss 2016

    Philine Pastenaci, 1990 in Berlin geboren, hospitierte nach ihrem Abitur am Deutschen Theater Berlin bei Tom Kühnel, Jürgen Kuttner sowie bei Felicitas Brucker und spielte am Jungen DT, u. a. in den Produktionen »Magic Fonds« (Regie: T. Rausch) und »Odyssee« (Regie: U. Jäckle). Zudem assistierte sie am Hexenkesselhoftheater in verschiedenen Produktionen bei Jan Zimmermann und 2012 in der Produktion »Peer Gynt« (Regie: Irina Brook) bei den Salzburger Festspielen. Im Rahmen des Studiums an der ADK inszenierte sie u. a. »Die Vögel« von Aristophanes, entwickelte die Gegenwartsbeschreibung »Gestern, Hier und Jetzt«  und setzte sich mit Hanns Johsts nationalsozialistischem Stück »Schlageter« inszenatorisch auseinander. Seit 2015 ist sie Vorstandsmitglied im Verein Initiativgruppe Homosexualität Stuttgart. Mit dem Verein realisiert sie im Sommer das Werkstattprojekt »Polychrom. Kreative Akzeptanz und Vielfalt«, ein Angebot für Jugendliche sich künstlerisch mit den Geschichten älterer LSBTTIQ Menschen auseinanderzusetzen.

     

    2017

    • Wir gehen nicht wie wir gekommen basierend auf Schillers Wallenstein, Interaktive Ausstellung in Augsburg

     

    2017-2019

    • Theaterpraktische Workshops zum Thema LSBTTIQ Sensibilisierung mit Jugendlichen und Erwachsenen in Kooperation mit der Türkischen Gemeinde Baden-Württemberg und der IHS e.V.

     

    2018

    • Orplid  Interaktive Ausstellung
    • AFAIK 143 OTOH IDK (Text und Regie) in Zusammenarbeit mit der Initiative Interakt e.V., dafür ist auch gerade der Trailer fertig
      https://www.youtube.com/watch?v=pDSJneATwM0&feature=share
    • Selma’s Story (Text und Regie) app basiertes Game, Release April 2019

     

    2019

    • Der Liebe Wege (Recherche und Regie) Audiowalk
  • Anna RennerAbschluss 2018

    Geboren: 1994 in Feldkirch/Österreich

    Sonstiges:

    Austauschstudium:
    Okt – Dez 2016 an der Accademia Dimitri, Ticino; Schwerpunkt Maskenspiel

    FSJ Kultur:
    2013/2012 in der Integrativen Kulturwerkstatt Alte Schule, Lüdenscheid: Integratives Theater für Menschen mit und ohne Behinderung

    Projekte:

    2016:
    Regie und Text in | Lear | | Julia |.
    Intimes Schauspiel. In Kooperation mit dem Studiengang Motion Design der Filmakademie Baden-Württemberg an der ADK Ludwigsburg.

    Dramaturgie bei Hallo, ich muss gehen. Figurentheater mit Objekt, Mensch und Live-Musik von Laura Oppenhäuser, Theater LaLune, Stuttgart.

    2015:
    Regie und Produktion bei Ich treffe Dich an der Ferse. Ein Mehrgenerationenprojekt mit 4 Frauen aus Stuttgart. Seestraße 7, Ludwigsburg.

    Regie und Text in Der Ameisenzyklus. Eine philosophische Parabel als Schattentheater. Im Theater Rampe und am Die-Wo-Spielen, Figurentheaterfestival Stuttgart.

    Szenische Beratung bei 29.000 Tage. Ein Gleichnis mit 9 Tischen von Eike Schmidt, Objekttheater.

    2014:
    Reference Coach bei Child. Diplomfilm von Viktor Stickel und Iring Freytag im Studiengang Animation der Filmakademie Baden-Württemberg.

    2013:
    Regie und Workshopleitung in Als der Esel die Lasagne klaute oder Ausbruch aus der Funkstille. Hörspiel mit Menschen mit und ohne Behinderung, Integrative Kulturwerkstatt Alte Schule, Lüdenscheid.

    Regieassistenz/-hospitanz:

    2017:
    Die dritte Haut : : Der Fall Simon – Regie: Bernhard Mikeska, Düsseldorfer Schauspielhaus, Choreografie Begleitpersonen und Hospitanz

    2014:
    Königsdramen I – Träume -Regie: Alice Buddeberg, Theater Bonn, Hospitanz

    2012/2013:
    Die Wilden Hühner geben Fuchsalarm -Regie: Thomas Wewers, Integrative Kulturwerkstatt Alte Schule, Lüdenscheid, Assistenz

    Auf der Bühne:

    2009-2012:
    Regensburger Theaterjugendclub in den Produktionen
    Les Misérables, komA und Frühlingserwachen. Leitung: Petra Siegel

    2009/2010:
    Common Thread -Performance Projekt in Kooperation mit dem Lemon Tree Theatre, Aberdeen und dem Rogaland Teater, Stavangar anlässlich des International Youth Festival Aberdeen

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Anna Renner © Jens Lamprecht
  • Jasmin SchädlerAbschluss 2016

    Jasmin Schädler studiert seit 2012 Theaterregie an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. Im Rahmen des Studiums entstanden u.a. der Film »Fahr mit uns zu Linda«, der in Kürze im MDR laufen wird und die begehbare Installation »Das letzte Ende«, die am Theater Rampe 2015 zu sehen war. Zuvor studierte sie Physik und Kulturwissenschaften in Bremen. Dort realisierte sie »Für immer, Medea« mit Jugendlichen am Theater Bremen und »4.48 Psychosis« in englischer Sprache am Theater Space. Im Mai 2016 hat Jasmin Schädlers szenisches Projekt »Hilde & Hilde« Premiere am Theater der Stadt Aalen.
    Jasmin Schädler lebt und arbeitet in Stuttgart. Von 2012 bis 2016 studierte sie Theaterregie an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg in Ludwigsburg, direkt im Anschluss an ihren Bachelor in Physik und Kulturwissenschaft an der Jacobs University Bremen. Im Rahmen ihres Regiestudiums entstanden u. a. der Film »Fahr mit uns zu Linda«, der in Kürze im MDR laufen wird; die lyrische Installation »Orplid« im Blühenden Barock Ludwigsburg, gefördert durch die Mörike-Gesellschaft; die begehbare Installation »Das letzte Ende«, die am Theater Rampe in Stuttgart zu sehen war; »Frau mit Landschaft«, eine performative Installation über das Konzept »Frau« im Stadtbad Ludwigsburg sowie die Arbeit »Hilde&Hilde«; eine Arbeit über die Frauen der Nibelungensagen und mit Frauen aus Aalen und Worms, in Zusammenarbeit mit dem Theater der Stadt Aalen und den Nibelungen-Festspielen Worms. (März 2017)

  • Annika SchäferAbschluss 2018

     

    Geboren: 1991 in Stuttgart

     

    Sonstiges:

    2011-2014  | Studium der Theater- und Filmwissenschaft an der FU Berlin

    2012-2015 | Regieassistentin am Staatstheater Kassel

    2014-2018
     | Regie-Studium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg

    2016
     | Organisatorin und Kuratorin des Furore Festivals – Internationales Festival für junges Theater an der ADK

    2017
    | Gründung schaeferIIscherpinski Mehr…

     

    Auslandsaufenthalt:

    08. – 12.2017 | Amsterdam, Niederlande – Academie voor Theater en Dans,
    gefördert mit dem Baden-Württemberg STIPENDIUM für Studierende der Baden-Württemberg Stiftung

    Eigene Regieprojekte:

    2012-2014 | Regie- und Vereinsarbeit am Theater im Kino in Berlin


    Regie-Projekte an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg

    2015 |  Nibelungen-Adaption: »Das Rinnsal Rhein der Totenfluss« – Nibelungen-Festspiele Worms

    2016 |
    Kurzfilm: »Gestern habe ich angefangen dich zu töten mein Herz« – Filmakademie Baden-Württemberg
    Biografische Arbeit: »Herzkammer« (Regisseurin und Performerin)

    2017 |
    »Gott übergibt dem Steckenpferd Johann die Geschicke der Welt« – eingeladen zum Festival dei 2Mondi Spoleto in Italien
    »Wallenstein / Der Zukunft dunkles Land« – Theater Augsburg, Festival »In Gottes Namen«

    2018 | Regie-Bachelorinszenierung: »Quartett« von Heiner Müller

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Annika Schäfer © Jens Lamprecht
  • Max SchaufußAbschluss 2018

    Geboren: 1989 in Leipzig

     

    Sonstiges:

    • Ausbildung im Einzelhandel
    • Seit 2017 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

     

    Auf der Bühne:

     

    • 2011 NOISE. Dancing in the streets Rolle: Performer LOFFT Leipzig, Regie: Elsner, Meckel
    • Spinntalk 1 Rolle: Assa Spinnwerk Leipzig, Regie: Emanuel Schiller
    • Mahatma Hitler Rolle: Individuum männlich Regie: Friedrich Schmidt, Spinnwerk Leipzig
    • Grundsatzfragen Rolle: Professor German Istik, Regie: Solveig Hoffmann, LOFFT Leipzig
    • Spinntalk 2 Rolle: Justin Bieber, Regie: Emanuel Schiller, Spinnwerk Leipzip
    • Anja und Esther Rolle: Kaspar, Regie: Barbara Friedrich, LOFFT Leipzig
    • Spinntalk 3 Rolle: John Frances Kramer, Regie: Emanuel Schiller, Spinnwerk Leipzig

     

    Film:

    • »Zug in die Freiheit« Rolle: Christian Bürger Regie: Sebastian Dehnhardt, Matthias Schmidt MDR/Arte

     

    Gruppe:

    • Gründungsmitglied der Performancegruppe »Shitstorm Tittschlitz«

     

    Eigene Regieprojekte:

    • 2011 »Vegetables« im Spinnewerk-Leipzig Jugendclub Eigenproduktion
    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Max Schaufuß © Jens Lamprecht
  • Christina Schelhas Abschluss 2013

    Geboren: 1985 in Freiburg im Breisgau

     

    2007/09

     

    Studium Szenische Künste an der Universität Hildesheim. Ab 2009 Studium Regie an der Akademie für Darstellende Kunst Baden- Württemberg. Nach dem Abitur Assistenzen unter anderem am Maxim Gorki Theater, Schauspiel Köln und der Auckland Theater Company of New Zealand.

     

    Eigene Projekte und Aufführungen

     

    2011- 2010

     

    Inszenierungen an der Akademie für Darstellende Kunst Baden- Württemberg:

     

    • »Die Orestie« Szenenkollage nach Aischylos
    • »There is no orchestra.« Ein Schwesternprojekt | Einladung zum Kaltstart Festival Hamburg.
    • »Stadt der Blinden« nach José Saramago
    • »Wie es euch gefällt« Szenenkollage nach William Shakespeare

     

    2009

     

    • »How to become a Super Hero in 20 minute«s Performance. Festival of emerging artists, Performer Stammtisch, Berlin
    • »Superhero at work« Performance. Kunstsalon 2009, Berlin
    • »How to save the world« Performance. ZOOM 2009, Hildesheim
    • »TransAktion« Theaterprojekt im öffentlichen Raum mit dem Theaterkollektiv »Bobby Zielinski«, Transeuropa Festival
    • »Einmal um die Welt« Theaterinszenierung entwickelt von und mit Menschen mit Behinderung. Theatergruppe der Diakonie Himmelsthür, Hildesheim

     

    2008

     

    • »brunolebt.de« nach Martin Heckmanns »Kommt ein Mann zur Welt«, Theaterprojekt im öffentlichen Raum mit dem Theaterkollektiv »Bobby Zielinski«, Hildesheim

     

    2002-2004

     

    • Regie der Schultheatergruppe des Sankt Adelheid Gymnasiums.
    • Inszenierung der Stücke »Die kleine Prinzessin« nach Antoine de Saint Exupéry im Rahmen des Schultheater Festivals Bonn/ Rhein Sieg.
    • »Der Lügner« von Carlo Goldoni.
  • Amelie TambourAbschluss 2014

    Geboren: 1986 in Wien

    Studium Modedesign, Modeschule Wien Hetzendorf/ Abschluss Bakk. Art.

    Eigene Projekte und Aufführungen

    2009

    • »Doggod«, Text: Magda Woitzuck, Mimamusch Theaterfestival, Ragnarhof Wien

     

    2008

    • »Stillborn« , Text: Michael Stavaric, Mimamusch Theaterfestival, Ragnarhof Wien
    • »Die Putztour«, Text: Donald Padel, Mimamusch Theaterfestival, Ragnarhof Wien

     

    Mitwirkung in Inszenierungen

    2009

    • »Die Weberischen« F. Mitterer, Regie: Steffi Mohr, Volksoper Wien

     

    2008

    • »Ich glaube an Raum« S. Fust, Regie: Sebastian Fust, Burgtheater Wien

     

    2006

    • »Zero Degrees« R. Ikeda, Regie: Arne Vogelgesang, Max-Reinhardt-Seminar Wien

     

    2005

    • »Hoffmann`s Erzählungen« J. Offenbach, Regie: Barry Kosky, Schauspielhaus Wien

     

    2004

    • »Auf dem Land« M. Crimp, Regie: Arne Vogelgesang, Max-Reinhardt-Seminar Wien

     

  • Wilke WeermannAbschluss 2018

    Geboren: 1992 in Emden

     

    Sonstiges:

    2012-2013:
    Regieassistent am DT Göttingen

    2013-2014:
    Studium der Komparatistik und Philosophie an der FU Berlin

    2014-2018:
    Regie-Studium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg

    Ausgewählte Arbeiten:

    //Drama ABRAUM (Autor)
    Nominiert für den Retzhofer Dramapreis 2015;
    ausgezeichnet mit dem Hauptpreis vom Münchner Förderpreis für deutschsprachige Dramatik 2016;
    Uraufführung 2017 an den Münchner Kammerspielen, diese wiederum eingeladen zum Körber Studio Junge Regie 2017.

    // Kurzfilm DAS PAKET (Autor, Regisseur)
    Diverse internationale Festivals, bestes Szenenbild beim Watersprite Film Festival 2017, nominiert für den Deutschen Jugendfilmpreis des Bundes.Festival.Film 2017.
    http://augohr.de/catalogue/das-paket

    // FURORE Festival 2015 (Kurator, Organisator)
    Internationales Festival für theatrale Formen, primär zuständig für PR, Dokumentation, Kuration und Künstlerbetreuung.
    http://furorefestival.com/

    // Inszenierung DER ENTFESSELTE WOTAN (Regisseur)
    Eingeladen zum Körber Studio Junge Regie 2017.
    http://weermann.de

    Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg - Wilke Weermann © Jens Lamprecht